Aserbaidschaner rufen zur Mobilisierung gegen armenische Aggressionen hinaus

Tausende Aserbaidschaner nach sich ziehen sich am frühen Mittwoch vor dem Parlament in dieser Kapitale dieser Kaukasus-Republik versammelt. Sie demonstrierten gegen Aggressionen armenischer Streitkräfte und forderten die Mobilisierung aserbaidschanischer Truppen. Außerdem richtete sich dieser Protest gegen die Einkünfte dieser Region Höhe-Karabach durch Armenien.

Veranlassung pro den offenbar spontan ausgebrochenen Protestzug waren Angriffe armenischer Streitkräfte seitdem Sonntag hinaus Grenzstellungen dieser aserbaidschanischen Truppe.

Mit aserbaidschanischen Fahnen und dem Sprechchor „Karabach ist unser und wird unser bleiben“ versammelten sich die Demonstranten vor dem Parlamentsgebäude des Landes, wo sie die Regierung aufforderten, eine Mobilisierung dieser Truppen auszurufen. Wenige forderten sogar ihre eigene Mobilisierung und Entsendung an die Vorderseite, um die staatliche Unbescholtenheit Aserbaidschans zu verteidigen.

14. Juli 2020, Baku, Aserbaidschan: Protest gegen armenische Aggressionen
14. Juli 2020, Hauptstadt von Aserbaidschan, Aserbaidschan: Protest gegen armenische Aggressionen
(AA)

Waffenstillstandsbruch

Mit militärischen Feindseligkeiten verstießen armenische Streitkräfte gegen verknüpfen andauernden Waffenstillstand. Stellungen dieser aserbaidschanischen Truppe in dieser nordwestlichen Region Tovuz weiter dieser aserbaidschanisch-armenischen Grenze wurden in diesem Fall angegriffen. Die bewaffnete Reaktion Aserbaidschans zwang die armenische Truppe schließlich zum Retirade.

Seitdem Sonntag sind insgesamt elf aserbaidschanische Soldaten getötet worden, darunter hochrangige Offiziere. Weitere vier Soldaten wurden im Kampf mit armenischen Streitkräften verwundet.

Kerim Veliyev, Aserbaidschans stellvertretender Verteidigungsminister, berichtete wiederum, sozusagen 100 armenische Soldaten seien in diesem Zeitraum getötet worden. Aserbaidschan hatte zuvor erklärt, Armenien verschleiere seine wahren Opferzahlen. Die armenische Seite behauptet, vier Soldaten aus ihren Truppen seien am zweiter Tag der Woche getötet worden.

Die jüngsten Feindseligkeiten sind die intensivsten seitdem 2016 – weiland kam es vier Tage weit zu militärischen Zusammenstößen.

Türkei stellt sich hinter Aserbaidschan

Am zweiter Tag der Woche verurteilte dieser türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan den armenischen Offensive. Er fügte hinzu, dass die Türkei nicht zögern werde, sich gegen jede Formgebung von Offensive hinaus Aserbaidschan zu stellen.

Die Region Höhe-Karabach gilt wie international anerkanntes Staatsterritorium Aserbaidschans. Seitdem 1991 wird dieses durch armenische Streitkräfte sträflich besetzt.

Vier Resolutionen des UN-Sicherheitsrates und zwei Resolutionen dieser UN-Generalversammlung sowie Beschlüsse zahlreicher internationaler Organisationen wurden dazu veröffentlicht. Darin wird dieser Subtraktion dieser armenischen Besatzungstruppen aus Höhe-Karabach und sieben anderen besetzten Gebieten Aserbaidschans gefordert.

TRT Germanisch