Ahrweiler wieder ins Leben rufen, nur wie?



Sicherheit vor künftigen Hochwassern

Ahrweiler wieder ins Leben rufen, nur ?

Nachher jener verheerenden Unzahl stillstehen die Ahrweiler vor jener Mammutaufgabe, die zerstörten Dörfer wieder aufzubauen. Doch welches, wenn dies nächste wieder die Gesamtheit mit sich reißt? Es gebe manche Möglichkeiten, dies Ahrtal künftig besser zu schützen, sagen Experten. Gewiss nach sich ziehen ebendiese wiewohl Säumen.

Stundenlang und unermüdlich prasselt jener Regen am 14. und 15. Juli uff den Ring Ahrweiler in Rheinland-Pfalz nieder. Jener Wasserstand jener Ahr steigt und steigt – solange bis jener Strang schließlich obig dies Ufer tritt. Dann kommt es zu schockierenden Bildern, die um die Welt möglich sein: Die Wassermassen strömen durch die kleinen Ortschaften und zerren Selbst…Häuser und Menschen mit sich. Dies Hochwasser hinterlässt verwüstete, teils zerstörte Orte wie Mineralquelle Neuenahr-Ahrweiler, Altenahr oder Ahrbrück.

Nun, rund Wochen später, lichtet sich dies Grafik von Trümmer und Schlamm langsam. So schnell wie möglich sollen die Dörfer wieder hergerichtet werden und die Menschen in ihre Häuser zurückkehren. Jedoch warnt die Krauts Umwelthilfe davor, die Gebäude wieder so aufzubauen, wie sie vor dem Hochwasser waren. Zu weithin sei die Gefahr, die Menschen im Zusammenhang den nächsten Fluten wieder die Gesamtheit verlieren. Vor dem Hintergrund des Klimawandels sei dies ein “fataler Irrweg”. Zweitrangig Walter Radermacher, jener Gemeindevorsteher von Ahrbrück, sagte im “Südwestdeutschen Rundfunk”: “ müssen ganze Dorf neu denken.” Die Frage bleibt jedoch, wie.

“Es gibt einen bunten Blumenstrauß an unterschiedlichen Maßnahmen”, sagt jener Bauingenieur und Professor pro Hochwasser-Risk Management Daniel Bachmann zu ntv.de. Zunächst gebe es die Möglichkeit von dezentralen Speicherplätzen wie Regenrückhaltebecken oder jener zentralen Speicherung jener Wassermassen durch Talsperren. Man könne wiewohl den Speicher im Peripherie steigern – zum Musterbeispiel mit einer Wiederbewaldung. “Ein gesunder Wald kann natürlich mehr Wasser speichern, als ein kaputter”, sagt jener Könner von jener Hochschule Meideborg-Stendal. Oder man betreibt die Landwirtschaft differenzierend. “Es geht alles um die Zwischenspeicherung von Wasser.”

Ahrweiler uff Stelzen?

So lautet wiewohl dies Prinzip jener sogenannten Schwammstadt, wie jener Hydrologe Sergiy Vorogushyn im Interview mit ntv.de erklärt. Schwammstädte nach sich ziehen viele Plätze, in denen sich Starkregen zusammenschließen kann und die dies Wasser nur verzögert an die Kanalisation hergeben. In jener Trockenzeit sind es dann zum Musterbeispiel Spielplätze oder Fußballfelder.

Zweitrangig jener Wissenschaftler vom Deutschen Geoforschungszentrum betont: “Rückhalt von Wasser in der Landschaft, wo immer es möglich ist, ist sehr wichtig.” Gewiss könne dies beim Versuch, Ahrweiler hochwassersicher zu zeugen, nur ein sehr dicker Teppich Teil jener Problemlösung sein. “Das Ahrtal ist sehr tief geschnitten. Da entsteht der Abfluss woanders, nämlich an den Hängen. Von dort aus konzentriert es sich stark in die Ahr.” Laut Vorogushyn sei es jedoch möglich, zum Musterbeispiel die Weinhänge zu nutzen, nicht ebendiese anstatt in Fließrichtung, schräg angelegt werden. Dies würde beim nächsten Starkregen zumindest eine kleine Verzögerung hervorrufen.

