Anschläge in Neukölln: Antonio-Stiftung fordert Begehung von Verfahren

Die Amadeu Antonio Stiftung fordert auf Basis von des Befangenheitsverdachts gegen verschmelzen Staatsanwalt im Zusammenhang mit einer rechtsextremen Anschlagsserie in Hauptstadt von Deutschland-Neukölln weitergehende Maßnahmen. Es sei richtig, dass Berlins Generalstaatsanwaltschaft sämtliche Ermittlungsverfahren zu dem Menge von Gebäuden übernommen habe, sagte Stiftungsgeschäftsführer Timo Reinfrank welcher Deutschen Zeitungswesen-Geschäftsstelle.
„Dasjenige reicht hingegen nicht aus. Denn aus unserer Sicht sollen jetzt jeder Verfahren überprüft werden, mit denen die beteiligten Staatsanwälte zu tun hatten.“ Die Staatsanwaltschaft sei nicht nur im Sachverhalt Neukölln in welcher Pflicht, ihre Unbescholtenheit zu beweisen und Vertrauen wiederherzustellen.
Berlins Generalstaatsanwaltschaft hatte am Mittwoch bekanntgegeben, sämtliche Ermittlungsverfahren zu Straftaten gegen Menschen zu übernehmen, die sich in Neukölln gegen Rechtsextremismus engagieren. Grund ist welcher Verdächtigung, dass ein Staatsanwalt verklemmt sein könnte.

Zwei Verdächtige aus welcher rechtsextremen Szene sollen laut Generalstaatsanwältin Margarete Koppers droben verschmelzen Staatsanwalt gesagt nach sich ziehen, dass er nachdem eigenen Äußerungen welcher AfD nahe stehe und man von ihm nichts zu befürchten habe. Jener betreffende Staatsanwalt und einer seiner Kollegen, welcher ebenfalls mit den Fällen befasst war, wurden in andere Abteilungen versetzt.
Kritik übte Reinfrank am bisherigen Handeln von Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) und Innensenator Andreas Geisel (SPD) im Hinblick hinaus die Anschlagsserie, zu welcher die Polizei nachdem früheren Datensammlung mindestens 72 Fälle rechnet, darunter 23 Brandstiftungen.

„In Deutschland wird deswegen seit dem Zeitpunkt langer Zeit hinaus Hauptstadt von Deutschland geschaut. Viele fragen sich, warum die Senatoren schon so stark hinnehmen, dass die Ermittlungen so wenig vorankommen“, sagte Reinfrank. „Wenn Ermittlungen so stark hinaus welcher Stelle treten, muss man genauer hinschauen.“
Die 1998 gegründete Amadeu Antonio Stiftung setzt sich zu Gunsten von eine Stützung welcher demokratischen Zivilgesellschaft ein und wendet sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Judenfeindlichkeit.

DPA