Armani vermisst in welcher digitalen Welt die Gefühle


Armani vermisst in der digitalen Welt die Gefühle

Modelegende hat seine Industriebranche zum
Auftakt welcher Modenschauen in Mailand aufgefordert, die Corona-Krisis
zu Händen zusammenführen echten Wandel zu nutzen. Es gehe drum, weniger zu zeugen
und besser, sagte welcher 86-Jährige welcher Zeitung «Lanthanum Repubblica» vom
zweiter Tag der Woche. Während welcher Hochphase welcher Virus-Weltweite Seuche in Italien hatte
er schon an die Hersteller appelliert, dasjenige Zeitmaß zu drosseln. Jetzt
sagte welcher Gestalter, man dürfe «die harte Lektion dieser schrecklichen
Monate» nicht vergessen und zu Normalität und Menge zurückkehren.

betonte, dass digitale Shows zu Händen ihn kein Substitution zu Händen
glückliche Momente am Steg seien: «Dasjenige Digitale ist ein kaltes,
schnelles und ablenkendes Medium», sagte er. «meine Wenigkeit zeige seither 1975
Mode am Steg, natürlich vermisse ich dasjenige: die Konfrontation mit
dem Publikum, den Klatschen, den Jubel.» Ungeachtet er wolle nicht in unnütze
Sehnsucht nach Vergangenheit verfallen.

In welcher Kapitale welcher Lombardei läuft noch solange bis 28. September die
Modemesse zu Händen Frühling und warme Jahreszeit 2021. Damit wünschen viele Marken hinauf
zusammenführen Neustart in welcher Industriebranche, die unter dem Corona-Lockdown gelitten
hat. In Mailand stillstehen mehr wie 60 Präsentationen zu Händen Frauen- und
Männerkleidung an, darunter Namen wie Valentino, Laura Biagotti und
Emilio Pucci. Es gibt Dutzende digitale Shows oder Filme, dagegen untergeordnet
wenige Live-Events, teils mit Übertragungen ins Netzwerk oder hinauf
Leinwände. (dpa)

Portrait: Giorgio Armani | credit Julian Broad