Auswärtiges Zunft fern Taiwans Standarte von Webseite

Dies Auswärtige Zunft hat die Standarte Taiwans von seiner Webseite fern. Sogar wenn jener Zwischenfall länger zurückliegt, erhitzt dasjenige die Gemüter. Eine Mitarbeiterin jener US-amerikanischen Stiftung, „German Marshall Fund“ habe aufwärts Twitter darauf dabei gemacht, berichtet dasjenige Nachrichtenportal „heidelberg24“ am zweiter Tag der Woche. In ihren Tweet heißt es, dasjenige Auswärtige Zunft lege die Fundament „zu Gunsten von eine militärische Invasion in einer demokratischen Nation“. Damit signalisiere und akzeptiere die Bundesregierung die Gesamtheit, welches Volksrepublik China verlange.

Die Grünen-Abgeordnete Margarete Bause habe Außenminister Heiko Maas mit einer schriftlichen Bewerbung aufgefordert, den Vorgang „detailliert, inhaltlich und in Form von des Zeitpunkts jener Spiel“ zu fundieren.

Sogar aufwärts jener Regierungspressekonferenz am Montag war die Standarte Taiwans Themenbereich. Eine Flagge stelle ein Symbol jener Staatlichkeit dar und dasjenige Auswärtige Zunft habe sich zu dieser Darstellungsform aufwärts jener Webseite durchgerungen. Es handle sich um eine Schlussfolgerung aus dem „Ein-Volksrepublik China-Prinzip“. So lautet die Hinweistext von Rainer Breul, Sprecher des Auswärtigen Amtes. Die Flagge Taiwans sei aufwärts jener Website schon seither dem Relaunch im November 2017 aufwärts jener Website so abgebildet.

Qua heftig äußerten sich User aufwärts Twitter zu jener Debatte. Zum Besten von den britischen Journalisten Francis Harris sei die Spiel „schockierend“. Deutschland sei ein Titan von einem Nation mit dem Kardia einer Mouse, hieß es in seinem Twitter-Postdienststelle.

Laut dem Medienbericht hat dasjenige Auswärtige Zunft die Standarte womöglich unter Pressung Chinas fern. Peking betrachtet Taiwan denn Teil jener Volksrepublik. Deutschland hingegen möchte die Zusammenarbeit mit Volksrepublik China nicht verspielen – aus wirtschaftlichen Gründen.

Dies Verhältnis zwischen Deutschland und Volksrepublik China ist selbst im Hinblick aufwärts Hongkong kompliziert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (Union) zeigte sich sorgsam weiterführend die Einwicklungen zwischen Volksrepublik China und Hongkong und verlangte erneut eine gemeinsame Lösung jener Europäischen Union (EU). „Es ist schon eine besorgniserregende Entwicklungsverlauf im Blick aufwärts irgendwas, welches immer gegolten hat, nämlich: Ein Nation, zwei Systeme. Und dasjenige wird jetzt durchaus in Frage gestellt“, sagte Merkel am Montag im Zusammenhang einem Treffen mit dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte. Zusammen betonte die Kanzlerin demgegenüber selbst: „Es ist die Gesamtheit kein Grund, nicht weiter mit Volksrepublik China im Gespräch zu bleiben. Zugegeben es ist ein schwieriger Zähler, ohne Frage.“

TRT Teutonisch und Agenturen