Bidens Gefrierfach ersetzt Trumps Coke-Button



Marotten jener US-Präsidenten

Bidens Gefrierfach ersetzt Trumps Coke-Button

Donald Trump hatte verschmelzen Cola-Taster uff seinem Schreibtisch im Oval Office, Barack Obama aß zu später Stunde immer salzige Mandeln, z. Hd. Joe Biden muss genügend Eiscreme im Kühlschrank sein. Welches steckt hinter solchen Gewohnheiten?

Donald Trump liebt Sozusagen-Food und Coke. Während seiner Präsidentschaft soll er gleich zwölf Dosen pro Tag getrunken nach sich ziehen – light natürlich, man achtet ja uff seine Linie. Wenn die Lust am größten war, musste jener Ex-Staatsoberhaupt nur verschmelzen Taster quetschen. An seinem Schreibtisch war ein sogenannter „Coke Button“ installiert, wie die „New York Times“ 2017 berichtet hat. „McDonald’s, Kentucky Fried Chicken, Pizza und Cola Light“, so nach sich ziehen zwei ehemalige Wahlkampfmanager Trumps Ernährungsweise in einem Buch beschrieben.

Andererseits ebenso andere US-Präsidenten tendieren zu eigenartigen Ess- und Trinkgewohnheiten. Von Barack Obama zum Sichtweise ist prestigeträchtig, dass er nachts immer salzige Mandeln gegessen hat. Exakt sieben Stück, hat ein früherer Koch jener Obamas jener Zeitung mal gesteckt. Um länger wach zu bleiben.

Dasjenige hat Obama immer denn „Joke“ abgetan, hingegen dass er eine Schwäche z. Hd. den salzigen Mitternachtssnack hat, ist belegt. Dieser Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Gewohnheiten werden „einfach abgerufen“

„Gewohnheiten oder Routinen entwickeln sich dadurch, dass sie irgendwann mal einen großen Gewinn gebracht haben. Es ist dann so, dass nur noch bestimmte Umweltreize kommen müssen, damit Gewohnheiten gezeigt werden. Das heißt, ich muss in eine bestimmte Situation kommen, dann werden diese ‚Habits‘ abgerufen“, erklärt Michael Niedeggen im ntv-Podcast „Wieder was gelernt“.

Kleiner Wohlstand, hoher Ertrag im Sinne von Stressabbau oder notfalls sogar ein Lustgewinn. Dasjenige macht eine Gewohnheit z. Hd. unseren Organismus so begehrt. „Das Gehirn assoziiert damit, das bringt dir was. Es hat gespeichert, dass damit ein Gewinn verbunden ist“, so jener Professor z. Hd. Allgemeine Seelenkunde und Neuropsychologie an jener FU Bundeshauptstadt.

Solange bis sich solche Gewohnheiten herausbilden, dauert es manche Zeit. Zu diesem Zweck muss man immer wieder in eine bestimmte Situation kommen. Dann tendieren manche Menschen zu einem Verhalten, dies den Stress reduziert. „Ein Beispiel, wenn ich in einer Stresssituation anfange, mit meinem Schlüsselbund zu klimpern, und die Erfahrung gemacht habe, dass es mir danach besser ging, speichert mein Gehirn diese Verknüpfung. Ob das etwas mit dem Schlüsselbund zu tun hatte oder nicht, sei mal dahingestellt“, beschreibt Niedeggen dies Verhalten. Dasjenige zeige man in jener Regel unbewusst solange bis ins hohe am Lebensabend. Und wir können neue „Habits“ ebenso „altersunabhängig“ gedeihen, wie jener Fachkraft sagt.

Gestresste Menschen anfälliger z. Hd. Marotten?

Wie stark solche Gewohnheiten oder „Habits“ zusammen mit einzelnen Menschen ausgeprägt sind, ist sehr unterschiedlich. Es gibt Menschen, die ebenso in Stresssituationen verschmelzen kühlen Kopf erhalten und verschiedene Möglichkeiten einschätzen. Und es gibt Menschen, die sich in einer Stresssituation ungefähr überfordert wahrnehmen und dann uff bestimmte Verhaltensmuster zurückgreifen.

