Beschuss von Asteroiden soll Wirklichkeit werden



Schutzmechanismus vor Weltuntergang

Beschuss von Asteroiden soll Wirklichkeit werden

Die Menschheit soll nicht gleichartig Schicksal ereilen wie die Großrechner – European Space Agency und US-Raumfahrtbehörde funktionieren von dort schon an Abwehrwaffen gegen gefährliche Asteroiden. 2022 gibt es die letzte Probe: Durch Beschuss soll die Flugbahn eines Brockens verändert werden. Eine Sprengung wäre hingegen keine gute Idee.

Sie brachten notfalls dies Wasser und damit die Grundlage allen Lebens aufwärts die Schutzleitung, doch sie können genauso den Tod können. Die Gefahr von Asteroideneinschlägen ist omnipräsent und die Raumfahrtbehörden urteilen zunehmend ihr Augenmerk aufwärts die dickes Stück aus den Weiten unseres Sonnensystems. Beiläufig die Defensive dieser Überreste dieser Planetenentstehung ist längst keine Science-Fiction mehr. Welcher Beschuss von Asteroiden ist nicht nur Gegenstand von Katastrophenfilmen, sondern genauso in den Köpfen von Forschern. Die Abwehrmaßnahme soll in Prägnanz erstmals Wirklichkeit werden.

Muffensausen vor Unheil aus dem Raum muss man Experten zufolge gleichwohl derzeit nicht nach sich ziehen. Richtig große dickes Stück sind nicht aufwärts Kollisionskurs mit unserem Heimatplaneten. “Es gibt keinen Grund zur Panik”, sagt dieser Asteroidenexperte dieser europäischen Raumfahrtagentur European Space Agency, Detlef Koschny, aus Veranlassung des Asteroidentages am 30. Monat der Sommersonnenwende. Überraschungen kann es gleichwohl immer verschenken. “Es gibt viele Objekte da draußen, die wir noch gar nicht kennen.”

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Eine Autokamera fängt den Feuerball weiterführend Tscheljabinsk ein.

(Foto: picture alliance / dpa)

2013 kam ein 20 Meter großer Schweifstern in dieser russischen Millionenstadt Tscheljabinsk aus dem Nichts heraus und richtete Verwüstungen an. Ohne jede Vorwarnung verletzte die Druckwelle rund 1500 zumeist durch geborstene Scheiben. Eine Explosion eines Brockens dieser Größenordnung setzt eine Leistung von 500 Kilotonnen des Sprengstoffs TNT ohne Beschränkung – die Hiroshimabombe hatte 15 Kilotonnen. Am 30. Monat der Sommersonnenwende 1908 kam es ebenfalls in zu einer Asteroidenexplosion. In Sibirien fegte die Druckwelle Mio. Bäume aufwärts einer Fläche sozusagen so weitläufig wie dies Saarland weg. Wegen dieser Naturkatastrophe riefen die Vereinten Nationen 2016 den 30. Monat der Sommersonnenwende zum Internationalen Asteroidentag aus.

Ab 50 Metern wird es ungelegen

Ab einer Größe von 50 Metern muss man Koschny zufolge weiterführend eine absichtliche Beschäftigung nachdenken. Schweifstern “Apophis” mit rund 300 Metern Sehne durch den Kreismittelpunkt sei ein solcher Kandidat gewesen. Stark glaubte man, dass dieser dickes Stück im Jahr 2068 Kollisionspotenzial mit dieser Schutzleitung hat. “‘Apophis’ ist vom Tisch. Die Gefahr ist gebannt”, sagt Koschny zu jüngsten Berechnungen. Welcher Schweifstern wurde aus dieser Risikoliste dieser European Space Agency gestrichen. Beiläufig 2029 fliegt er an dieser Schutzleitung vorbei, in nur 30.000 Kilometern Entfernung. “Das ist unterhalb der Höhe von Wetter- und Fernsehsatelliten”, sagt dieser Asteroidenforscher vom Deutschen Zentrum zu Händen Luft- und Raumfahrt, Alan Harris. Zum Vergleich: Welcher Mond ist rund 400.000 Kilometer weit.

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Welche zerstörerische Macht Asteroiden nach sich ziehen können, zeigt dieser Färbung eines rund zwölf Kilometer großen Brockens vor rund 66 Mio. Jahren in Mexiko. Er gilt weithin wie Ursache zu Händen dies Untergehen dieser Großrechner. Nachdem einer Studie des -Instituts zu Händen Klimafolgenforschung und des Senckenberg Biodiversität und Witterung Forschungszentrums Frankfurt an der Oder waren globale Finsternis, starke Kühlung, Waldbrände und eine Versauerung dieser Ozeane die Verfolgen des Einschlags. Wenn so irgendetwas aufwärts die Schutzleitung zukommt, hat man Harris zufolge nicht viele Optionen. Da müsste man versuchen, mit einer Schlange von atomaren Sprengköpfen die Lokomotive abzulenken. “Das würden wir aber Jahrhunderte im Voraus wissen. Wir sind sicher, dass nichts am Himmel ist, das die treffen könnte, das größer ist als ein Kilometer.”

Vorbereitet aufwärts etwaige Gefahren aus dem Raum möchten die Raumfahrtbehörden dessen ungeachtet sein. Schon heute wird dieser Himmel gescannt und nun starten European Space Agency und US-Raumfahrtbehörde ein gemeinsames Projekt, um erstmals in dieser Historie dieser Raumfahrt den Umlaufbahn eines Asteroiden zu verändern. Die US-Sonde “Dart” soll 2022 in 150 Mio. Kilometer Entfernung in den kleineren dickes Stück eines Doppelasteroiden einschlagen. 2024 soll dann die nachher einer griechischen Göttin benannte und vom European Space Agency-Kontrollzentrum in Darmstadt gesteuerte Mission “Hera” starten und den “beschossenen” Asteroidenteil untersuchen.

“Kaputt machen ist nicht so gut”

Koschny zufolge wird “Dart” mit einer Schnelligkeit von kurz Kilometern pro Sekunde aufschlagen. Im Rahmen einer solchen Schnelligkeit wäre man in weniger wie zwei Minuten von Hauptstadt der Niederlande in München. “Für die Asteroidenabwehr ist das schon ein Meilenstein.” Zerstören wolle man den Asteroiden gleichwohl nicht. “Die Dinger kaputt zu machen, so wie Bruce Willis das tut, ist nicht gut, weil dann die ganzen Brösel auf die Erde fallen”, sagt Koschny mit Blick aufwärts den Katastrophenfilm “Armageddon”.

Asteroiden sind Harris zufolge Vermaledeiung und Segen zusammen. Welcher steten Gefahr von Einschlägen steht die notfalls lebensspendende Gegebenheit im Gegensatz zu. “Die Idee ist, dass die Asteroiden, die wir heutzutage sehen, verwandt sind mit den Bausteinen der Erde, mit den ursprünglichen Köpern, die die Erde aufgebaut haben.” Man vermute, dass solche vielleicht die Hauptquelle von Wasser sind. “Das ist wirklich so, Asteroiden können das A und das O des Lebens auf der Erde sein.”



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