“20.000 Neuinfektionen pro Tag sind möglich”


Mit zunehmendem Zeitmaß verbreitet sich dasjenige Coronavirus in Deutschland. Dieser Virologe Streeck schließt im Gespräch mit ntv zusammenführen drastischen Klimax dieser täglichen Neuinfektionen wie etwa in Französische Republik nicht aus, fordert jedoch zusammenführen verhältnismäßigen Umgang mit den Zahlen. Zusammensetzen Lösungsansatz sieht er in dieser Lehrbuch eines Ampelsystems.

ntv: Wir sehen zusammenführen starken Klimax im Infektionsgeschehen in Deutschland. Mit welchen Zahlen sollen wir noch rechnen?

: Es kann gut sein, dass wir wie Französische Republik hinaus solange bis zu 20.000 Neuinfektionen pro Tag kommen werden. Dies sollte einem jedoch jetzt erstmal nicht Befürchtung zeugen. Wir nach sich ziehen in den letzten Monaten gesehen, dass sich die Infektionszahlen von den wirklich schweren Fällen kleine Menge entkoppelt nach sich ziehen. Deswegen sollen wir uns gesondert besichtigen, wie viele praktisch medizinischer Heilverfahren voraussetzen. Im Moment ist dasjenige ein wirklich Vorleger Mitwirkung.

Neben… intrinsisch dieser Virologen-Szene gibt es höchst unterschiedliche Ansätze, wie man mit diesen Zahlen umgehen soll. Welchen Verfahrensweise verfolgen Sie?

Wir sollen damit rechnen, dass die Infektionszahlen so stark steigen, dass die Kontaktnachverfolgung nicht mehr möglich sein wird. Von dort die Erlaubnis haben wir die Infektionszahlen nicht außer Achter lassen, jedoch wir sollen sie zum zusammenführen im Verhältnis sehen zu dieser Reihe von Tests, die durchgeführt werden. Und im Verhältnis zur stationären und intensivmedizinischen Zuordnung. Nur dann bekommen wir untergeordnet wirklich ein ganzes Portrait von dieser weltweite Seuche und können dasjenige Infektionsgeschehen untergeordnet besser einschätzen. Und untergeordnet längerfristig einschätzen, wie sich die weltweite Seuche gedeihen wird.

Sie nach sich ziehen eine Corona-Lichtzeichenanlage vorgeschlagen. Wie funktioniert sie?

Man muss die Gesamtheit vier Bereiche miteinbeziehen: die Infektionszahlen, die Reihe dieser Tests, die stationäre Zuordnung und die Intensivmedizinische Zuordnung. In diesem Zusammenhang muss man sich vor allem nachher dieser stationären Zuordnung urteilen und Schwellenwerte definieren, die nicht überschritten werden die Erlaubnis haben ohne härtere Maßnahmen, die dann ergriffen werden müssten. Taktgesteuert können wir aus den letzten sechs Monaten sehr gut aus den Fakten hochrechnen, wie die stationäre Zuordnung sein müsste. So können wir ganz speziell aus diesen Faktoren Schwellenwerte definieren, nachher denen wir uns urteilen können.

Welchen Vorteil hat dieses System zum bisherigen?

Wenn sich zum Musterbeispiel eine Menschenschar von Ravern oder Partygängern infiziert, jedoch nur ganz milde Symptome hat und keine Zuordnung in den Krankenhäusern visuell ist. In diesem Kern kann es trotzdem sein, dass dieser Schwellenwert von 50 hinaus 100.000 Einwohner gerissen wird. Taktgesteuert kann es jedoch vorbeigehen, dass 30 Menschen stationär behandelt werden sollen, jedoch dieser Schwellenwert noch offensichtlich unter 50 hinaus 100.000 Einwohner ist. Zum Anderen spiegelt dann nicht wider, wie sich dasjenige Infektionsgeschehen verhält. In dieser Corona-Lichtzeichenanlage würde man dann zum zusammenführen die stationäre Zuordnung mehr ins Sehorgan setzen, zum anderen jedoch untergeordnet die Infektionszahlen nicht vernachlässigen, sondern miteinrechnen, wie viele von den vorherigen Fakten theoretisch stationär behandelt werden sollen. Dies würde dasjenige Infektionsgeschehen besser widerspiegeln und uns jedoch untergeordnet erlauben, manchmal mehr Infektionen zuzulassen, jedoch manchmal untergeordnet striktere Maßnahmen unter einer höheren stationären Zuordnung durchzuführen.

