Antikörper-Verminderung kein Grund zur Sorge?


Eine britische Studie zeigt, dass c/o einem Viertel dieser Corona-Infizierten nachher einigen Monaten keine Antikörper mehr zu finden sind. Ist dementsprechend eine rasche Wiederansteckung möglich? Und welches bedeutet dies z. Hd. verschmelzen Vakzine? Experten warnen vor voreiligen Schlüssen.

Zum Besten von Eklat sorgte Herkunft dieser Woche eine Studie aus Großbritannien. Forscher des Imperial College London hatte hoch mehrere Monate mehr wie 350.000 Erwachsene aufwärts Antikörper gegen Sars-Co.-2 untersucht. Dies Ergebnis verblüffte in zweierlei Hinsicht: Es zeigte nicht nur, dass Finale Monat der Sommersonnenwende mindestens 6 v. H. dieser Teilnehmer Antikörper im Lebenssaft hatten – ein Index darauf, dass sich mehr wie drei Mio. Briten zu diesem Zeitpunkt schon infiziert hatten, zehnmal so viele wie früher veröffentlicht. Die britischen Forscher beobachteten zudem, dass dieser Quotient von Menschen mit nachweisbaren Corona-Antikörpern zurückgegangen war.

Um genau zu sein: Statt c/o 6 v. H. Finale Monat der Sommersonnenwende konnten im September nur noch c/o 4,4 v. H. dieser Teilnehmer Antikörper nachgewiesen werden – ein Rückgang von rund 26 v. H.. Eine Observation, die gleiche zwei Sorgen rund um dies Coronavirus befeuert: Erstens, ob Menschen sich erneut mit dem Erreger zündeln können, worüber es schon Einzelfallberichte gibt. Und zweitens, ob ein Corona-Vakzine schier eine anhaltende Unangreifbarkeit c/o Menschen hervorrufen kann.

Doch zu übertriebener Sorge besteht womöglich kein Auslöser: Experten exponieren immer wieder, dass dies Niveau an Antikörpern nachher einer überstandenen Infektion meistens absinkt. Dies körpereigenes Abwehrsystem verfügt schließlich hoch ein “Gedächtnis” – c/o Drang können dann wieder neue Antikörper gegen verschmelzen Erreger produziert werden. So sagte etwa dieser US-Immunologe Scott Hensley oppositionell dieser “New York Times”, ein sinkender Antikörperspiegel sei “Zeichen einer normalen, gesunden Immunantwort”. Dies bedeute nicht, dass Menschen keine Antikörper mehr hätten und nicht mehr geschützt seien.

“Kein dramatischer Rückgang”

Zudem heißt es in dem “New York Times”-Nachricht, dass die c/o dieser britischen Studie verwendeten Tests nicht feinfühlig genug seien, um etwa sehr geringe Niveaus an Antikörpern im Lebenssaft nachzuweisen. So könnten wenige dieser Tests fälschlicherweise negativ eigen sein. Etwa sei von Infizierten ohne oder nur mit milden Symptomen veröffentlicht, dass sie weniger Antikörper darlegen wie jene mit starken Symptomen. In dem Kautel weist selbst dieser in Singapur forschende Virologe Antonio Bertoletti darauf hin, dass laut dieser britischen Studie so gut wie drei Viertel dieser getesteten Personen noch Monate nachher einer Infektion Antikörper aufwiesen. “Das ist kein dramatischer Rückgang”, so Bertoletti.

Es ist zudem nicht dies erste Mal, dass ein Rückgang dieser Antikörper nachher einer Covid-19-Infektion beobachtet worden war. Eine Studie dieser chinesischen Universität Chongqing etwa hatte gezeigt, dass die Menge an Antikörpern im Lebenssaft genesener Covid-19-Patienten intrinsisch von zwei solange bis drei Monaten erheblich sinken kann. Weitere Untersuchungen kamen zu ähnlichen Befunden.

Wenn schon die Selbst… dieser britischen Studie exponieren, dass ein gewisser Rückgang von Antikörpern in den Monaten nachher dieser Infektion zu erwarten sei, da kurzlebige Immunzellen absterben. In der Tat würden langlebige Immunzellen üblicherweise weiterhin ein geringeres Niveau von Antikörpern produzieren – welches genügend sei, um dem Leib eine Unangreifbarkeit zu verleihen. Von dort lasse die Observation zum Verminderung dieser Sars-Co.-2-Antikörper selbst keine eindeutige Bedeutung hoch die mögliche Gefahr einer erneuten Infektion zu.

ein Sonderfall

Doch die britischen Selbst… exponieren selbst, dass Coronaviren allgemein in Sachen Unangreifbarkeit ein Sonderfall sind. Denn im Unterschied zu anderen Viren wie etwa dem Influenza-Erreger nutzt sich eine Unangreifbarkeit schneller ab. So hätten Studien gezeigt, dass Menschen sich schon nachher einem Jahr erneut mit einem Coronavirus zündeln können, während sie etwa gegen ein Rhinovirus weiterhin unempfänglich waren. Es besteht dementsprechend durchaus die Möglichkeit, dass eine einmal erworbene Unangreifbarkeit gegen Sars-Co.-2 in dieser Nation mit dieser Zeit abnimmt – und die Gefahr einer erneuten Infektion damit wieder wächst.

Eine schnelle Reduktion von Antikörpern habe in der Tat nicht zwangsläufig Auswirkungen aufwärts die Wirksamkeit von Corona-Impfstoffkandidaten, die sich derzeit in klinischen Studien Ergehen, heißt es vom Imperial College. Wenn schon dieser Virologe Shane Crotty betonte oppositionell dieser “New York Times”: “Ein Impfstoff muss nicht die natürliche Infektion nachahmen oder widerspiegeln.” Impfstoffe könnten vielmehr so entworfen werden, dass sie eine viel stärkere Immunantwort hervorrufen wie c/o einer natürlichen Infektion. Er würde sich hoch die Befunde aus dieser britischen Studie von dort keine maßlos großen Sorgen zeugen.



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