AfD und Judenfeindlichkeit: Die pro-jüdische fassförmig bröckelt


Die AfD – judenfeindlich? Im Kontext dem Vorwurf verweist die politische Kraft uff viele extrem pro-israelische Positionen. Im Hintergrund jedoch zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab.

Die AfD nimmt zum Besten von sich in Anspruch, wie keine andere politische Kraft in Deutschland nebenher dieser Juden und Israels zu stillstehen. An Bekenntnissen dazu fehlt es nicht. Ex-Parteichefin Frauke Petry sagte 2017, die AfD sei “einer der wenigen politischen Garanten jüdischen Lebens” in Deutschland. Parteichef Jörg Meuthen kündigte im vergangenen zehnter Monat des Jahres an, seine politische Kraft werde dies jüdische Leben “mit Zähnen und Klauen verteidigen”. Immer wieder beziehen Volksvertreter dieser politische Kraft offensichtlich Stellung gegen Judenfeindlichkeit und zum Besten von den Staat . Klar war dieser Nachfrage im Bundestag, mit dem die politische Kraft etwa ein Verbot dieser Hisbollah durchsetzen wollte. Israel fordert dies seither Jahren. Gleichfalls wollte die AfD die BDS-Regung komplett zensurieren, im Rahmen den anderen Parteien reichte es nur zu einer scharfen Verurteilung dieser Boykott-Regung.

Hinauf dieser anderen Seite ist Judenfeindlichkeit im Rahmen den Anhängern keiner anderen Bundestagspartei so verbreitet wie im Rahmen denen dieser AfD. Im Auftrag von und ntv hat dies Meinungsforschungsinstitut Forsa im November 2019 mehr wie 2500 Wahlberechtigte gefragt, ob ein Schlussstrich unter den Nationalsozialismus gezogen werden solle. 42 von Hundert dieser Befragten, die nicht die AfD wählen, sagten Ja. Im Kontext den AfD-Wählern lag dieser Größenverhältnis im Rahmen reichlich 80 von Hundert. Dass die Nazis Mio. von Juden umgebracht nach sich ziehen, halten demnach nur 2 von Hundert dieser Nicht-AfD-Wähler zum Besten von “Propaganda der Siegermächte”. Im Kontext den AfD-Wählern liegt dieser Zahl im Rahmen 15 von Hundert. Im Monat der Sommersonnenwende 2018 kam eine Allensbach-Umfrage zu ähnlichen Ergebnissen. “Haben die Juden zu viel Einfluss auf der Welt?”, lautete die Frage. 55 von Hundert dieser AfD-Wähler antworteten mit Ja. Im Kontext den Anhängern anderer Parteien waren es zwischen 16 und 20 von Hundert.

Die Gesinnung vieler Enthusiast dieser politische Kraft zeigte sich zweitrangig in dieser vergangenen Woche, wie die beiden Parteichefs Jörg Meuthen und Tino Chrupalla zur Wiedererleben an die Freistellung von ein Statement uff ihrer Facebook-Seite veröffentlichten. Tausendfach wurde dies Gedenken verhöhnt. “Den Holocaust gab’s doch gar nicht”, “Es reicht”, “Ich es nicht mehr hören”, hieß es in den Kommentaren. Eine Moderation fand praktisch nicht statt. Rund um den Jubiläum dieser Auschwitz-Freistellung machten zweitrangig einzelne Parteivertreter von sich reden. Jener Landtagsabgeordnete Stefan Räpple forderte “Schluss mit Schuldkult”. Zur Gedenkstunde im sächsischen Landtag wählte die AfD-Abgeordnete Gudrun Petzold keine gedeckte Kleidung, wie dieser Rest ihrer Kollegen, sondern legte sich vereinigen toten Meister Reineke um den Rachen. In dieser Nazi-Propaganda wurden – wegen ihrer vermeintlichen Listigkeit – Parallelen zwischen Füchsen und Juden gezogen. Zudem sterben Füchse in Pelzfarmen durch Vergasung. Die “Junge Alternative Altmark” postete vorgestern ein Foto im Rahmen Facebook, im Rahmen dem sie sich wie “Höckejugend” bezeichnete.

