2,8 Mio. Kinder in Deutschland leben in Geldnot

Kinderarmut bleibt einer Studie zufolge mit unverändert hohen Zahlen eine „unbearbeitete Großbaustelle“. Rund 2,8 Mio. Kinder und Jugendliche wachsen in Geldnot hinauf – 21,3 v. H. aller unter 18-Jährigen, wie die Bertelsmann Stiftung am Mittwoch berichtete. „Seit dem Zeitpunkt Jahren ist welcher Kampf gegen Kinderarmut eine welcher größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland.“ Nichtsdestotrotz gebe es seit dem Zeitpunkt 2014 im bundesweiten Durchschnitt wenig Verbesserungen. Mehr qua jeder fünfte Heranwachsende sei betroffen – mit regional starken Unterschieden. Die Corona-Notlage drohe dasjenige Problem noch zu verschärfen.

Die Untersuchung welcher Stiftung legt eine kombinierte Armutsmessung zugrunde. Sie berücksichtigt Kinder aus Familien, deren Einkommen weniger qua 60 v. H. des mittleren Einkommens aller Haushalte beträgt. Und es sind Heranwachsende im Grundsicherungsbezug eingerechnet, deren Familien Hartz IV erhalten. Dies ungelöste Problem welcher Kinderarmut habe erhebliche Nachsteigen für jedes Wachsen, Wohlfühlen, Gebildetsein und Zukunftschancen, betonte die Stiftung in Gütersloh.

Nachdem Bundesländern werden in den Stadtstaaten Bremen und Bundeshauptstadt vor allem viele Kinder und Jugendliche in kohlemäßig schwachen Verhältnissen weitläufig. In Bayern und Kraulen-Württemberg sieht es für jedes sie im Vergleich der bevorzugte Lösungsweg aus. Hinauf kommunaler Fläche zeigt die Erhebung drastische Unterschiede. Insbesondere viele Jungen und Mädchen seien in Bremerhaven und Wilhelmshaven von Geldnot betroffen sowie in den Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen, Herne, Duisburg, Mönchengladbach und Dortmund. Hingegen sind in einigen Kommunen im Süden Deutschlands nur wenige durch Geldnot belastet.

„Kinderarmut in unserem reichen Nation ist ein unfassbarer Skandal“

Vor allem wohnhaft bei Freizeitgestaltung und sozialer Teilhabe bestehe eine starke Unterversorgung. Zwei Drittel welcher armen Kinder können laut Studie mit ihrer Familie nicht einmal eine Woche im Jahr in Urlaub pendeln. Zusammen mit vielen reiche dasjenige Geld nicht für jedes einmal im Monat Kino, Musikaufführung oder Essengehen. Klassenfahrten, Schüleraustausch oder Einladungen nachdem Hause seien schwierig.

„Kinderarmut in unserem reichen Nation ist ein unfassbarer Skandal, weil sie Lebenschancen welcher Kleinsten verbaut“, kritisierte Linke-Bundestagsfraktionschef Dietmar Bartsch. Es sei ein schweres Versäumnis von Kanzlerin Angela Merkel (Konservative) und den Bundesregierungen welcher vergangenen Jahre, hier keine entscheidende Verbesserung erreicht zu nach sich ziehen.

Es drohe zudem noch ein deutlicher Armutsanstieg, warnte Stiftungsvorstand Jörg Dräger. Die Nachsteigen welcher weltweite Seuche treffe Erziehungsberechtigte benachteiligter Kinder vor allem rigide. Sie arbeiteten häufiger in Teilzeit oder qua Minijobber und gehörten zu welcher Posten, die qua erste ihren Job verliere, kaum oder kein Kurzarbeitergeld erhalte. Zusammen purzeln viele Unterstützungsangebote für jedes bedürftige Heranwachsende weg, wie Dräger schilderte. „Die Vermeidung von Kinderarmut muss ohne Rest durch zwei teilbar in welcher Corona-Notlage politische Priorität bekommen.“

DPA