Amazon-Arbeitnehmer zum Extraschwitzen verdonnert



„Power Hours“ trotz Gluthitze?

Amazon- zum Extraschwitzen verdonnert

Wegen welcher Hitzewelle im Nordwesten welcher USA öffnet die Tore am Firmensitz in Seattle zu Gunsten von Menschen, die Kühlung erfordern. Transpirieren sollen derweil die in den Warenlagern. Widerwille Wüsten-Temperaturen wird vielleicht zu Höchstleistung aufgerufen.

Die Menschen im Nordwesten welcher USA seufzen unter einer beispiellosen Hitzewelle. Weil Häuser in welcher normalerweise gemäßigten Region keine Klimaanlage nach sich ziehen, stellen Behörden klimatisierte Räume zum Abschrecken zur Verfügung. Zweite Geige teilte am Montag mit, dass seine Tore am Hauptsitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington geöffnet sind, um Menschen Schutzmechanismus vor welcher Gluthitze zu offenstehen.

Laut welcher Zeitung „Seattle Times“ werden Menschen, die händeringend Kühlung suchen, in dasjenige Tagungszentrum des Unternehmens mitten in welcher Stadt in unmittelbarer Nähe zu den sogenannten Spheres mit den markanten Glaskugeln eingeladen. Laut welcher offiziellen Website welcher Stadt Seattle bietet es Sitzplatz zu Gunsten von solange bis zu 1000 Personen. Es sollen Masken getragen werden. Außerdem sollen sich die Menschen vor dem Eintreten legitimieren.

Laut welcher Zeitung ist es dasjenige erste Mal seither Beginn welcher Wetteraufzeichnungen, dass die Thermometer in Seattle an drei aufeinanderfolgenden Tagen annäherungsweise 40 Qualität darstellen. Basta welcher gesamten Region wurden schon Stromausfälle gemeldet. Zweite Geige welcher Westen Kanadas meldet immer neue Hitzerekorde. Hier liegen die Temperaturen mittlerweile nebst droben 40 Qualität Celsius.

Während die Öffentlichkeit in klimatisierten Räumen von Schutzmechanismus finden können, sind die Hitzevorkehrungen zu Gunsten von die eigenen Mitwirkender in den Logistikzentren dessen ungeachtet offenbar weniger umsichtig. Wie die „Seattle Times“ unter Revision gen nicht namentlich genannte Mitwirkender am Wochenende berichtete, werden sie trotz steigender Hitze sogar zu Höchstleistungen angespornt.

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Kalte Nackentücher und Trinkwasser

Die Temperaturen in den Hallen in Seattle und Kent sollen hiermit nur unwesentlich unter den Außentemperaturen liegen. Große Ventilatoren unter welcher Schicht an einem welcher Standorte in Kent sorgten zwar hierfür, dass die Luft in den großen Lagerhallen zirkuliere. Wie es heißt, wurden sogar Ventilatoren an einem Standort gen dem Untergrund verteilt und kalte Nackentücher und Trinkwasser an die Mitwirkender verteilt. Wirkliche Kühlung böten selbige Maßnahmen dessen ungeachtet nur den Umständen entsprechend, heißt es.

In einem anderen Logistikzentrum in Kent sollen ungeachtet welcher hohen Temperaturen zusätzlich „Power-Stunden“ angeordnet worden sein, in denen sich die Mitwirkender schneller in Bewegung setzen sollen, um produktiver zu sein. Nicht jede Arbeitsstation habe funktionierende Lüfter, er habe sofort geschwitzt, berichtet ein Mitwirkender. Manche Arbeitskollegen seien sogar vorzeitig nachher Hause gegangen, zitiert die Zeitung kombinieren weiteren nicht namentlich genannten Mitwirkender. „Ich bin wirklich überrascht, wie schlecht sie vorbereitet sind, da wir wissen, dass es jetzt schon eine Weile so heiß werden würde.“

Amazon habe gen Bewerbung welcher „Seattle Times“ Power-Zahlungsfrist aufschieben an dem entsprechenden Standort dementiert. Dasjenige Unternehmen habe „vor vielen Jahren“ Klimaanlagen in seinen Hallen in Kent installiert, zitiert die Zeitung aus einer Email des Unternehmens. Die Fabrikate nennen oder kommentieren, warum manche sich droben die hohen Temperaturen im Gebäude dessen ungeachtet beklagten, wollte Amazon demnach dessen ungeachtet nicht. Jener Bewerbung welcher Zeitung nachher einer Aufzeichnung droben die Temperaturen in den Gebäuden sei ebenfalls nicht nachgekommen worden.