Augmented Fashion Experience: Wie Augmented Reality Kunden fasziniert und zum Mode-Accessoire werden könnte


Konsumenten streben heute nicht mehr unbedingt nachdem Besitztümern,
sondern nachdem besonderen Erlebnissen. Dasjenige macht sich sogar wirtschaftlich
wahrnehmbar: In den letzten Jahren sind Konsumausgaben pro Erlebnisse sozusagen
viermal schneller gestiegen qua Ausgaben pro Waren.

Und es leuchtet ein, dass mit dieser fortschreitenden Digitalisierung
jene Erlebnisse heutzutage außerdem immer stärker durch Technologie
geprägt und unmündig sind. Smartphones sind pro die meisten Menschen dieser
westlichen Welt zum ständigen nebenstehendgeworden. Immer griffbereit in dieser
(Hand-)Tasche sie sind ein ideales Musikinstrument, um modeinteressierte Kunden
mit neuen Erlebnissen zu begeistern, denn moderne Smartphones sind die
Sockel pro innovative Experiences.

Während Technologien wie Augmented Reality (AR) tief Zeit Zeit noch
Elemente aus Science-Fiction Filmen waren, nachher sich ziehen in den letzten Jahren
nicht nur führende IT-Unternehmen wie Amazon und Facebook ihre Budgets und
Entwicklungsaktivitäten zugunsten neuer Realitäten verschoben. Zweitrangig wenn
jene Technologien im Vermarktung bisher aufgrund dieser geringen Verbreitung
dieser meist kostenintensiven Hardware Nischendasein fristeten, durfte AR in
den letzten Jahren eine Renaissance erleben und wurde „massentauglich“.

So spendieren neue AR-Features pro Marketer wie etwa von Snapchat und
Instagram die Richtung vor. Obig die Eröffnung dieser „neuen Welten“ lassen
sich analoge Werbeflächen immersiv, wissenswert und kreativ erweitern und –
nicht zu vergessen – neue, insbesondere junge Zielgruppen klappen. Im
Zuge einer Seamless Customer- und Experience Journey lassen sich nach oben Sockel
von AR verschiedene Vermarktung-Kanäle und Touchpoints wie Mobile,
Out-of-Home und Retail ganz neu zusammenschnüren und gestalten.

Willkommen in den neuen Zwanzigern: Wenn Augmented Reality
massentauglich wird

Augmented Reality, von dort eine Technologie, die uns sozusagen Zugang zu
einer „erweiterten Wirklichkeit“ ermöglicht, erlaubt es uns, die reale Welt mit
digitalen Inhalten anzureichern.Obwohl die Vergangenheit von Augmented Reality
(AR) solange solange bis ins vorige Jahrhundert zurückreicht – in vergangener Zeit in Form noch nicht
sehr tragbarer Headsets –, hat es die Technologie erst in den vergangenen
Jahren zu einiger Relevanz gebracht.

Im Kontroverse zu Virtuelle Wirklichkeit (VR) tauchen die Nutzer nicht in eine
gänzlich virtuelle Welt ab. Und im Kontroverse zu VR braucht es pro AR
heutzutage keine spezielle Hardware mehr. Mittlerweile ist jedes aktuelle
Smartphone in dieser Stellung, den Nutzern AR-Erlebnisse zu präsentieren. Und AR
hat es mittlerweile zum Massenphänomen gebracht: Uff dieser virtuellen Zur Strecke bringen
nachdem Pikachu und seinen Freunden im eigenen Zuhause und seiner
unmittelbaren Umgebung, war Pokémon Go 2016 ein Riesenerfolg – nicht nur,
gleichwohl sicher sogar wegen seiner AR-Systemfunktionalität. Google und Apple nachher sich ziehen mit
ihren Smartphones den Trend zappelig und Milliarden von Smartphone-Nutzern
zusammenführen unsichtbaren Schlüssel in die Sphären dieser erweiterten Wirklichkeit
gegeben. Seitdem Kurzem sehen wir erste AR-Anwendungen, pro die man keine App
mehr laden muss – die AR-Erlebnisse funzen ausschließlich mehr qua dasjenige Hereinrufen
einer Website. Zweitrangig Facebook hat massiv in die Technologie investiert und
mit SparkAR unlängst eine Plattform aus dieser Taufe gehoben, mehr qua die sich
AR-Erlebnisse unverändert in Facebook und Instagram signifizieren lassen.

