Außerirdischer-Spuren uff Exoplaneten: “FCKW wäre Hinweis auf eine Zivilisation”


Sind wir bloß im ? Uff sie Frage gibt es bisher keine Reaktion. Zugegeben Forscher suchen weiter nachher Spuren von außerirdischem Leben – untergeordnet uff fernen Planeten. Wie wir endlich Hinweise uff Außerirdische finden könnten, verrät Sternforscher John Lee Grenfell im mit n-tv.de.

Bisher war die Suche nachher außerirdischem Leben umsonst. Die Planeten unseres Sonnensystems, wie etwa roter Planet oder Venus, scheinen wie ausgestorben. Forscher urteilen von dort ihren Blick uff andere Planeten in den Tiefen des Alls, sogenannte .

Welches ist ein Planet außerhalb des Sonnensystems?

Die Mutterboden und sieben weitere Planeten umwälzen um vereinigen Stern, den wir Sonne nennen. Zugegeben sie ist nur ein Stern von Abermilliarden in unserer Milchstraße. Wie Forscher im Jahr 1995 erstmals beobachten konnten, werden untergeordnet andere Sterne von Planeten umkreist. Man spricht dann von extrasolaren Planeten oder Exoplaneten.

Paar Schuhe wie wohnhaft bei den Planeten unseres Sonnensystems, sind Exoplaneten z. Hd. Sonden unerreichbar. Astronomen greifen von dort uff Teleskope zurück. In diesem Jahr konnte uff sie Weise dasjenige erste Mal Wasser uff einem theoretisch lebensfreundlichen Exoplaneten nachgewiesen werden – eine Rahmenbedingung z. Hd. Leben, wie wir es Kontakt haben. Zugegeben noch kein Demonstration.

Daraufhin suchen Forscher wie dieser Sternforscher John Lee Grenfell vom Deutschen Zentrum z. Hd. Luft- und (DLR). Er analysiert zu diesem Zweck die Atmosphären ferner Planeten, ob sich in ihnen weitere, starke Hinweise uff außerirdisches Leben verbergen. Im Interview mit n-tv.de verrät er, welche Stil von Fund eine wirkliche Sensation wäre.

n-tv.de: Mann Grenfell, Sie suchen nachher außerirdischem Leben uff fremden Planeten. Hierbei wollen Sie die Atmosphären von Exoplaneten uff Spuren von Lebewesen untersuchen, sogenannte Biosignaturen. Worauf suchen Sie konkret?

John Lee Grenfell: Die üblichen Kandidaten z. Hd. Biosignaturen in Atmosphären von Exoplaneten sind Gase wie Sauerstoffgas, Ozongas, Lachgas, Methylwasserstoff und Chlormethan. Man hat ja nur ein Exempel z. Hd. vereinigen Planeten mit Leben, und dasjenige ist die Mutterboden. Sauerstoffgas entsteht durch Photosynthese wohnhaft bei Pflanzen und es gibt bestimmte Bakterien, die Methylwasserstoff produzieren. Andere Bakterien uff dieser Mutterboden produzieren Lachgas, manche Algen Chlormethan.

Zugegeben könnte außerirdisches Leben nicht ganz unähnlich klappen wie uff dieser Mutterboden?

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John Lee Grenfell forscht am Institut z. Hd. Planetenforschung des Deutschen Zentrums z. Hd. Luft- und Raumfahrt (DLR) an extrasolaren Planeten.

(Foto: privat)

Es gibt Forscher, die suchen Leben, wie wir es nicht Kontakt haben, hinwieder dasjenige ist natürlich noch viel ungewisser. Leben braucht molekulare Kompliziertheit, wie man es in Kohlenstoff-Ketten findet. Leben braucht Kraft und ein Solvens. Uff dieser Mutterboden werden sie Anforderungen durch Kohlenstoff, die Sonne und dasjenige Wasser erfüllt. Zugegeben man kann mit den drei Parametern spielen. “Weird life”, ergo gänzlich andere Lebensformen, könnten zum Exempel mit Ammoniak wie Solvens verbunden sein und die Gezeitenkräfte im Inneren eines Planeten wie Energiequelle nutzen.

Wenn man von unserem Wissen von dieser Mutterboden ausgeht, gibt es gewisse Kombinationen von Stoffen, die ein starker Verzeichnis uff Leben wären?

