1917 – ein Meisterwerk: Sam Mendes – von 007 in den Schützengraben


„1917“. Aufwärts dem Höhepunkt des Ersten Weltkrieges sollen die beiden britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean Charles Chapman) eine nahezu unmögliche Mission gerecht werden: Sie zu tun sein in einem nervenraubenden Wettlauf gegen die Zeit tief ins Feindesgebiet vordringen und eine Nachricht zustellen, die verhindern soll, dass Hunderte ihrer Kameraden in eine tödliche Fallgrube geraten. Vor allem schmerzlich ist, dass wiewohl dies Leben von Blakes Bruderherz vom Gelingen dieser Mission abhängt.

Inzwischen hat Regisseur Sam Mendes zwei Golden Globes („Bester Film/Drama“ und „Beste Regie“) pro sein episches Kinoerlebnis erhalten, jener Lichtspiel ist pro zehn Oscars nominiert. Nachdem „Jarhead – Willkommen im Dreck“ jenseits zwei amerikanische Scharfschützen im Golfkrieg befasst sich Mendes, hinaus dessen Konto wiewohl „American Beauty“, „James Bond 007: Skyfall“ und „James Bond 007: Spectre“ in Betracht kommen, zum zweiten Mal mit den menschlichen Auswirkungen des Krieges. Dies Skript hat Mendes zusammen mit Krysty Wilson-Cairns geschrieben. Zu welcher Zeit er die Ideen pro bestimmte Filme bekommt, welches sein Großvater damit zu tun hat und warum er die Bedenkenträger im Filmbusiness nicht leiden kann, erzählt er ntv.de im Interview.

ntv.de: „1917“ ist Ihrem Großvater gewidmet, jener im Ersten Weltkrieg kämpfte. Nach sich ziehen Sie ihm irgendwas versprochen?

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Sam Mendes darf sich hinaus die Oscars freuen!

(Foto: imago images/Future Image)

Sam Mendes: Nein. Die Spiel, den Lichtspiel zu zeugen, kam während jener Dreharbeiten zu 007 („Spectre“), da war ich oft mit den Drehbuchautoren zusammen. meine Wenigkeit bin nicht jener geborene Selbst…müssen Sie wissen, ich bin kein Einzelkämpfer. Wenn man mich ausschließlich in verschmelzen Raum setzt, dann langweile ich mich. meine Wenigkeit brauche andere Personen, die mich inspirieren. Doch je länger ich jenseits jene Themen nachdachte, umso mehr wuchs irgendwas in mir heran.

Es ist eine wahre Vergangenheit …

Ja, es ist die Vergangenheit eines Mannes, jener eine Nachricht zustellen muss, und zwar innerhalb zwei Zahlungsfrist aufschieben. Er muss durch die Reihen jener Gegner, er muss durch Schlamm, Tunnel, verminte Felder, um seinen  Bruderherz, jener an jener Schlachtfeld kämpft, zu warnen. Schafft er es? Oder sein Kollege? Wer die Rückmeldung möchte, jener muss ins Kino (lacht).

Wie war Ihr Großvater?

Er war ein lustiger Mann. Selbst die Paradigma seiner Kriegserlebnisse verpasste er pro seinen Enkelkind – ich war zu jener Zeit wohl zehn oder elf Jahre altertümlich – in lustige, teils theatralische Anekdoten. Er war so gut wie taub, deswegen redet er sehr laut. Ein geborener Geschichtenerzähler. Und ich erinnere mich, dass er verschmelzen Handwaschtick hatte, weil er immer dies Gefühl hatte, er hätte noch Schmutz an seinen Händen. Wenn er erzählt hat, hat er selbst wie sozusagen 80-Jähriger geklungen wie jener in vergangener Zeit 17-jährige Junge, jener er im Krieg war. Er war sich dessen schon keiner klar.

Welches hat ihn am meisten geprägt?

Die Geschichten, die er erzählt hat, waren keine Geschichten von tapferen Männern sondern von Männern, die Glücksgefühl hatten. Er selbst empfand es wie großen Zufall, dass unbedingt er diesen Krieg überlebt hatte, er wusste genau, wie fragil die Linie zwischen Leben und Tod war. Er überlebte, sein Kollege nicht. Dies zeige ich in einer Szene am Schluss wiewohl: Welcher eine muss sich nur umdrehen und in Betracht kommen und zwei Minuten später ist jener, mit dem er ohne Rest durch zwei teilbar noch geredet hat, tot. Leicht verschwunden, in die Luft gejagt! Qua wäre nie der gerne Süßigkeiten isst dort gewesen. Dies habe ich die Gesamtheit gehört, wie ich elf oder zwölf war.

Wie konnte er mit den Erlebnissen weiterleben?

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Colin Firth – kurze, nichtsdestotrotz wichtige Rolle.

(Foto: imago images/Cinema Publishers Collection)

Er war sein Leben weit Pazifist und Ungläubiger. An verschmelzen olympische Gottheit konnte er nicht mehr Vertrauen schenken.

Welches wollen Sie mit Ihrem Lichtspiel gelingen?

