4000 Freiwillige für jedes Corona-Impfstudie in Tübingen

Rund 4000 Freiwillige nach sich ziehen sich in welcher Tübinger Universitätsklinik denn Probanden für jedes eine Corona-Impfstudie gemeldet. „Wir sind in einer Luxuslage wie noch im Kontext keiner klinischen Studie. Sonst zu tun sein wir um Probanden strampeln“, sagte Studienleiter Peter Kremsner.

An welcher Uniklinik hatte Zentrum Rosenmonat eine klinische Studie begonnen, um den Vakzine des Tübinger Biopharma-Unternehmens Curevac hinaus seine Verträglichkeit zu testen. Seitdem nach sich ziehen rund 50 Menschen dies Mittel erhalten. Laut Kremsner sind noch keine überraschenden Nebenwirkungen aufgetreten. „Bisher ist die Gesamtheit im grünen Kategorie“, sagte er. Es gebe weder sensationelle noch erschreckende Befunde.

Die zahlreichen Freiwilligen kommen nicht allesamt zum Zug. Insgesamt sollen 168 Probanden geimpft werden – neben Tübingen ebenfalls in Testzentren im belgischen Gent, in Hannover und München. Unter welcher klinischen Studie handelt es sich um eine sogenannte Winkel-1-Studie. Verläuft sie triumphierend, nachstellen Untersuchungen mit merklich mehr Probanden.

Dasjenige Tübinger Unternehmen Curevac arbeitet an sogenannten mRNA-Impfstoffen. mRNA ist eine Verfahren Botenmolekül, in dem die Bauanleitung zur Herstellung von Proteinen steckt. Zu Händen ihren Vakzine nach sich ziehen die Curevac-Forscher mRNA mit welcher Bauanleitung für jedes ein Protein des Coronavirus Sars-Co.-2 versehen. Die menschlichen Zellen zusammenschreiben nachdem welcher Impfung dieses Protein, welches welcher Leib denn fremd erkennt. Er bildet Antikörper und andere Abwehrzellen dagegen.

Curevac hatte nachdem welcher Mainzer Firma Biontech denn zweites deutsches Unternehmen die Genehmigung für jedes eine klinische Studie zu einem möglichen Corona-Vakzine erhalten.

DPA