Jener Vorwurf: “bedingungslos israelfreundliche Politik”

Spricht man AfD-Vertreter darauf an, verweisen sie zumeist uff den ersten Faktor. Sie nach sich ziehen natürlich Belege hierfür, dass die politische Kraft pro-jüdische und pro-israelische Positionen bezieht. Gleichfalls fühlten sich viele Abgeordnete bestätigt, wie dieser israelische Staatsoberhaupt im Rahmen seiner Referat im Bundestag die Bundesregierung ermahnte, sie solle die Hisbollah zensurieren. “Er vertritt AfD-Positionen”, war zu lauschen. Zu Händen Menschen jüdischen Glaubens gibt es eine eigene Organisation, die “Juden in der AfD”. Ihre Mitgliederzahl liegt zwar nur im niedrigen zweistelligen Spannweite – im Rahmen mehr wie 30.000 Parteimitgliedern insgesamt. Zu Händen die Außendarstellung dieser AfD wie pro-jüdische politische Kraft ist die Menschenschlag zugegeben wichtig.

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Götz Kubitschek im Rahmen dieser Wiener Würstchen Buchmesse

(Foto: imago/Sven Simon)

Die antisemitischen Ausfälle einzelner Parteivertreter uff dieser vereinigen Seite, die klaren Bekenntnisse zur jüdisch-israelischen Kultur uff dieser anderen – in diesem Spannungsfeld bewegt sich die AfD schon seither Jahren. Und damit unterscheidet sie sich zweitrangig lukulent von rechtsextremen, neonazistischen Bewegungen, die meist ungeschützt judenfeindlich, anti-israelisch und pro-palästinensisch bereden – etwa die NPD oder die politische Kraft “Die Rechte”. Doch es gibt Erschütterungen in dieser Balance.

Jener Parteispitze wird dieser Vorwurf gemacht, “bedingungslos israelfreundliche Politik” zu zeugen. So schreibt Götz Kubitschek reichlich Parteichef Jörg Meuthen und den außenpolitischen Sprecher dieser Gruppe, Petr Bystron. Kontext ist die Persien-Notlage und die Frage, wie sich Deutschland im Gegensatz zu Teheran verhalten soll. Kubitschek kritisiert eine “Instrumentalisierung des Holocausts”. Auschwitz würde “als Argument für den ‘Regime Change’ in anderen Ländern verwendet”.

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Hat Kubitschek mehr Stärke uff die politische Kraft wie Höcke?

Teile dieser AfD mögen sich bestätigt wahrnehmen, wenn dieser israelische Staatsoberhaupt im Bundestag eine härtere Status im Gegensatz zu dem Persien und ein Hisbollah-Verbot fordert. Meuthen und Bystron wollten sich an die Spitze dieser Regung setzen und kritisierten die Bundesregierung ungeschützt hierfür, die “Mullahs in Teheran” zu “hofieren”, während die “offen die Zerstörung Israels und damit einen zweiten Holocaust anstreben”. Kubitschek sieht dies zwei Paar Schuhe. Er glaubt, dass Deutschland damit einer weiteren “Regime-Change”-Operation dieser USA verfolgen würde, deren Vorgänger “riesige Regionen ins Chaos gestürzt und den Aufwuchs des radikalsten Widerspruchs gegen die ‘westliche Welt’ gefördert haben: den islamischen Staat und seine Ableger”. Er bezeichnet Meuthen und Bystron wie “peinliche Musterschüler”. Selbst dieser SPD-Kanzler sei “reifer” gewesen, wie er den US-Amerikanern die Unterstützung beim Irakkrieg versagte.

Warum ist dies wichtig? Kubitschek ist nicht irgendetwas verirrter AfD-Hinterbänkler, sondern gilt wie wichtiger Vordenker dieser politische Kraft. In seiner Expertenrunde, dem “Institut für Staatspolitik” (IfS) in Schnellroda waren die meisten Parteigrößen zu Gast: Meuthen selbst, Alexander Gauland, zuletzt zweitrangig Alice Weidel. Vor allem zugegeben gelten Kubitschek und sein IfS wie wichtigster Impulsgeber zum Besten von den völkisch-nationalen Propellerflügel und ihre Schlüsselfiguren Björn Höcke und Andreas Kalbitz. Eine Erklärung zum Rechtsextremismus gibt es dort nicht. Gleichfalls Vertreter dieser Identitären Regung und NPD-Kader besuchten seine Veranstaltungen. AfD-Parteigründer Bernd Lucke sagte in einem Interview im vergangenen vierter Monat des Jahres, Kubitschek habe mehr Stärke uff die politische Kraft wie Höcke.