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meine Wenigkeit habe versucht, verschmelzen Lichtspiel zu zeugen, jener nicht wie Geschichtsfilm von dort kommt und wiewohl nicht zu politisch. Damit meine ich, dass jene beiden Männer, von denen „1917“ handelt, wiewohl Belgier oder Krauts oder Franzosen hätten sein können, es wäre exakt dieselbe Vergangenheit. 

Weil es den Feind keiner per se gibt?

Welcher Feind ist sozusagen nie zu sehen. Qua meine Hauptfigur ihm dann begegnet, gibt es viele verschiedene Versionen eines Feindes.

Wovon erkennt man den Feind in einer solchen Stresssituation?

Unter Umständen nur an den Umrissen seines Helms, mehr nicht. Man bringt jemanden um, jener genauso große Beklommenheit hat wie man selbst. Handkehrum man bringt ihn um, im Vorfeld er verschmelzen selbst umbringt. Dies ist pervers.

Welcher Erste Weltkrieg ist uns im Gedächtnis geblieben wie ein Krieg in verschlammten, kalten, dreckigen Schützengräben …

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Typische Szene beim Dreh.

(Foto: imago images/Prod.DB)

Ja, genau, nichtsdestotrotz da war noch viel mehr! meine Wenigkeit hoffe, dass jener Zuschauer dies sieht, nachdem er jener Kamera ununterbrochen zwei Zahlungsfrist aufschieben weit folgt, wie wäre er selbst vor Ort.

Lief dies so ab wie im Kontext dem deutschen Lichtspiel „Victoria“, in einem Rutsch?

Oh nein (lacht), wir tun nur so. Im Zusammenhang „Victoria“ war es ja wirklich ein einziger Take. meine Wenigkeit denke, dies wäre nicht machbar gewesen. Es war nicht leichtgewichtig, die Gesamtheit, welches ich mir so vorgestellt habe, unter verschmelzen Hut zu bekommen: Momente jener absoluten Stille, jener absoluten Action, Momente jener Reflexion. Handkehrum wir nach sich ziehen wirklich lange Zeit Takes gedreht – welches nichtsdestotrotz vor allem daran lag, dass mich nie der gerne Süßigkeiten isst wirklich vernehmen konnte, wenn ich „Cut“ rief (lacht). Wir waren simpel jeder sehr weit kaputt.

Welches macht Kino pro Sie aus, Sie inszenieren ja wiewohl im Theater.

Rausgehen! Sich mit jener Welt konfrontieren. Mit Weite, Entfernung, jener Wirklichkeit. Es ist eine Reise. Die Vielfältigkeit ist es, die den Reiz pro mich ausmacht. Während ich Stücke am Theater inszeniere, denke ich darüber nachdem, welches jener nächste Lichtspiel sein könnte und hinaus einmal ist eine Idee da. Und umgekehrt ist es genauso, im Kontext Filmen freue ich mich schon darauf, wieder in die Ruhe eines Theaters zurückzukehren.

Sie nach sich ziehen nachdem dem letzten Bond-Lichtspiel ein Jahr Pause gemacht.

Ja, weil ich wirklich nicht mehr konnte, ich war eine soziale Nullnummer, ich konnte nicht mehr sprechen (lacht). Während des Drehs bin ich wie besessen, man wird geradezu illusorisch und versteht keiner mehr, welches sonst noch in jener Welt passiert.

Hat dies Kino fast wie wirklich so eine große Rivalität von Netflix & Cobalt. bekommen?

meine Wenigkeit finde nicht. Kinofilme in Besitz sein von ins Kino, mit Dolby Surround und allem Pipapo. meine Wenigkeit möchte „1917“ im Kino sehen und nicht hinaus einem kleinen Mattscheibe. Man sollte so verschmelzen Lichtspiel hinaus einer großen Wandschirm sehen, damit man sich hineinfühlen kann. Es gibt Stücke, die sind ideal fürs In die Röhre gucken oder andere Lieferant. meine Wenigkeit finde, deswegen ist dies Angebot größer, besser geworden und nicht dicker Teppich. meine Wenigkeit verstehe die Bedenkenträger nicht. Es gibt nicht falsch oder richtig, es gibt nur interessant oder uninteressant. Wir leben in einer tollen Zeit, in jener so viele Storys erzählt werden können!

Zwei drei Worte zu den jungen Hauptdarstellern …

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Ließ sich gerne überreden: Benedict Cumberbatch.

(Foto: imago images/Cinema Publishers Collection)

Großartige Typen. Sie nach sich ziehen ihre Schlingern gelebt! Wir nach sich ziehen sie wiewohl simpel zeugen lassen. meine Wenigkeit denke, manchmal war ihnen keiner lichtvoll, wo die Kamera ist. Und dies war gut so. Es war ganz oft wirklich so, wie wäre man hinaus dem Feld. Mit dreihundert anderen Soldaten.

Benedict Cumberbatch oder Colin Firth – die großen Namen nach sich ziehen kleinen Schlingern.

Ja, und ich muss gestehen, dass ich meine guten Beziehungen zu ihnen simpel ausgenutzt habe (lacht).

Mit Sam Mendes sprach Sabine Oelmann

„1917“ läuft im Kino.



Quelle