Atalanta leidet “fürchterlich”: Hat dieses CL-Spiel die Corona-Notlage erst angeheizt?


Welcher italienische Fußballklub Atalanta Bergamo zieht erstmals ins Viertelfinale welcher ein, doch welcher Jubel ist verklungen. Dasjenige Achtelfinal-Hinspiel gegen den wird noch vor mehr qua 44.000 Fans ausgetragen – wirkt es qua Brandbeschleuniger zu Händen die Coronavirus-Weltweite Seuche?

Am 19. Februar ist in welcher Champions League noch die Gesamtheit wie gehabt. Atalanta Bergamo hat im Achtelfinal-Hinspiel den FC Valencia zu Gast. Dasjenige Spiel endet 4:1, welcher Jubel in Italien ist riesig. Weil dies Revanchepartie in Spanien – am 10. März schon vor einer Geisterkulisse – 3:4 endet, zieht Atalanta erstmals in welcher Vereinsgeschichte ins Viertelfinale welcher Pille-Königsklasse ein. In ein Viertelfinale, dies womöglich niemals ausgetragen werden wird. Weil die Coronavirus-Weltweite Seuche dies verhindert. Noch schlimmer zu Händen den italienischen Klub: Es gibt den bösen Verdächtigung, dass sich dies Coronavirus wegen des Hinspiels in welcher stark betroffenen Stadt Mailand – wo Atalanta seine internationalen Heimspiele austrägt – erst so richtig verbreitet hat.

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Papu Gomez fühlt sich schuldig.

(Foto: imago images/Insidefoto)

Etwa 42.000 Fans aus Bergamo und kurz 2500 Fans aus Valencia reisten zum Spiel, standen in welcher U-Bahn gesperrt gedrängt, brüllten Sprechchöre, teilten sich Bierbecher. So charakterisieren es Augenzeugen. “Meine Frau hat drei Stunden gebraucht, um die Strecke zu bewältigen – normalerweise braucht man dazu nur 40 Minuten”, so Atalanta-Offensivmann Papu Gomez im Vergleich zu “Olé” extra den Ansturm welcher Fans. Es sind Verhaltensweisen, die mittlerweile aufgrund welcher Weltweite Seuche verboten sind.

Und so brandmarken italienische Medien die Spiel mittlerweile qua “Spiel null”. “La Republicca” schreibt von einer “Explosion der Ansteckungen”, welcher “Corriere della Sera” gar von einer “biologischen Bombe”. Im Vergleich zu dem “Corriere dello Sport” sagte welcher römische Immunologe Francesco Le Foche: “Die Ansammlung von Tausenden von Menschen, wenige Zentimeter nur voneinander entfernt und im verständlichen Zustand von Euphorie können die Verbreitung viral gemacht haben.”

“Schwer zu analysieren”

Welches hochdramatisch klingt, lässt sich doch nicht beweisen. “Wir haben keine Zahlen, die einen Anstieg der Infektionen in der Provinz Bergamo auf dieses Spiel zurückführen lassen”, sagte eine Sprecherin welcher italienischen -Notstandsbehörde welcher Sportschau. Uff einer Pressekonferenz sagt Silvio Brusaferro, welcher Chef des obersten Gesundheitsinstituts ISS, man werde jene Modell testen. Demgegenüber: “Es ist schwer, es zu analysieren.”

Zwei Tage nachher dem Spiel in Mailand gibt es den ersten offiziell infizierten Italiener. Nochmal zwei Tage darauf wird welcher erste offizielle Kernpunkt in welcher Provinz Bergamo gemeldet, zusammensetzen Tag später verstirbt welcher Erste in welcher Region – es ist welcher vierte Corona-Tote in Italien. Die Unternehmen daher herausstellen Normalität, die Gesamtheit läuft weiter wie gehabt, zweitrangig die Flughäfen sind weiter ungeschützt.

Infizierter Sportjournalist reist zurück nachher Spanien

In Spanien lässt sich dagegen schon leichter ein Zusammenhang mit dem Spiel herstellen: Kike Mateu ist welcher vermeintliche Patient null. Ein Sportjournalist aus Valencia, welcher beim Spiel in Mailand nun war – und sich offenbar dort angesteckt hat. Im Vergleich zu “La Repubblica” sagt er: “Wahrscheinlich habe ich mich in der Bahn angesteckt, ziemlich sicher.” Am 27. Februar wird er positiv getestet. Von einem Spanier, welcher aus Nepal in seine Heimat reiste, schon am 13. Februar in einem nosokomial Valencia behandelt wurde und Zustandekommen März verstarb, wusste da noch niemand. Welcher Reisende ist inzwischen gestorben, soll daher niemanden weiter infiziert nach sich ziehen.

Beim FC Valencia greift dies Virus nachher welcher Rückkehr nachher Spanien ebenfalls um sich: Mehrere Spieler sind positiv getestet, welcher Klub meldet, dass dies zudem hinaus insgesamt 35 v. H. welcher Angestellten zutrifft. Unter Atalanta Bergamo dagegen wird die erste Infektion erst an diesem zweiter Tag der Woche nachgewiesen, Torwart Marco Sportiello ist positiv hinaus Sars-Co.-2 getestet worden. Welcher 27-Jährige daher ist völlig symptomfrei. Dasjenige Team um den Deutschen Robin Gosens steht ohnehin schon unter Quarantäne.

“Wussten nicht um die Schwere der Situation”

In welcher Lombardei, zu welcher Mailand und Bergamo in Besitz sein von, steigen die Fallzahlen seit dieser Zeit jenem 19. Februar exponentiell an. Solange bis Mittwochabend gibt es 30.703 bestätigte Infektionen. 6657 Personen gelten schon qua geheilt. Doch sind 4178 Infizierte verstorben – in einer Region, die etwa zehn Mio. Einwohner hat.

Ist welcher Pille daran schuld? Es ist nicht auszuschließen, es gibt daher zweitrangig andere “Trigger”, wie Le Foche sie nennt. Ihm zufolge handele es sich um ein “wirtschaftlich und sozial sehr aktives Gebiet”, dies sei ein “ideales Terrain für das Virus”. Sowohl zur Wirtschaft qua zweitrangig zum Sozialen lässt sich welcher Pille zuweisen – und welcher steht zumindest nachher derzeitigem Kenntnisstand am Zustandekommen welcher Schlange welcher spanischen Infektionen, dem Journalisten Mateu. Medienberichten zufolge gilt er mittlerweile qua geheilt und wurde aus dem Krankenhaus rausgeschmissen.

Die Bergamo-Spieler quält die Ungewissheit, womöglich den Pille extra die Gesundheit aller gestellt zu nach sich ziehen: “Dass wir das Virus weiterverbreitet haben, ist fürchterlich”, sagt Gomez im Vergleich zu “Olé”, daher: “Wir wussten damals noch nicht um die Schwere der Situation.” Ob dies Team tatsächlich jene Schuld hinaus sich laden muss, ist unsicher. Wissenschaftlich lässt sich dies derzeit zumindest nicht zurückhalten.



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