Nehmen wir an, die Corona-Lichtzeichenanlage springt von Umweltfreundlich hinaus Rot. Welches würde dasjenige zum Besten von eine betroffene Stadt bedeuten?

Ein Sprung von Umweltfreundlich hinaus Rot in kurzer Zeit wäre sehr drastisch. Gewissermaßen sollte die Corona-Lichtzeichenanlage untergeordnet die Schwankungen vorher aufhalten. Jedoch sei es so, dass wir plötzlich hinaus Rot kommen, dann muss wirklich verbleibend härtere Maßnahmen nachgedacht werden. Und sie sollen dann untergeordnet durchgeführt werden, weil wir dann untergeordnet an die Grenze unseres Gesundheitssystems kommen. Dann sollen wir wirklich darauf beachten, dass jeder infizierte Mensch die beste Versorgung bekommt. Die Schwelle Rot ist eine Schwelle, wo wir praktisch keiner hinkommen wollen, weil wir dann untergeordnet in den privaten Haushalten Beschränkungen nach sich ziehen sollen und vielleicht untergeordnet verbleibend zusammenführen Lockdown nachdenken sollen.

In den vergangenen Monaten nach sich ziehen Wissenschaftler und Gesundheitsämter viele Fakten gesammelt – inwieweit kann man selbige nun dazu nutzen, um ein vorausschauendes System zu gedeihen?

Wir können zum zusammenführen aus den Erfahrungswerten den Krankenhäusern die Schwellenwerte definieren, wie viele Kapazitäten sie vom Personal her nach sich ziehen, jedoch untergeordnet von den Einbetten und dem Equipment her, um Patienten aufzunehmen. Zum anderen nach sich ziehen die Gesundheitsämter die Fakten so gesammelt, wie sich die Infektionen in ihrer Altersstruktur verhalten nach sich ziehen. So wurde zum Beispiel geschaut, wie viele Patienten stationäre und intensivmedizinische Versorgung brauchten und in welchen Altersgruppen sich die Infektionszahlen vor allem passieren. Sie wissen untergeordnet, wo die Grenze zum Besten von die Kontaktnachverfolgung ist – und die Kontaktnachverfolgung ist weiterhin wichtig. Jedoch die Gesundheitsämter können sich dann viel besser hinaus sogenannte Superspreader Events subsumieren, wo man im Moment praktisch nur jeder Infektion hinterherrennt.

Die meisten Menschen in Deutschland nach sich ziehen sich monatelang an Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen gehalten. Warum schlägt dasjenige Virus ohne Rest durch zwei teilbar jetzt so rigoros zu?

Dieser starke Klimax hat nichts damit zu tun, dass wir lockerer geworden sind oder die Maßnahmen nicht mehr einhalten. meine Wenigkeit glaube, die Deutschen funktionieren immer noch im überwiegenden Teil sehr gut mit. Sie versuchen, Entfernung zu halten, die Hygieneregeln einzuhalten und Alltagsmasken zu tragen. Dies Virus ist ein saisonales Virus, dasjenige sich im Herbst, Winter und Lenz mehr ausbreitet. Jedoch flach viel weniger im warme Jahreszeit. Dies ist ein Ergebnis, den wir vorher untergeordnet schon gesehen nach sich ziehen. Jedoch wir konnten die Infektionen im warme Jahreszeit untergeordnet nicht komplett unterbinden, untergeordnet nicht mit dieser Kontaktnachverfolgung. Deswegen sollen wir damit rechnen, dass es jetzt in den Herbst- und Wintermonaten zusammenführen Klimax dieser Infektionszahlen verschenken wird.

Mit Hendrik Streeck sprach Liv von Boetticher