AfD-Europapolitiker Beck verliert Unangreifbarkeit wegen sexueller Missbrauch von Titeln

Dieser AfD-Europapolitiker Gunnar Beck hat seine parlamentarische Unangreifbarkeit verloren. Dies EU-Parlament in Hauptstadt von Belgien gab am Mittwoch einem entsprechenden Gesuch des Oberstaatsanwalts von Düsseldorf statt. Beck wird welcher sexueller Missbrauch von Titeln vorgeworfen, die Ermittlungen können nun wieder aufgenommen werden.

Nachher Aussagen des EU-Parlaments war Beck aufwärts dem Wahlzettel pro die Europawahl im Mai 2019 qua „Prof. Dr. Gunnar Beck, Hochschuldozent, Barrister-at-Law pro EU-Recht, Neuss (NW)“ gelistet. Dem AfD-Volksvertreter sei zwar 1996 ein Doktortitel welcher Philosophie welcher britischen Oxford-Universität verliehen worden, in Deutschland habe er jedoch keinen Professoren- oder Doktortitel erlangt.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf habe im Nachgang welcher Wahl „aufwärts welcher Grundlage von Presseberichten und Strafanzeigen wegen des mutmaßlichen Missbrauchs eines Titels“ Ermittlungen eingeleitet, erklärte dies Parlament weiter. Infolge welcher Wahl und Becks Mandatsantritt seien ebendiese ausgesetzt worden. Im September beantragten die Düsseldorfer Strafverfolger demnach dann die Unterbrechung welcher Unangreifbarkeit, um die Ermittlungen wieder übernehmen zu können.

Dies Parlament unterstrich, dass es sich keinesfalls zur Schuld oder Nichtschuld Becks oder zur „Zweckmäßigkeit einer Strafverfolgung“ äußere. Weil jedoch nichts darauf hindeute, dass dies Verfahren welcher deutschen Behörden „von welcher Intention getragen ist, welcher politischen Tätigkeit des Mitglieds und damit dem Europäischen Parlament zu schaden“, stimme es dem Gesuch aufwärts Unterbrechung welcher Unangreifbarkeit zu.

Den Gesuch eines Warschauer Gerichts aufwärts Unterbrechung welcher Unangreifbarkeit des Liberalen Guy Verhofstadt lehnte dies Parlament hingegen ab. Die polnische Justiz wollte Ermittlungen gegen den belgischen Ex-Regierungschef einleiten, weil er Teilnehmer eines Protestmarschs in Warschau während einer Parlamentsdebatte in Straßburg qua „Faschisten“ und „Neonazis“ bezeichnet hatte.

AFP