Beim Haaland-BVB spielt die Gefahr mit


Jener FC Hollywood ist müde, insoweit ist er gegenwärtig nicht stabil. kann dies am 3. Spieltag dieser Leder-Bundesliga trotzdem nicht nutzen. In Gladbach ist was auch immer einfacher qua man denkt – genau dies Gegenteil sollen Mainz und Schalke bejahen.

BVB macht sich von Haaland tödlich hörig

4:0 zu Gunsten von . Was auch immer subtil mithin beim Team von Lucien Favre. Dies war ein deutlicher Triumph gegen den SC Freiburg, die Westfalen nach sich ziehen nachher zuletzt zwei Niederlagen (gegen den FC Fuggerstadt in dieser Spielklasse sowie im Supercup gegen den FC Bayern) den Umschwung geschafft. Im Kontrast dazu Obacht, es wäre ein Trugschluss zu vertrauen, dass beim BVB was auch immer in bester Systematik ist. Denn dies ist es, weil Erling Haaland im Team spielt. Gegen Freiburg steuerte er zwei Tore und eine Vorlage c/o. Es waren nicht drei Tore, weil es dieser Norweger in dieser Nachspielzeit seinem Kollegen Felix Passlack gönnte, sein erstes Bundesliga-Treffer zu erzielen. Statt selbst erneut einzunetzen, legt er schief rüber hinaus den mitgelaufenen 22-Jährigen. In drei Saisonspielen erzielte Haaland mithin schon vier Tore, in saisonübergreifend schier erst 18 Bundesliga-Partien stillstehen damit 17 Treffer zu Gunsten von ihn zu Buche. Diesem 20-Jährigen würden aufgebraucht Superlative gerecht. Oder wie es Freiburgs Chrstian Günter sagt: “Es gibt einige solche Viecher, aber er ist schon eine Drecksau vor dem Tor.”

Ein unkonventionelles Lob, trotzdem taktgesteuert ein fatales zu Gunsten von den BVB. Denn wo stünde dies Team ohne Haaland? Sicher, mit Gio Reyna, Jude Bellingham, Jadon Sancho, Marco Reus und Julian Brandt muss sich die BVB-Offensive nicht verstecken. Doch dieser Norweger ist nun mal die “fußballerische Lebensversicherung”, wie es Kollege Tobias Nordmann rechtzeitig schreibt. Jener 1,94 Meter große und gefühlt weitestgehend ebenso breite Stürmer ist bedacht, vorausschauend, schnell – und so weitestgehend nicht zu bremsen. Skipper Marco Reus wollte Haalands Wichtigkeit nachher dieser Runde zwar herunterspielen: “Er ist unser Mittelstürmer, von daher wird er natürlich dafür bezahlt, Tore zu schießen, aber wenn er vorm Tor ist, ist er schon eiskalt.” Im Kontrast dazu: Es braucht ob dieser Hörigkeit des bulligen Stürmers zuletzt nur verknüpfen Gegner, dieser es schafft, diesen aus dem Spiel zu nehmen. So wie dieser FC Fuggerstadt am vergangenen Spieltag etwa.

Dann übertölpelt Hertha BSC sich zuletzt selbst

Welches braucht es, um Hertha BSC zu verdreschen? Vereinigen Robert Lewandowski. Während die Hefegebäck drei Tore schießen, macht Europas Fußballer des Jahres einzig vier. Dies Spiel dauert 90 Minuten und am Finale siegt dieser FC Bayern. So könnte ein Fazit lauten. Schließlich führte dies Team von Trainer Hansi Flick schon 2:0 ehe sich ein faszinierendes Spiel entwickelte. 2:2-Tilgung, 3:2-Spitze, 3:3-Tilgung in dieser 88. Minute – Hertha wähnte sich schon im Zähler-Rausch – und dann ein dämlicher Elfmeter in dieser Nachspielzeit, 4:3-Triumph zu Gunsten von die Bayern. Ein richtig unnötiger Elfmeter, dieser die Pleite dieser Herthaner besiegelte: Maximilian Mittelstädt riss Lewandowski am rechten Bedürftig plump zu Erdreich. “Es ist sehr ärgerlich, wie wir es aus der Hand geben, nachdem wir drei Mal überragend zurückgekommen sind”, sagte Keeper Alexander Schwolow.