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Vor allem jener Job des US-Präsidenten ist die Gesamtheit andere denn stressfrei. Sind Menschen, die mehr Stress erleben, deswegen anfälliger z. Hd. Marotten? „Diese Brücke kann man bauen“, ist Niedeggen überzeugt. Doch sei dies immer kontextspezifisch. „Wenn wir an die Abendsituation denken, in der sich Barack Obama seine Mandeln hinlegt, dann ist das vielleicht eine Situation, die mit etwas vollkommen anderen in Zusammenhang steht. Das muss nicht Stress sein. Aber bei bestimmten Verhaltensweisen, die wiederholt in nachweisbaren Stresssituationen auftreten, kann man solche ‚Habits‘ in einer häufigeren Frequenz beobachten.“

Ein Zeremonie ist im Weißen Haus darüber hinaus vergangene Amtszeiten hinweg erhalten geblieben. Einmal wöchentlich essen Staatsoberhaupt und Vize verbinden zu Mittag. So nach sich ziehen es Obama und Biden gemacht. Laut „Washington Post“ setzt Joe Biden weiter darauf – wirklich mit einer kleinen Einstellung. Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris essen nicht nur verbinden, sie schauen sich während jener Mahlzeit uff einem Monitor eine Fotoschau von ihren letzten Reisen und Veranstaltungen an, um ihre Woche Revue vorbeigehen zu lassen.

Biden liebt Eiscreme, meidet Alkohol

Welches z. Hd. Trump die Cola light war und z. Hd. Obama die salzigen Mandeln, ist z. Hd. Biden Vanilleeis mit Schokochips – am liebsten zwei Kugeln. Überliefert ist ebenso, dass jener im Kühlschrank im Weißen Haus immer damit voll sein muss.

Lichtvoll ist, dass nicht nur US-Präsidenten gerne Cola-Light trinken, Mandeln snacken oder Eiscreme essen – sie harmlosen Gewohnheiten nach sich ziehen viele Menschen. Schwierig wird es erst, wenn aus einem „Habit“ eine Zwangsstörung wird, sagt Niedeggen. „Nehmen wir das Beispiel Alkoholkonsum. Da sehen Sie, dass Netzwerke aktiviert werden, die etwas mit dem Genießen oder mit dem Mögen zu tun haben. Das hat einen hedonistischen Wert.“ Für Abhängigen sei dies verschieden, so jener Seelenkunde-Professor weiter. „Da rutscht das in ein anderes Netzwerk, welches das ‚Ich muss das jetzt haben‘ anspricht.“

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Lieblingsgetränk des amtierenden US-Präsidenten: Orangenes Gatorade.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Welches den Alkoholkonsum betrifft, braucht sich um Joe Biden hingegen niemand Sorgen zu zeugen. Laut „Intelligencer“ meidet jener US-Staatsoberhaupt jeden Alkohol. Stattdessen trinkt er am liebsten oranges Gatorade. Verknüpfen Gatorade-Taster hat er hingegen nicht.

Wenn man tiefer in jener Vergangenheit jener US-Präsidenten gräbt, findet man jedoch noch mehr schlechte Angewohnheiten denn Vanilleeis, Mandeln oder Cola. Vom berücksichtigen Präsidenten, Martin Van Buren, ist sein starker Whiskey-Verbrauch überliefert. Er bekam insofern den Spitznamen „Blue Whiskey Van“. Unter ferner liefen John Adams, einer jener Gründerväter jener Vereinigten Staaten und zweiter Staatsoberhaupt, hatte eine ausgeprägte Schwäche z. Hd. Alkohol. Statt Morgenkaffee soll er vermutlich zum Frühstück harten Apfelwein getrunken nach sich ziehen.