Bedrohliche Schweineviren zweite Geige in Europa


Nicht nur aus Asien droht Gefahr durch Erreger, welche von Tieren aufwärts Menschen überspringen – zweite Geige in den Schweinebeständen Europas finden Forscher Grippeviren, die neue Pandemien erwecken könnten. Wenige davon zeigen schon eine nötige Rahmenbedingung, um zweite Geige Menschen anzustecken.

Während im Zusammenhang jener Coronavirus-Weltweite Seuche noch kein Finale in Sicht scheint, suchen Forscher weltweit schon nachher weiteren Erregern, die in Zukunft zum Problem werden könnten. Im Hauptaugenmerk stillstehen hier Viren, die von Tieren aufwärts den Menschen ignorieren können, wie es zweite Geige für jedes Sars-Co.-2 spekulativ wird. C/o dem Coronavirus geht man bislang davon aus, dass es ursprünglich aus Fledermäusen stammt.

Werden Juli sorgte eine Studie für jedes Knüller, in jener Forscher eine neue Variante jener Schweinegrippe in Chinas Schweinebeständen beschrieben. Im Jahr 2009 hatte jener Influenza A/H1N1 genannte Vorläufer eine globale Weltweite Seuche ausgelöst. Dies neu entdeckte Virus, G4 genannt, soll schon Menschen infiziert nach sich ziehen.

Trotzdem nicht nur aus Asien droht Gefahr – eine neue Studie unter Leitweglenkung von Timm Clemens Harder vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald fand zweite Geige in europäischen Hausschweinen Grippeviren, die neue Pandemien erwecken könnten. Schweine eigneten sich “hervorragend für die Vermehrung und Neusortierung von Influenzaviren”, die von Mensch, Schwein oder Vogel stammten, heißt es in jener Mitteilung des Instituts.

Die Forscher hatten in Deutschland sowie weiteren 16 europäischen Ländern mehr denn 18.000 Einzelproben aus weitestgehend 2500 Betrieben mit Atemwegserkrankungen im Zusammenhang Schweinen untersucht. Ziel jener Suche waren vor allem solche Influenzaviren, die aufwärts den Menschen veräußern werden können – damit zoonotische Eigenschaften besitzen.

Versuche mit Frettchen weisen aufwärts Gefahr hin

Und die Forscher wurden fündig: Unter Zuhilfenahme von von Tierversuchen mit Frettchen, welche im Zusammenhang jener Infektion mit Grippeviren ähnliche Symptome wie Menschen prosperieren, und dem Vergleich mit existierenden humanen Grippeviren wurden Erreger entdeckt, die vom Schwein aufwärts den Menschen überspringen könnten.

Weitere Grippeviren aus den Proben erwiesen sich zudem resistent gegen kombinieren bestimmten Teil jener menschlichen Immunabwehr. “Einige der Schweine-Influenza-Viren haben bereits eine wichtige Barriere für die Übertragung auf den Menschen überwunden. Das erhöht das Risiko deutlich”, sagte Martin Schwemmle vom Universitätsklinikum Freiburg.

Um dies Risiko einer neuen Weltweite Seuche zu verringern, empfehlen die Forscher unter anderem bessere Bekämpfungsstrategien gegen die Influenza im Zusammenhang Schweinen sowie die “Optimierung von Impfstoffen” für jedes die . Uff welche Weise könne ein Rückgang von Grippeviren in Europas Schweinebeständen erreicht werden – welches die Gefahr einer Übertragung aufwärts den Menschen verringern würde.



Quelle