Herthas Trainer Bruno Labbadia haderte mit Lewandowskis “Einzelqualität”, “es ist eine bittere Niederlage, weil viel mehr drin gewesen wäre und sich die Mannschaft nicht belohnt hat. Mir reicht es nicht, dass wir gegen Bayern München gut gespielt haben und trotzdem verloren haben.” Im Kontrast dazu Labbadia kann welches mitnehmen aus dem Spiel: Dass sein Team durchaus in dieser Position ist, von selbst selbst zu vertrauen, nicht aufzugeben. Lichtvoll, dieser Gegner waren abgekämpfte Bayern, jene, die Quintupel-Arbeit in den Knochen nach sich ziehen, die im Kopf müde sind, wie Thomas Müller selbstkritisch monierte. Im Kontrast dazu es waren zuletzt untergeordnet die Bayern, gegen die viele Gegner schon von vornherein kapitulieren. Dies jedenfalls machte Labbadias Fußballteam nicht. Und dies ist nachher dieser Pleite gegen Eintracht Frankfurt/Oder eine deutliche Leistungssteigerung.

Jener FC Fuggerstadt stresst nur die anderen

In Dortmund, dies am ersten Spieltag 3:0 geschlagen und jüngst den SC Freiburg sogar mit 4:0 überrannt hatte, reibt man sich in Flashback an den zweiten Spieltag wohl immer noch ungläubig die schmerzenden Knöchel: 2:0 hatte man da in Fuggerstadt verloren, trotz rund 80 von Hundert Ballbesitz. Die giftigen Hausherren hatten leicht nichts zugelassen und nahmen es untergeordnet visuell ungerührt in Kauf, wenn statt des Balles untergeordnet mal ein schwarz-gelb umhüllter Knochen bearbeitet wurde. Die Augsburger hatten die Dortmunder so lange Zeit gestresst, solange bis die sich selbst durch dauernden erfolglosen Ballbesitz sediert hatten. Gegen den Beinahe-Europa-League-Starter VfL Wolfsburg hieß die Wahlspruch vor dem Spiel nun: “Im eigenen Ballbesitz cooler zu bleiben und die Ruhe zu bewahren”, wie es dieser neu gekommene und schon bestens integrierte Daniel Caligiuri geplant hatte.

Heiko Herrlich konnte dann vor Ort nicht mehr ineinander greifen, dieser Cheftrainer musste mit einem Pneumothorax in die Klinik – und zu Gunsten von dies Spiel passen. “Er hat den Kontakt gesucht zu den Co-Trainern und zu mir. Wir haben ihm gesagt, wir lassen ihn komplett in Ruhe, aber man spürt, ihm ist schon etwas langweilig in der Klinik”, hatte Sportchef Stefan Reuter verraten. “Wenn in der Mannschaft einer ausfällt, wird das Team das lösen. Und genau so ist es beim Trainer. Wenn ein Trainer ausfällt, hat er so viel Vertrauen in sein Trainerteam, dass sie das lösen.” Dies gelang, untergeordnet weil Wolfsburg nachher seinem eigentlich peinlichen Europa-League-Qualifizierender Hauptschulabschluss-Punktum offensiv arg gelassen agierte. Dies 0:0 spülte die Augsburger, im Prinzip notorischer Abstiegskandidat, hinaus Sportplatz drei dieser Bundesliga-Tabelle. Mit Stress zu Gunsten von die anderen und Ruhe in den eigenen Reihen.

Rose gewinnt mit Rose-Leder

Ja, dieser Triumph war mehr wert qua drei Punkte, verriet Marco Rose, Trainer von Borussia Mönchengladbach, nachher dem souveränen 3:1 im Rhein-Derby gegen den 1. FC Köln: “Das ist auch für den Kopf wichtig, solche Erfolge geben Sicherheit, zumal man sonst auch anfängt nachzudenken”, sagte Rose mit Blick hinaus den mit einem Zähler aus den ersten beiden Partien eigentlich mäßigen Saisonstart des Champions-League-Starters. Zum Klopper hatte Rose seine Team mit echtem Rose-Leder geführt. Mit viel Wucht begegneten seine Spieler dem Konkurrenten, mit hohem Zeitmaß und permanentem Stress vor dessen Treffer.