Dies gleichzeitige Vorkommen von Methylwasserstoff und Sauerstoffgas, wie es uff dieser Mutterboden existiert, wäre eine sehr wichtige Biosignatur. Zeugen wir ein Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, was auch immer Leben uff dieser Mutterboden würde plötzlich verschwinden. Dann würden nachher ein paar tausend Jahren untergeordnet Methylwasserstoff und Sauerstoffgas verschwinden, weil sie miteinander zu Kohlendioxid und Wasser reagieren. Wenn man ergo Methylwasserstoff und Sauerstoffgas in einer ähnlichen Konzentration uff einem Exoplaneten misst wie uff dieser Mutterboden, wäre dasjenige ein Verzeichnis darauf, dass es da eine Quelle schenken muss, die zu diesem Zweck sorgt, dass die Zusammensetzung erhalten bleibt. Vielleicht sind es irgendwelche Lebensformen, die Methylwasserstoff und Sauerstoffgas dann nachliefern.

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Wäre dasjenige dann dieser Demonstration z. Hd. außerirdisches Leben?

Nein. Man muss dasjenige in jedem Sachverhalt genau untersuchen und was auch immer zusammentragen, welches man droben den Stern und den Exoplaneten weiß. Etwa, wie frühzeitlich dasjenige System ist und um welches z. Hd. eine Lufthülle es sich genau handelt. Wenn man die Messungen unter Berücksichtigung aller Faktoren nicht unähnlich verdeutlichen kann, dann könnte man uff Leben schließen.

Gibt es eine Biosignatur, die kaum noch Zweifel lassen würde, dass es uff dem Planeten Leben schenken muss?

Es gibt natürlich sogenannte Technosignaturen, die uff eine hochentwickelte Zivilisation schließen lassen. Dies wären etwa Spuren von FCKW in dieser Lufthülle. Zumindest mit Blick uff die Mutterboden können wir dasjenige Vorhandensein von FCKW nämlich nur durch den Menschen verdeutlichen. Es gibt keinen bekannten natürlichen Prozess, wohnhaft bei dem FCKW entstehen.

Bisher war die Suche nachher Biosignaturen uff Exoplaneten ja umsonst. Gewiss hat man vor Kurzem uff dieser Supererde K2-18 Wasser nachweisen können. Doch wohnhaft bei kleineren Planeten in Erdgröße bleiben derartige Beobachtungen bisher aus. Warum?

Heute kann man von relativ vielen Planeten die Atmosphären untersuchen. Etwa wohnhaft bei großen Gasplaneten, sogenannte heiße Jupiter und ultraheiße Jupiter, sowie einigen Minimal-Gasplaneten. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt uff kühleren, unter Umständen bewohnbaren Gesteinsplaneten – hinwieder da fangen wir ohne Rest durch zwei teilbar erst an. Die heutigen Techniken und Messmethoden z. Hd. habitable Planeten in Erdgröße sind noch an dieser Grenze.

Worin liegt die Schwierigkeit? An Kandidaten mangelt es ja nicht – bloß dasjenige Weltraumteleskop Kepler hat schon viele Planeten entdeckt, die dieser Mutterboden verwandt sein könnten.

Mit Kepler wollte man zunächst gar erdähnliche Exoplaneten finden. Hierfür musste man Abertausende Sterne beobachten. Hierbei hat man uff die Transit-Methode gesetzt, wofür man hinwieder relativ leuchtschwache Sterne auswählte. C/o dieser Suche nachher Biosignaturen in dieser Lufthülle ist dies hinwieder wiederum von Nachteil – weil die Sterne just sehr leuchtschwach sind. Deswegen nötig haben wir neue Missionen wie die Plato-Mission, die hellere Sterne beobachtet, mit dem Ziel, Planeten wie die Mutterboden zu erspähen, die in dieser lebensfreundlichen Zone sonnenähnlicher Sterne umwälzen.

Es steht eine neue Generation von großen Teleskopen uff dieser Mutterboden vor dem Justizvollzugsanstalt, unter anderem dasjenige Extremely Large Telescope (ELT) dieser Europäischen Südsternwarte. Werden wir damit Hinweise uff außerirdisches Leben wohnhaft bei erdähnlichen Planeten erspähen können?

Wenn ein Planet außerhalb des Sonnensystems etwa so viel Ozongas und molekularen Sauerstoffgas wie die Mutterboden hätte, könnte dasjenige ELT sie Moleküle erspähen. Gewiss nur dann, wenn die Planeten näher wie 10 solange bis 20 Parsec (Anm. d. Redaktion: 1 Parsec = 3,26 Lichtjahre) von uns weit sind.

Vertrauen Sie, dass wir in den nächsten zehn Jahren Hinweise uff außerirdisches Leben finden?

Selbst hoffe es natürlich. Selbst glaube, es ist mit den nächsten Teleskopen technisch machbar. Es gibt in 20 solange bis 30 Jahren untergeordnet andere Missionen wie HabEx, die erdähnliche Planeten näher untersuchen sollen. Wenn solche Planeten nicht weiter wie 20 Parsec weit sind, dann stillstehen die Wege sehr gut, dass wir sie finden und genau vermessen können.

Mit John Lee Grenfell sprach Kai Stoppel



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