Ausgehverbot un… gefordert: Sollten Katzen nicht mehr zu besetzen herumrennen?


Mit 15 Mio. Tieren zählen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Viele von ihnen die Erlaubnis haben zu besetzen herumrennen und urteilen in diesem Zusammenhang große Schäden an. Niederländische Juristen fordern so gesehen ein Verbot des Streunertums. Doch selbst Naturschützer sind skeptisch.

Hauskatzen sollten künftig nachdem Durchschau niederländischer Juristen nicht mehr umherstreunen die Erlaubnis haben. Die Tiere gefährdeten die Artenvielfalt insbesondere von Vögeln, belegen Arie Trouwborst und Han Somsen von dieser Universität Tilburg ihren radikalen Vorstoß.

Rechtliche Handhabe zu Gunsten von ein solches Verbot offenstehen demnach Richtlinien dieser Europäischen Union. Jener Naturschutzbund Deutschland () bewertet die Forderung skeptisch. “Das Katzenproblem muss man ernst nehmen”, sagt Nabu-Vogelexperte Lars Lachmann. Ein Ausgehverbot könne wohnhaft bei dieser Gefährdung lokaler Populationen mancherorts durchaus sinnvoll sein. Flächendeckend sei eine solche Maßregel rechtlich Gewiss nicht begründbar.

Trouwborst und Somsen legitimieren in einem kürzlich im “Journal of Environmental Law” veröffentlichten Mitgliedsbeitrag, Katzen seien eine invasive Fasson, die vor Jahrtausenden von Vorderasien nachdem Europa gebracht wurde. Inzwischen zählten sie international zu den weitest… verbreiteten Räubern und richteten riesige Schäden an. Dies liege nachrangig daran, dass die Tiere sehr zahlreich seien und eine wesentlich höhere Populationsdichte aufwiesen qua Fleischfresser ähnlicher Größe.

15 Mio. Katzen in Deutschland

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Katzen zählen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland.

(Foto: picture alliance / dpa)

In Deutschland schätzt dieser Nabu ihre Zahl hinaus etwa 15 Mio. – davon seien 1 solange bis 2 Mio. verwildert. “Weltweit waren Hauskatzen an der Ausrottung von mindestens 2 Reptilienarten, 21 Säugetierarten und 40 Vogelarten beteiligt – das heißt an 26 Prozent aller bekannten derzeitigen Ausrottungen in diesen Tiergruppen”, schreiben Trouwborst und Somsen. “Derzeit stellen Hauskatzen eine Gefahr für mindestens 367 bedrohte Arten dar.”

Mit Zahlen aus den USA unterstreicht dies zwei Menschen die Größenordnung. Dort töten Katzen demnach jährlich geschätzt kurz 100 solange bis 300 Mio. Amphibien, rund 260 solange bis 820 Mio. Reptilien, 1,3 solange bis 4 Milliarden und 6,3 solange bis 22,3 Milliarden Säugetiere. Nabu-Guru Lachmann schätzt, dass Katzen in Deutschland pro Jahr 25 solange bis 100 Mio. Vögel – wohnhaft bei einem Gesamtbestand von 500 Mio. – erlegen. “Das ist schon eine große Zahl.”

Trouwborst und Somsen verweisen nicht nur hinaus jagende Tiere: Schon die Präsens einer Katze verschrecke Vögel und gefährde den Bruterfolg etwa von Amseln und Rauchschwalben. Die Nachgehen seien zu Gunsten von die Bestände homolog gravierend wie die Jagen selbst, so die Selbst…. Ihr Vorschlag: Streunende und verwilderte Katzen sollten aus dieser Landschaft nachdem Möglichkeit fern werden, Eigentümer sollten ihre Tiere nicht mehr nachdem unter freiem Himmel lassen – es sei denn angeleint oder in Gehegen.

Die Katze ist ein Zugereister

Die juristische Grundlage zu Gunsten von ein dergestalt radikales Vorgehen liefern die Forscher mit – etwa die Tierwelt-Pflanzenwuchs-Lebensraum-Richtlinie, Produkt 6 sowie 22b, dem zufolge eingeführte Arten die heimische Tierwelt nicht gefährden die Erlaubnis haben. Zusätzlich biete die Vogelschutz-Richtlinie, Produkt 2 und 5, eine Handhabe: Insbesondere Produkt 5 fordert ein Verbot des absichtlichen Störens, Tötens oder Fangens von Vögeln. “Die Richtlinien decken eine große Bandbreite ab”, sagt Jan-Henrik Meyer vom Max-Planck-Institut zu Gunsten von europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/Oder. “Die Forscher liefern das argumentative juristische Rüstzeug für ihre Durchsetzung.” Ob dies Gewiss im Einzelfall juristisch standhalte, sei ungeschützt.

Dass Katzen einzelne Individuen geschützter Tierarten töten, ist zu Gunsten von Lachmann keine Grundlage zu Gunsten von ein generelles Ausgehverbot. Dann müsse man nachrangig gegen nicht mehr da Fensterscheiben in Gebäuden vorgehen – im Zuge dessen kommen laut Nabu hierzulande jährlich rund 100 Mio. Vögel ums Leben. Wenn Katzen Gewiss lokal Bestände geschützter Arten bedrohten, befürworte dieser Nabu nachrangig strenge Maßnahmen.

Kein EU-Staat verbietet streunende Katzen

Trouwborst und Somsen halten es zu Gunsten von kaum verständlicherweise, dass Interessen von Hauskatzen verbleibend denen dieser von ihnen gefährdeten Arten stünden. Gleichwohl die Privatinteressen dieser Katzenhalter wögen nicht schwerer qua dies öffentliche Motivation an einem Erhalt dieser Artenvielfalt. Obschon stellen sie straff: “Nach unserem Wissen hält derzeit nicht ein einziger Mitgliedsstaat Katzenhalter davon ab, ihre Haustiere streunen zu lassen” – obwohl die EU-Schutzbestimmungen dies verlangten.

Warum kein Staat gegen Katzen vorgehe? “Wir spekulieren, dass die Zurückhaltung der EU-Mitgliedsstaaten, das Hauskatzenproblem effektiv anzugehen, zumindest teilweise von der vermutlichen Unpopularität solcher Handlungen in manchen Teilen der Gesellschaft herrührt”, schreiben die Juristen und exponieren, dies erkläre zwar die Untätigkeit, rechtfertige sie Gewiss keineswegs.

Max-Planck-Forscher Meyer verweist darauf, dass die EU den Vogelschutz durchaus ernsthaft nehme. So zog die EU-Kommission seit dieser Zeit den 1980er Jahren verschiedene Mitgliedsstaaten wie Luxemburg, Italien und Grande Nation vor den Europäischen Gerichtshof und verlangte, die Vogelschutz-Richtlinie sinnvoll in nationales Recht umzusetzen und die Jagen hinaus Vögel zu unterbinden. Die Länder mussten ihre Gesetze überschreiben. Zwar blieben Ausnahmeregelungen, doch generell ging dieser Vogeljagd laut Meyer zurück.



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