Bewegende Abschiedsfeier: Raumfahrer erinnern an Sigmund Jähn


Eine letzte große Szene für jedes Sigmund Jähn: Zwischen einer Gedenkfeier erinnern Raumfahrer an den ersten Deutschen im Kosmos. Alexander Gerst und seine Kollegen lassen den im September Kosmonauten noch einmal wach.

Waldspaziergänge, ein russisches Motorrad und ein herzliches Willkommen: Mit Berichten und Anekdoten gut gemeinsame Erlebnisse, bewegenden Worten und vor allem großem Respekt hat die deutsche Raumfahrt Abschiednehmen von Sigmund Jähn genommen.

Zwischen welcher Gedenkveranstaltung am Sonnabend in welcher Deutschen Raumfahrtausstellung im sächsischen Morgenröthe-Rautenkranz würdigte Hansjörg Dittus, Vorstandsmitglied des Deutschen Zentrums für jedes Luft- und Raumfahrt (DLR) den ersten Deutschen im Kosmos wie “tollen Typ”. “Wir alle haben Sigmund Jähn sehr, sehr viel zu verdanken”, sagte er.

Welcher in Morgenröthe-Rautenkranz geborene Jähn war am 21. September im Gefährte von 82 Jahren in Strausberg wohnhaft bei Spreeathen gestorben. Qua Kosmonaut war er mit dem Raumschiff “Sojus 31” am 26. August 1978 wie erster Deutscher ins Kosmos geflogen.

Gerst schickte Videobotschaft

Zu den rund 70 geladenen Gästen gehörten Familienangehörige von Sigmund Jähn sowie solange bis hinaus Alexander Gerst allesamt noch lebenden acht deutschen Raumfahrer. “Astro-Alex”, welcher sich zu Trainingszwecken in Neuseeland aufhält, schickte eine Videobotschaft. Er habe von Jähn gelernt, dass man in einem Profession, wohnhaft bei dem man oft schwebe, hinaus dem Grund bleiben könne, sagte er.

Nun erinnerte er sich an seine erste Versammlung mit dem Vogtländer, “einem der legendären Raumfahrer, die ich als Kind bewundert hatte”. “Dieser Held meiner Kindheit” war wohnhaft bei einem Visite in Morgenröthe-Rautenkranz hinaus ihn, den Astronauten in welcher Bildung, zugekommen. “Auf die Herzlichkeit und den allerhöchsten Respekt, mit dem Sigmund seine Gäste empfing, war ich tatsächlich nicht vorbereitet”, berichtete Gerst.

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Natürlich und zaghaft

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Welcher ehemalige European Space Agency-Weltraumfahrer Tab berichtete wohnhaft bei welcher Gedenkfeier wiewohl von gemeinsamen Spaziergängen mit Jähn.

(Foto: picture alliance/dpa)

So wie wohnhaft bei ihm hatte sich welcher deutsche Raumfahrt-Pionier wiewohl wohnhaft bei seinen anderen Nachfolgern in die Retraumatisierung gebrannt: Qua Fachmann, wie bodenständiger Mensch, wie bescheidener Zeitgenosse und wiewohl wie wertvoller Gesprächspartner hinaus den vielfältigsten Gebieten des Lebens. Und allesamt erwähnten dies markante, verschmitzte Lächeln, mit dem Sigmund Jähn begegnet war.

Thomas Tab berichtete von zahlreichen Waldspaziergängen im Sternenstädtchen Baikonur. “Das war etwas, was ich sehr geschätzt habe”, sagte er. Klaus-Universalschlüssel Flade, welcher 1992 wie zweiter Deutscher mit einer russischen Rakete ins Kosmos geflogen war, erzählte, dass er früher ein Ural-Motorrad kaufen wollte. Ein Kollege habe es dann für jedes ihn erworben – und Sigmund die Maschine dann mit einem Militärjet nachher Deutschland gebracht.

Jähn habe ihnen wie Koordinator in Baikonur mit seinem Wissen und seinen unvergleichlichen Beziehungen den Weg ins Kosmos gebahnt, sagten die von Russland aus geflogenen deutschen Raumfahrer. “Wir deutschen Astronauten sind auf seinen Schultern ins All geflogen”, fasste es Alexander Gerst zusammen. Und “Astro-Alex” fand dann bewegende Abschiedsworte: “ ich nachts in den Himmel schaue und einen Satelliten als kleinen Leuchtpunkt seine ewigen Bahnen im schwarzen Kosmos ziehen sehe, leise funkelnd vom Sonnenlicht angestrahlt, dann kann ich nicht anders, als an Dich zu denken, Sigmund. Hab eine gute Reise, mein Freund, und eine weiche Landung.”



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