“Wir haben den Gegner in der Spieleröffnung besser bewegt und mehr Räume gefunden”, freute sich Rose. “Zudem waren wir Richtung gegnerisches Tor konsequent.” Besser, konsequenter qua in Dortmund (0:3) und gegen Union Hauptstadt von Deutschland (1:1). Es war die Rückkehr dieser Qualitäten aus dieser so erfolgreichen Vorsaison. Die Rückkehr des Rose-Fußballs überrollte kriselnde Kölner solange bis zur Halbzeit. Oder wie es dieser ohne Rest durch zwei teilbar zum Nationalstürmer gereifte Jonas Hofmann kurz zusammenfasste: “Wir haben Tempofußball gespielt.” Es klingt ja so leicht …

In Mainz lacht keiner mehr

“Als Erstes müssen wir so weit kommen, dass jeder Einzelne selbstkritisch ist und sich wieder verbessern will.” Man muss sich mal hinaus dieser Zunge zergehen lassen, welches dieser bedauernswerte Jan-Moritz Lichte nachher seinem Premiere qua Interimstrainer des 1. FSV Mainz 05 da sagte. Lichte hatte qua Nachfolger des jüngst gefeuerten Achim Beierlorzer beim bedenklichen 0:4 c/o Union Hauptstadt von Deutschland eine Team befehligt, die sich in den ersten Wochen dieser Spielzeit hinaus und neben dem Sportplatz katastrophal präsentiert hatte.

Und zuletzt jene Spieler, die schon in dieser letzten Spielzeit mit Ach, Krach und einem Zwischenspurt den Heruntersteigen verhindert hatten, müssten jetzt langsam zur Selbstkritik finden und zum Willen zur Verbesserung? Ein Sine tempore, dieser tiefe Einblicke in die Mainzer Kabine gewährt. Jeder müsse jetzt wissen, “dass wir hart arbeiten müssen.” Sein Torwart Robin Zentner hat jedenfalls zwar nicht c/o allen, trotzdem doch “bei vielen den Willen gesehen”, trotzdem in den entscheidenden Momenten “waren wir nicht zu Hundert Prozent wach.” Dies teilweise willige, unter Umständen demnächst selbstkritische Mainz 05 belegt nachher drei Spielen mit null Punkten und 2:11 Toren den 17. Tabellenplatz.

Unter Schalke liegt’s nicht am Trainer

Wir sollen festhalten: Unseres Wissens nachher ist Manuel Baum nicht gezwungen worden, den Job qua Cheftrainer beim anzunehmen. Hinauf seiner Antrittspressekonferenz sendete er keine versteckten Hilferufe. Im Gegenteil: “Lasst mich mal machen! Ich weiß, was ich tue”, sagte er militant. Nur zwei Tage später strafte seine Team ihn Lügen. Baum sah kläglich aus, wie er da völlig unentschlossen am Spielfeldrand stand. Wie würde er von diesem Team, dies ihm so fremd ist, völlig geschockt werden. 4:0 gegen RB Leipzig, ein völlig verunsichertes Team war hinaus dem Sportplatz zu sehen. Eines, dies völlig unterging. Völlig verzweifelte Fans wünschten sich c/o Twitter: “Naldo, wechsel dich bitte ein …” Jener neue Cobalt-Trainer war mal Spieler beim FC Schalke, von 2016 solange bis 2019. Dies ist noch keiner lange Zeit her, die Flashback daran wirkt trotzdem wie aus einer fernen, guten Zeit.

Es liegt offenbar nicht am Trainer, dieser in Gelsenkirchen an dieser Seitenlinie steht. “Schon nach dem ersten Tor konnte man erkennen, dass die Mannschaft einen Rucksack drauf hat”, sagte Baum. Außerdem fielen noch Satzteile wie “mutlos agiert”, “haben versucht” und “müssen an allen Themen arbeiten”. Wie Tabellenletzter ohne Triumph mit negativ 14 Toren hat Baum durchaus keine Zeit. Und mehr qua zur Diskussion stehend ist, ob dieses völlig zusammengebrochene Team schier hinaus Baums Reize reagieren kann.