Hinauf die Kritik angesprochen, sagt Bystron ntv.de, er schätze Kubitschek sehr wie Vordenker. “Das war einer der seltenen Fälle, in denen er völlig falsch lag.” Dasjenige klingt nebensächlich, doch dies ist es aus drei Gründen nicht.

Erstens wäre es nicht dies erste Mal, dass dieser Mann aus Schnellroda die Geschicke dieser politische Kraft maßgeblich mitbestimmt. Kubitschek gilt wie einer dieser Architekten dieser Erfurter Resolution, mit dieser sich Björn Höcke und Andre Poggenburg 2015 gegen vereinigen gemäßigten Reiseplan dieser AfD auflehnten. Die Disput verlor Parteigründer und einst Parteichef Bernd Lucke. Gleichfalls Frauke Petry war dem Stärke des von Kubitschek mit aufgebauten Flügels nicht gewachsen. Den “Nichtangriffspakt” zwischen dem Propellerflügel und dieser einst wie moderat geltenden Fraktionschefin Alice Weidel soll er vermittelt nach sich ziehen. Lautet die These, dass die AfD nachher rechts rücke, sich radikalisiere, ist Kubitschek ein entscheidender Merkmal derbei. Sein Wort hat Trägheitsmoment.

Die schwache Seite dieser AfD-Judenfreundlichkeit

Dieses Wort fordert trendig nicht weniger wie vereinigen Paradigmenwechsel im Verhältnis zu Israel. Eine politische Rechte, die vereinigen Staat wie den Persien, dessen Staatsdoktrin die Vernichtung Israels ist, schalten und walten lässt, ist näher an Altnazi-Organisationen wie dieser NPD wie anderen neurechten Parteien in Europa, die allesamt versuchen, eine sehr pro-israelische Politik zu zeugen. Im Kontext Kubitschek verkommen dieser Shoah und Auschwitz zu Argumenten dieser internationalen Politik. Zu Händen ihn ist die Bundesrepublik aufgrund ihrer historischen Schuld “moralpolitisch” erpressbar. Wenn Kubitschek fordert, Deutschland müsse sich in diesem Kontext endlich emanzipieren, ist es im Obstkern dieselbe Bedeutung, wie im von Anfang an genannten Zitat des zweifelsohne weniger gebildeten Abgeordneten Räpple: “Schluss mit Schuldkult”. Mit dem Unterschied, dass Räpple ein isolierter MdL ist und Kubitschek einer dieser mächtigsten Strippenzieher dieser politische Kraft.

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Zweitens, dies zeigen Umfragen und dies zeigen Tausende teils unverhohlen antisemitische Äußerungen unter einer Facebook-Kachel zu Auschwitz, dürfte Kubitschek dies stimmen, welches ohnehin viele AfD-Wähler denken. Wenn so gut wie acht Mal so viele AfD-Wähler vertrauen, dieser Shoah sei eine Erfindung dieser Siegermächte, wie viel Rücklage hat dann die bisher immer so gut visuell vorgetragene Entschlossenheit gegen Judenfeindlichkeit im Rahmen den Wählern? In den vergangenen Jahren war den meisten AfD-Anhängern jeder Tabubruch recht. Sollte Kubitschek den nächsten einläuten, dürfte es dieses Mal nicht zwei Paar Schuhe sein.

Und drittens, dies weiß Kubitschek, trifft seine Kritik die AfD an dieser schwache Seite ihrer Status gegen Judenfeindlichkeit. Denn die wichtigsten Akteure kaufen dieser politische Kraft ihr mutmaßliches Engagement solange bis heute nicht ab: die jüdischen Verbände in Deutschland und Israel. Jener Staatsoberhaupt des Zentralrats dieser Juden, Josef Schuster, kündigte an, dies Nation zu verlassen, sollte die AfD Regierungsverantwortung bekommen. Die israelische Regierung lehnt Kontakte zu dieser politische Kraft uff allen Ebenen ab. Im Obstkern bereden sie, die unbeschränkt wirkende Treue zu Juden und Israel sei Opportunismus, ein “Feigenblatt”. Kubitschek hat zum Besten von Risse in dieser fassförmig gesorgt.



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