Beirut: Sicherheitsexperten warnten schon im Juli vor Explosionsgefahr

Sicherheitsexperten sollen die libanesische Vorhut schon im Juli vor dem im Port gelagerten Ammoniumnitrat gewarnt nach sich ziehen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Speziell die Möglichkeit eines Terroranschlags oder einer fahrlässigen Schlag welcher 2750 Tonnen des Ammoniumnitrats soll die Experten beunruhigt nach sich ziehen. Die Chemikalie habe welcher Regierung zufolge sechs Jahre weit ungesichert im Port gelagert.

Hochexplosiv damit: Die Warnung welcher Sicherheitsexperten sei frei an den Ministerpräsidenten Hassan Diab und den Präsidenten Michel Aoun gegangen, hätten mit den entsprechenden Berichten vertraute Personen gesagt. Die Experten empfahlen welcher Regierung eine sofortige Wahrung des Ammoniumnitrats.

Irgendetwas mehr denn zwei Wochen später explodierte die Industriechemikalie im Port welcher Kapitale. Die gewaltige Explosion hatte verheerende Gehorchen. Welcher größte Teil des Hafens wurde damit zerstört. Mindestens 163 Menschen starben, 6000 weitere wurden zerschunden und etwa 6000 Gebäude defizitär. Die Suche nachdem Opfern in den Trümmern hält immer noch an.

Infolge welcher Katastrophe hat die Nation dies Vertrauen in die politische Elite verloren und verlangt tiefgreifende politische Veränderungen im Nationalstaat. Premier Hassan Diab erklärte nachdem anhaltenden Protesten am Montagabend offiziell dies Finale seines Kabinetts. Diabs Kollegium der Minister bleibt jedoch zunächst geschäftsführend im Behörde.

Die Enthüllungen dürften zu Gunsten von weitere Unruhen sorgen. Dasjenige Büro des Ministerpräsidenten und des Präsidenten reagierten bisher nicht hinauf Anfragen welcher Zeitungswesen reichlich eine Stellungnahme zu den Berichten.

TRT Germanisch und Agenturen