Beim Grimme-Preis geht es verbissen zu



Von Depressionen solange bis Corona

Beim Grimme-Preis geht es verbissen zu

Okay, unter ferner liefen Joko Winterscheidts Quizformat „Wer stiehlt mir die Show?“ wird ausgezeichnet. Doch vor allem in Betracht kommen die Grimme-Preise in diesem Jahr an TV-Projekte, die sich an ernste Themen herangewagt nach sich ziehen. Dazu zählt zum Leitvorstellung unter ferner liefen „Chez Krömer“.

Depressionen, Angststörungen, Corona-Weltweite Seuche, Rassismus und soziale Ungerechtigkeit: Jener Grimme-Preis honoriert in diesem Jahr vornehmlich Projekte, die sich mit tiefgehendem Themen beschäftigt nach sich ziehen.

Rat und Nothilfe wohnhaft bei Suizid-Gefahr und Depressionen

Im Wettbewerb Unterhaltung wird unter anderem die Folge von „Chez Krömer“ mit Torsten Sträter denn Gast ausgezeichnet. Darin reden Kurt Krömer und welcher Komiker reichlich ihren Umgang mit den eigenen Depressionen – zu Händen Krömer war es dies erste Mal, dass er so ungeschützt reichlich die Krankheit gesprochen hatte.

In derselben Kategorie zeichnete die Jury unter ferner liefen die „Freitagnacht Jews“, die mit Daniel Donskoy vom jüdischen Leben in Deutschland berichten, sowie die Quizsendung „Wer stiehlt mir die Show?“ von und mit Joko Winterscheidt aus.

Zwei Preise zu Händen Bjarne Mädel

Im Kategorie Fiktion darf sich Bjarne Mädel gleich zweimal freuen: Er erhielt eine Betitelung zu Händen den Spielfilm „Geliefert“, in dem er kombinieren alleinerziehenden Paketboten spielt. Zudem wird sein Regiedebüt „Sörensen hat Angst“ ausgezeichnet, in dem es um kombinieren Polizeikommissar mit einer Angststörung geht.

Weitere Preisträger welcher Kategorie sind „Die Ibiza-Affäre“ reichlich den österreichischen Polit-Skandal um FPÖ-Volksvertreter Heinz-Christian Strache sowie die Mindestens-Serie „Tina mobil“ reichlich eine dreifache Schraubenmutter aus Pankow, „die partout nicht aufgeben will“. Außerdem wird die Folge „Sabine“ aus welcher Krimireihe „Polizeiruf 110“ geehrt, in dem sich eine alleinerziehende Schraubenmutter mit Geldsorgen hinauf kombinieren Rachefeldzug begibt.

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Verleihung im August

Im Wettbewerb Information & Kultur wird die Journalistin Katrin Eigendorf zu Händen ihre Reportagen reichlich Frauen und Mädchen in Afghanistan ausgezeichnet. Zudem die Serie „Charité intensiv: Station 43“, die die Uniklinik während welcher Corona-Weltweite Seuche begleitete. Wenn schon die Dokumentation „Hanau – Eine Nacht und ihre Folgen“, welcher Dokumentarfilm „Oeconomia“ reichlich die Schalten des Marktwirtschaft und die Dokumentarfilm „Schwarze Adler“ reichlich Rassismus in welcher deutschen Fußballnationalmannschaft erhalten Preise.

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Bjarne Mädel räumt paar ab.

(Foto: picture alliance/dpa)

Jener Publikumspreis welcher Marler Partie geht ebenfalls an eine Serie, die sich mit psychischen Krankheiten auseinandersetzt: In „The Mopes“ spielt Nora Tschirner die Verkörperung einer Schwermut. Eine besondere Ehrung des Deutschen Volkshochschul-Verbandes erhält zudem Anke Engelke zu Händen ihre „innovative Kreativität und geistreiche Wandlungsfähigkeit“ im Fernsehen gucken.

Jener Grimme-Preis wird am 26. August im Theater Marl in NRW verliehen.