Anja Gockels Modenschau: Mit Entfernung und Maske


Eine Modenschau in Corona-Zeiten, dies geht nur mit
Entfernung zwischen den Sitzen und mit Masken: Die Mainzer Designerin
Anja Hahn (52) hat in Bundeshauptstadt ihre neue Sommerkollektion gezeigt.
Welcher Rest welcher Fashion Week fällt mehr oder weniger ins Wasser. «Selbst
bin die Einzige, die die Flagge hochhält», sagte Hahn am
Dienstagabend.

Sie wolle ein Statement setzen: «Egal, wie weit welcher Verdichtung aufwärts eine
Interessengruppe oder eine Szene ist, es gibt immer Möglichkeiten. Wenn
dir 80 v. H. genommen werden, gibt es immer noch die 20 v. H..
Wenn Plan B nicht funktioniert, gibt es noch 24 andere Buchstaben im
Alphabet.» Sie sei zufrieden, dass es mit echtem Publikum gehe. Die Models
hatten zur Show im Hotel Adlon passende Masken zu ihren Outfits an.
Nachrangig Designerin Lana Müller zeigte wenige Kreationen. «Wir zu tun sein
aufhören, Sachen einzeln zu zeugen. Es gibt keine Wettbewerb, es gibt
nur Schwung», sagte Hahn hoch die Zusammenarbeit.

Kürzlich war von Rang und Namen geworden, dass die Messe Premium von Bundeshauptstadt nachdem
Frankfurt an der Oder/Main zieht – ein schwerer Verlust zu Gunsten von die Modewoche in welcher
Kapitale. «Selbst will weiter meine Modenschauen hier zeugen», sagte
Hahn. «Selbst möchte in Bundeshauptstadt bleiben.» Bundeshauptstadt sei nicht nur die
Kapitale, sondern zweitrangig die Szenestadt Deutschlands. «Und Mode
braucht Szene.» Ein Messegelände wie in Frankfurt an der Oder findet Hahn dazu
nicht probat.

Mit welcher Show gab es seither Monaten wieder ein kleinster Teil Modezirkus wie
früher in Bundeshauptstadt, mit Blitzlicht und Promis. Nachrangig Jenny Elvers (48)
war in diesem Fall. Sie sei dies erste Mal nachdem welcher Corona-Pause wieder aufwärts
solch einem Event. Hat es vermisst? Es sei Teil des Business, sagt
sie. «Ehrlich gesagt, nach sich ziehen wir ja jetzt andere Probleme gehabt, qua
hoch den roten Teppich zu laufen.»

Während des Stillstands habe sie wie viele Volk angefangen wie wild
zu putzen, den Estrich zu entrümpeln und Sachen auszusortieren. Denn
welcher Aktionismus vorbei gewesen sei, habe sie relativ viel fürs
In die Röhre schauen gemacht. Dasjenige sei mit den Auflagen schwierig gewesen, trotzdem
es sei gegangen. (dpa)

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de