Bayer einigt sich mit Glyphosat-Klägern – Aktie steigt

Welcher Preis einer Aktie des Chemiekonzerns Bayer an jener warme Würstchen Markt ist nachher einem Botschaft weiterführend eine in den USA erzielte Einigung mit einem Hauptanteil jener Glyphosat-Kläger merklich gestiegen. Welcher Richtung kletterte am Vormittag um weiterführend fünf v. H. gen weiterführend 60 Euro. Bayer in Leverkusen bestätigte den Botschaft nicht. Ein Unternehmenssprecher sagte jedoch, in den Mediationsgesprächen zu den Trauern gegen glyphosathaltige Mittel jener Bayer-Tochter Monsanto seien „Fortschritte erzielt“ worden.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte am Montagmorgen berichtet, Bayer habe Vereinbarungen mit 50.000 solange bis 85.000 jener geschätzten 125.000 Kläger in den USA getroffen. Die Vereinbarungen müssten noch unterzeichnet werden. Die Entschädigungen pro die Kläger reichen demnach von einigen tausend Dollar solange bis zu einigen Mio. Dollar pro Kern. Laut Bloomberg wird Bayer jener Vergleich rund zehn Milliarden Dollar kosten.

Welcher Konzernsprecher in Leverkusen betonte, die Mediationsgespräche blieben selbst weiterhin vertraulich. Dies Unternehmen werde von dort nicht weiterführend Ergebnisse oder den Zeitpunkt eines Vergleichs spekulieren. „Wie wir schon früher gesagt nach sich ziehen, wird dies Unternehmen eine Störungsbehebung dann in Betracht ziehen, wenn jene wirtschaftlich sinnvoll und so strukturiert ist, dass zukünftige Rechtsstreitigkeiten zu einem Finitum gebracht werden.“

Bayer hatte 2018 den US-Saatguthersteller Monsanto übernommen, jener glyphosathaltige Mittel produziert. Die Kläger in den USA zeugen jene Produkte pro ihre Krebserkrankungen zuständig. Bayer betont hingegen stets, dies glyphosathaltige Mittel c/o sachgerechter Programm sicher seien. Nachher ersten Gerichtsentscheidungen begann ein Mediationsverfahren.

Aktionärsvertreter hatten den Monsanto-Kauf scharf kritisiert, weil jener Preis einer Aktie verfiel. Im Rahmen jener Hauptversammlung Finale vierter Monat des Jahres 2019 hatten sie insofern Konzernchef Werner Baumann und dem Vorstand mehrheitlich die Exkulpation verweigert. Welcher Kontrollgremium stellte sich in vergangener Zeit jedoch hinter den Vorstand.

DPA