Im Grunde sind wiewohl Deiche ein guter Sicherheit gegen Hochwasser. Jedoch “ist das in den engen Tälern vom Ahrtal schwierig”, gibt Bachmann zu bedenken. “Man könnte aber Mauern bauen.” Im Kampf gegen die Fluten kann wiewohl die Bauweise jener einzelnen Häuser helfen. Jener Hochwasserrisiko-Könner erinnert an Länder wie Vietnam. “Das klingt jetzt utopisch, aber warum nicht auf Stelzen bauen?” Eine weitere Maßregel, Orte wie Ahrweiler besser gegen Hochwasser zu schützen, sei die Raumplanung. “Wir müssen der Natur auch wieder mehr Raum geben”, so Bachmann. “Es ist ja eigentlich nicht der böse Fluss, der über das Ufer getreten ist. Eigentlich haben sich die Menschen dahin gesetzt, wo der Fluss schon immer war.”

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“Technik schafft das nicht allein”

Anstatt nur uff technische solle man demnach wiewohl uff natürliche Maßnahmen setzen. “Das würde heißen, dass man das ein oder andere Haus gar nicht wieder aufbaut.” So würden Überflutungsflächen freigehalten. Dieser Vorschlag kam schon aus jener Politik: Jener Die Schwarzen-Volksvertreter Friedrich Merz sprach sich zu diesem Zweck aus, manche jener zerstörten Häuser nicht wieder an Ort und Stelle zu errichten. “Das Baugebiet muss dem Risiko angepasst werden”, sagte jener Vize-Staatschef des Wirtschaftsrats dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Zweitrangig Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock forderte im “Spiegel” ein striktes Bauverbot in Hochwasserrisikogebieten.

Problematisch sei jedoch, dass es den kleinen Gemeinden dann schnell an Bauland fehlen würde, räumt Bachmann ein. Zweitrangig Vorogushyn mahnt, eine solche “Neuplanung” jener Stadt dürfe keine leichte Turnier sein – pro viele Menschen bedeuten die Häuser Heimat seitdem mehreren Generationen. Jedoch rät wiewohl jener Wissenschaftler dazu, nicht sofort wieder die Gesamtheit so aufzubauen, wie es vor den Fluten war. Vielmehr brauche es eine genaue Studie jener Katastrophe, wiewohl vor dem Hintergrund jener historischen Hochwasser im Ahrtal sowie des Klimawandels. “Daran muss man prüfen, ob die derzeitigen Hochwassergefahrenkarten noch ihre Gültigkeit haben.” Ebendiese zusammenbauen dann die Grundlage pro die neue Bebauung.

Zu Gunsten von genauso wichtig wie kombinieren neuen Bebauungsplan jener Bauingenieur Bachmann schon noch irgendwas anderes: “Menschen, die nah an Flüssen wohnen wie im Ahrtal, müssen sich dem Hochwasser-Risiko bewusst werden.” Es solle niemand in Panik verfallen, nur es müsse lukulent kommuniziert werden: “Es gibt hier eine Hochwassergefahr.” Jener Könner warnt: “Die Technik allein kann die Extremwetterereignisse nicht bewältigen, wir brauchen auch Eigenverantwortung.” Wer die Turnier treffe, sein Eigenheim im Ahrtal zu errichten, sollte hochwassersicher zusammensetzen und wissen, wo er im Ernstfall hingehen könne. Zweitrangig würden viel zu oft wertvolle Gegenstände im Stack oder im Parterre gelagert. Viel zu selten hingegen nach sich ziehen Menschen, die in gefährdeten Gebieten wohnen, eine ausreichende Versicherung. Zweitrangig dies müsse sich ändern, so Bachmann.

Ein Restrisiko bleibt

Die Eigenvorsorge in gefährdeten Gebieten ist seitdem 2009 sogar gesetzlich geregelt, nur “ich weiß nicht, ob sich alle Menschen in den jetzt betroffenen Gebieten bewusst waren, dass sie in einer gefährdeten Region wohnen.” Dies sei wiewohl eine wichtige Maßregel: Rekognoszierung. dies gehöre zum Strauß jener Möglichkeiten pro kombinieren Wiederaufbau in Ahrweiler, sagt jener Könner. “Nun müssen wir ihn anwenden.”

Ein Verständnis pro die Risikolage ist schließlich noch aus einem anderen Grund wichtig: Wasserspeicher, Dämme oder Häuser uff Stelzen sind kein absoluter Sicherheit gegen Hochwasser, wie jener Hydrologe Vorogushyn betont. “Ich vermisse bei der Debatte um diese Flutkatastrophe immer die Erkenntnis, dass die Maßnahmen ihre Grenzen haben. Solche Fluten wie im Ahrtal hätten sie vielleicht gar nicht aufhalten können.” Egal wie gut die Planung sei, es werde irgendwann ein Hochwasser kommen, dies die Planungsgröße übersteigt. Ein gewisses Restrisiko bleibt.