Neue Touchpoints an dieser Schnittstelle von realer und digitaler
Welt

Augmented Reality ermöglicht neue Erlebnisse an dieser Schnittstelle von
realer und digitaler Welt und lässt jedwederlei Welten immer näher
zusammenrücken. Zwischen klassischer Media-Kommunikation und
erlebnisorientierter Live-Kommunikation entstehen von dort neue Touchpoints,
die sozusagen die Vorteile dieser jeweiligen Welt in sich vereinen. Sie sind
effizienter qua Live- und effektiver qua Media-Kommunikation. Sie sind
neuartiger und können sehr wirksam sein. Und nicht zu vergessen: Sie
eröffnen Marken im Erlebniswettbewerb neue Möglichkeiten, Kunden zu
begeistern und Wechselwirkung zu schaffen. Wer jene Möglichkeiten nicht
nutzt, verschenkt sie womöglich an die Wettbewerber.

Neben markenstrategischen Aspekten lassen sich durch AR gleichwohl sogar ganz
pragmatische Vorteile erzielen, wie zum Vorbild durch die Einsparung von
Shop Flächen (weil Fashion-Produkte digital, im Auftrag vom Kunden erlebt werden
können) oder durch die Reduktion von Rücksenderaten aufgrund virtueller
Try-Ons, vorher die Ware online bestellt wird.

Social Media und AR: perfekte Komposition pro die Modewelt

Ein ganz wesentlicher Trend sind sicherlich die Anwendungen, die
direkte Social Media Anwendungen wie Snapchat, Facebook und Instagram
integriert laufen. Die Distribution dieser Erlebnisse ist insofern
störungsfrei. Durch die Werbeangebote dieser Plattformen können Zielgruppen genau
klipp und klar und Inhalte sehr zielgerichtet ausgeliefert werden. Dasjenige Erlebnis
erfolgt anschließend ohne Medienbruch, seamless und unverändert in dieser
jeweiligen App. Führende Fashion Brands nutzen diesen Wasserstraße schon
ausgiebig – wie zum Vorbild pro virtuelle Make-Up Sessions.

Ein anderes, populäres Anwendungsfeld sind virtuelle Try-Ons. In diesem Zusammenhang
sollte dasjenige Erlebnis in welcher Tat mehr qua den Richtung dieser Anprobe hinausreichen
und es muss ehrlicherweise gesagt werden, dass AR eine reale Anprobe
aufgrund mangelnder Darstellungsqualität derzeit noch nicht komplett
ersetzen kann. Doch wer mit diesem Medium sogar ein Erlebnis-Angebot macht,
dieser macht sicher schon vieles richtig. Ein Exempel ist die Kampagne von
dieser Vertretung pro die Sportbrillen-Mehltau 100% und den Online-Händler
Zweirad Components. Nutzer wurden mehr qua Facebook angesprochen, konnten eines
von drei 100%-Brillenmodellen ausprobieren und wurden in eine virtuelle
Umgebung versetzt. Durch Gestensteuerung (bspw. durch öffnen des Mundes)
konnte dieser Filter gelenkt werden. Ein Link führte die Nutzer
anschließend zum Zweirad Components Online Shop, in dem die Brille erworben
werden kann.

AR Special Experiences pro Fans rund um den Globus

Weiterhin kommt AR immer verschiedene Mal pro innovative Special Experience
Kampagnen zum Sicherheit. Kreative Marken und Agenturen nutzen die
Möglichkeiten des Mediums, um Produkte und Themen neuartig, innovativ und
immersiv zu inszenieren. Ein Exempel, dasjenige in dieser Kultur- und Fashion-Welt
pro Begeisterung gesorgt nachher sich ziehen dürfte, ist die Inszenierung dieser legendären
Kostüme des Ausnahmekünstlers David Bowie in Form einer Augmented Reality
App.

