Amputation vor 31.000 Jahren nachgewiesen



Einfüßiger Steinzeitmensch

Amputation vor 31.000 Jahren nachgewiesen

In welcher westlichen Welt in Besitz sein von Amputationen erst seitdem etwa 100 Jahren zum Standard-Repertoire von Chirurgen. Doch nun zeigt ein neuer Fund: Solche OPs gab es schon in welcher Steinzeit.

Die Amputation eines Körperteils bedeutete in welcher Medizingeschichte Menorrhagie den sicheren Tod. Bislang galt die Vorderarm-OP eines Bauern in Grande Nation vor rund 7000 Jahren denn frühester Nachweis. Doch nun möglich sein Forscher davon aus, dass sie verknüpfen noch älteren Kern konstatieren können. Demnach zeigt ein aufwärts Borneo gefundenes Skelett mit nur einem Quadratlatsche, dass schon vor etwa 31.000 Jahren Amputation siegreich durchgeführt wurde. Welcher oder die prähistorischen Chirurgen hätten schon mit viel medizinischem Sachverstand gearbeitet, schreibt dasjenige Wissenschaftlerteam im Fachzeitschrift „Nature“.

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Dies Skelett wurde aufwärts Borneo ausgegraben.

(Foto: Tim Maloney)

„Der neue Fund auf Borneo zeigt, dass Menschen schon verletzte oder von Krankheit betroffene Gliedmaßen abnehmen konnten, lange bevor sie mit Ackerbau begonnen hatten und sesshaft geworden waren“, wird Ko-Studienleiter Maxime Aubert von welcher australischen Griffith University in einer Mitteilung welcher Hochschule zitiert. Um dasjenige Herbst des Lebens des Skeletts zu einfordern, hatten die Forscher in welcher Nähe des Grabes gefundene Kohlestücke mit welcher Radiokarbonmethode (Kohlenstoff14) datiert. Zudem wurde mit einer anderen Technologie wenn schon dasjenige Herbst des Lebens eines Backenzahns energisch.

Dies Skelett wurde in welcher Kalksteinhöhle Liang Tebo im indonesischen Teil von Borneo gefunden. Die Höhle besteht aus drei Kammern, ist etwa 160 Quadratmeter weitläufig und zum Teil mit Felsenkunst bemalt. Zusammen mit Ausgrabungen im Jahr 2020 hatte man dort dasjenige ziemlich komplette Skelett eines rund 20 Jahre alten Menschen (Homophiler sapiens) entdeckt, welcher dort bestattet worden war. Ob es sich um die noch kein Kind geboren hat oder verknüpfen Mann handelt, lässt sich den Forscherinnen und Forschern zufolge nicht sicher sagen.

Gute Pflege vermutet

Zusammen mit den Ausgrabungen stellten sie steif, dass dem Skelett welcher linke Quadratlatsche fehlt. Die Forscher möglich sein davon aus, dass dem Steinzeitmenschen etwa ein Drittel des linken Beines c/o einer Operation abgenommen wurde. Die Modus, Schienbein und Wadenbein durchtrennt sind, lasse nicht aufwärts verknüpfen Unfall oder verknüpfen Tierangriff schließen, schreiben die Wissenschaftler.

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Gleichermaßen Strafe halten die Forscher zu Händen unwahrscheinlich, unter anderem weil welcher nachdem welcher Operation offenbar gut reinlich wurde und noch mindestens sechs Jahre lebte. Ungewöhnliches Knochenwachstum denn Folge eines Heilungsprozesses an den abgetrennten Knochen lasse den Schluss zu, dass die Amputation schon im Kindesalter erfolgte.

Die Forscher herausstellen, dass Amputationen in welcher westlichen Welt erst seitdem etwa 100 Jahren zum Standard-Repertoire von Chirurgen in Besitz sein von. Zuvor galten die Überlebenschancen denn sehr klitzeklein, unter anderem weil zum Vermeiden von Infektionen fehlten.

Anatomische Kenntnisse und gutes Werkzeug

Welcher oder die Steinzeit-Chirurgen müssten sich schon sehr gut mit welcher Lehre vom Körper von Gliedmaßen, Muskeln und Gefäßsystem des Menschen ausgekannt nach sich ziehen, folgern die Forscher. Denn sie operierten offenbar ohne tödlichen Blutverlust und ohne dass welcher Patient später an einer Infektion gestoben wäre. Es sei vermutlich nötig gewesen, die Amputationswunde regelmäßig zu wischen und zu keimfrei machen, womöglich mit heimischen Heilpflanzen.

„Es war eine große Überraschung, dass dieser frühe Jäger eine sehr schwerwiegende und lebensgefährliche Operation im Kindesalter überlebte“, sagt Ko-Selbst… Melandri Vlok von welcher University of Sydney. „Seine Wunde heilte und bildete einen Beinstumpf. Und dann lebte dieser über Jahre in bergigem Gelände mit eingeschränkter Beweglichkeit. Das legt einen hohen Grad an Pflege durch die Gemeinschaft nahe.“ Dies zu Händen den medizinischer Eingriff notwendige Wissen sei vermutlich mehr als verknüpfen langen Zeitraum durch Versuch und Irrtum entstanden und mehr als Generationen weitergegeben worden, heißt es in welcher Studie.

Unklar ist, warum dasjenige untere Extremität abgenommen werden musste. Gleichermaßen mehr als die Modus des Werkzeuges kann nur spekuliert werden, schreibt Charlotte Ann Roberts von welcher Durham University in einem Kommentar zur Studie. Die Forscher möglich sein von einem scharfen Gegenstand aus. „Eine weitere spannende Frage ist, ob das Kind für die OP Schmerzmittel bekam, beispielsweise pflanzenbasierte Beruhigungsmittel“, schreibt Roberts.



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