AfD nutzt Kopftuch-Debatte pro „antimuslimischen Rassismus“

Die AfD hat mit dem Ziel, ein Kopftuchverbot pro Mädchen im Kita- oder Grundschulalter durchzusetzen, eine Debatte im Bundestag losgelöst. Mit ihrer Forderung, die Bundesregierung solle sich pro ein Verbot des Tragens von Kopftüchern im Zusammenhang Kindern in öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen einsetzen, stieß die rechtspopulistische AfD jedoch am Freitag hinaus Einspruch.

Zu Gunsten von Irritierung sorgten die Eine Behauptung konstatieren dieser AfD-Politikerin Mariana Harder-Kühnel, die den Nachfrage ihrer Schar mit den Worten einleitete: „Die Volk wiedererkennen unser Staat und unsrige Kultur nicht wieder, weil es immer weniger unser Staat ist.“

„Dasjenige Kopftuch pro Mädchen lehnen wir ab“, sagte Grünen-Politikerin Filiz Polat. Ein Verbot sei handkehrum nicht dieser richtige Weg und wegen dieser Zuständigkeit dieser Länder in Bildungsfragen ohnehin nicht umsetzbar. Die Politikerin mahnte handkehrum sogar: „Die Rechten nutzen die alten Feindbilder und Vorurteile im Vergleich zu Muslime, um tief verwurzelte Ängste und Rassismen in dieser Volk pro ihre Zwecke zu nutzen und dies konnten wir heute leider wieder eindrücklich erleben.“

Dieser SPD-Abgeordnete Helge Lindh warf dieser AfD vor, ihr gehe es nicht um den Sicherheit von Kindern, sondern drum, ein weiteres Mal ihren „antimuslimischen Rassismus“ auszuleben.

Lars Castelluci, ebenfalls Mitglied des Bundestages dieser SPD, sagte wiederum an die AfD gerichtet: „Es geht ihnen […] nicht um die Kinder, sondern es geht ihnen um den Hass gegen Muslime.“

Dasjenige Krauts Institut pro Menschenrechte spricht sich ebenfalls gegen ein Kopftuchverbot aus. So heißt es: „Generelle Kopftuchverbote an Schulen – sogar solche, die an bestimmte Altersgrenzen anknüpfen – verletzen die grund- und menschenrechtlich garantierte Religionsfreiheit von Kindern.“

„Ein Verbot kommt nur im Einzelfall und nur qua ultima ratio in Betracht, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage besteht“, heißt es weiter.

TRT Teutonisch und Agenturen