Die App basiert nach oben dieser rekordverdächtigen Museumsausstellung, die nachdem
einer Erstauflage im New Yorker Brooklyn Museum nach oben Welttournee ging und
mittlerweile Mio. Gast in zwölf Städten begeisterte. Die App
bietet nun allen Bowie- und Fashion-Fans weltweit mehr qua 400 Objekte, die
es zu untersuchen gilt. Darunter Videos und Bilder aus Bowies Leben vor und
hinter dieser Kamera, komplett mit musikalischem Soundtrack und einem Berichterstattung
des Oscar-gekrönten Schauspielers Gary Oldman. Die Experience ist immerzu
zugänglich und kann weltweit von jedem Bowie-, Musik- und Fashion-Fan
erlebt werden. Zweitrangig ein Nachweis pro dasjenige Reichweiten-Potential von Augmented
Reality Erlebnissen.

AR revolutioniert die In-Shop-Experience

Demgegenüber natürlich kann AR sogar in Mehltau Spaces, nach oben Messung und im Retail
eine Bereicherung sein – und dasjenige sowohl praktisch qua sogar inszenatorisch.
Wie es kreativ geht, zeigte zum Vorbild dasjenige Textilunternehmen, , und
dieser flächendeckende Sicherheit von Smart und Augmented Reality Mirrors pro die
neu-interpretierte Anprobe von Kleidung. Ganz störungsfrei und per App konnten
Kleidungsstücke dieser Verlangen aus dem Online-Shop an Models nach oben Schaufenster
und Displays projiziert werden. Gefiel einem die digitale Mindestens-Fashion-Show, konnte dasjenige
Kleidungsstück per Klick mehr qua die App gekauft werden.

Ein weiteres, kreatives Exempel pro den Sicherheit von AR im Retail
lieferte jüngst : Mit Hilfe von Augmented Reality tauchen die
Gast im Shop in ein mit Plastik verschmutzes Weltmeer ein – und kommen so
mit dem Themenkreis Nachhaltigkeit in Berührung.

Augmented Reality Technologie wird selbst zum Fashion Item

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sicherheit von Augmented Reality
mit dieser fortschreitenden Digitalisierung in den kommenden Jahren
flächendeckend Einzug halten wird. Die Technologie ist (endlich) da und
wenn zuvorderst 5G die Bandbreiten pro qualitativ bisher ungesehene Web-
und Social Media AR-Experiences bringt, dann darf man gespannt sein, wie
Marken und Werbetrebende jene aufregenden Möglichkeiten pro 3D
Storytelling und beeindruckende Volumetric Video Performances nutzen. Neben
technologischen Innovationen pro eine beeindruckende Inszenierung wird dann
sogar spannend, wie Marken die Technologie qua Sales Driver nutzen, wie es
unlängst mit dieser Integration von AR in
die Google Suche getan hat.

Skizze: Burberry

Und zuletzt darf man gespannt sein, inwieweit Geräte pro AR Technologie
selbst zum Fashion Item werden. Modelle die früher sehr untragbar daherkam,
wird zukünftig zum Designobjekt. Apple bastelt wohl seitdem dieser Zeit einiger Zeit (und
wohl sogar noch eine Weile) an einer AR-Brille und man darf davon zu Finale möglich sein,
dass sogar nachdem dem Weggang von Jonathan Ive dasjenige Vorlage dieser Brille neben den
Specs im Mittelpunkt stillstehen wird. Schneller – und sogar heute schon
ziemlich tragbar – sind da die Kollegen von Snapchat mit ihrem Fashion
Piece Spectacles 3. Yes – Bitte schön sehr mehr davon!

Und es kann mit großer Zuverlässigkeit gesagt werden: Augmented Reality wird
qua Lifestyle-Accessoires zum echten, disruptiven Game-Changer im
Vermarktung.

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Experiences und eine Innovations-Tochter dieser führenden globalen Mehltau
Experience Vertretung Avantgarde. Unsrige Expertise in Social Media, sowie
Influencer Vermarktung und Online Campaigning sorgt nun pro maximale
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Skizze: Asos