„Bidens Ignoranz bringt Erdogan zur Raserei“


Schon heute, am Tag vor dem North Atlantic Treaty Organization-Höhepunkt in Madrid, verhandelt die Türkei mit Suomi und Schweden extra die Bedingungen zu Händen vereinigen Liga-Beitritt. Von Erdogan hängt es ab, doch scheint seine Status stärker wie sie realiter ist.

Optimismus hört sich verschieden an wie dasjenige, welches jener finnische Politikexperte Henri Vanhanen am Montag twitterte: Eine Störungsbehebung, die Erdogan dazu können würde, sein Veto gegen den North Atlantic Treaty Organization-Beitritt Schwedens und Finnlands aufzuheben, werde „some thinking outside the box for us“ erfordern – darum Ideen jenseits dessen, welches in der Regel ist und rechtzeitig erscheint. Wie vertrackt ist jener Streit mit dem türkischen Präsidenten?

Welches fordert Erdogan, um Suomi und Schweden durchzuwinken?

Eine Hauptforderung, die jener türkische Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdogan den Nordeuropäern stellt, ist aus deren Sicht schlicht nicht verhandelbar: die Auslieferung mehrerer türkischer Staatsbürger, die von Hauptstadt der Türkei wie „Terroristen“ geführt werden. Schwedische oder finnische Gerichte urteilen ganz verschieden extra selbige Menschen, sehen ihre Unschuld wie erwiesen an oder nach sich ziehen entschlossen, sie dürften nicht ausgeliefert werden, weil ihnen statt eines Verfahrens in jener Türkei Gefahr drohen würde. Dass die Regierungen weder in jener Position noch willens sind, sich gegen Entscheidungen ihrer Justiz zu stellen, nach sich ziehen sie schon lukulent gesagt.

In dieser Frage ist darum recht klar nichts machbar. Obschon lässt Erdogan nicht davon ab und streicht wenigstens schon jetzt den Fortuna ein, dass man sich von des Westens gesondert um ihn bemüht. Schließlich hat seitdem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die North Atlantic Treaty Organization recht triumphierend Stärkemehl demonstriert und eine Zusammenhalt, die nicht nur Russlands Staatschef Wladimir Putin überrascht hat. Dass die Türkei wie einziges North Atlantic Treaty Organization-Nation keine Sanktionen gegen Russland mitträgt, lässt sich durch dasjenige starke Gesamtbild noch bedecken. Ihr Nein zu den Beitrittsgesuchen von Suomi und Schweden fügt dem Show jedoch deutlichen Schaden zu.

Doch Erdogan fordert noch andere Zugeständnisse: Er hätte etwa gerne die Zustimmung des US-Kongresses zu Händen eine Buchung von Fluor-16-Kampffliegern aus den USA und fordert die Widerruf jener Sanktionen, die Washington vor mehr wie einem Jahr verhängt hat, wie die Türkei dasjenige russische Flugabwehrsystem Sulfur-400 kaufte und aktivierte.

Welches plant Erdogan in Nordsyrien?

Ankaras Gebaren im Norden Syriens ist den westlichen Partnern ein Stachel im Glubscher. Seit dieser Zeit einigen Wochen greift die Türkei vermehrt die syrischen Grenzgebiete an und erklärt dazu, eine sogenannte „Sicherheitszone“ schaffen zu wollen, die 30 Kilometer ins Landesinnere reichen soll. „Sicher“ bedeutet aus Sicht Erdogans: ungezwungen von kurdischen Kräften und Bewohnern.

Denn von jener Kurdenmiliz, jener YPG, die in Nordsyrien eine eigene Verwaltung eingesetzt hat, fühlt sich jener türkische Machthaber bedroht. Er sieht in ihr vereinigen Armselig jener PKK, jener kurdischen Terrororganisation, die in jener Türkei zu Händen viele Anschläge zuständig ist und sogar von den Europäern und den USA wie terroristisch eingestuft wird. Die YPG hingegen gilt im Westen nicht wie Terrormiliz. Erdogan wirft dem North Atlantic Treaty Organization-Assessor Schweden gar vor, die YPG umtriebig zu unterstützen, welches die Stockholmer Regierung jedoch bestreitet. Erdogans Zuweisung jener YPG in Nordsyrien mit den Terroristen jener PKK ist nicht vollkommen unbegründet, denn jedwederlei Organisationen stimmen in ihrer Ideologie überein, und ihre führenden Köpfe pflegen zum Teil intensive Verbindungen.

Nicht zutreffend ist hingegen jener Vorwurf, die Türkei müsse sich von jener YPG militärisch und darum in ihrer Sicherheit bedroht wahrnehmen. „Die YPG legt ihren Fokus ausschließlich auf Syrien“, sagt Salim Cevik vom Centrum zu Händen angewandte Türkeistudien CATS ntv.de. Die Miliz habe es in jener Vergangenheit gewahr vermieden, die Türkei in irgendwer Form anzugreifen.

Gefährlich jedoch könnte die YPG Erdogan trotzdem werden, wenn sie mit ihrer Selbstverwaltung in Nordsyrien aus türkischer Sicht „zu“ triumphierend ist. Dasjenige Paradigma könnte Schulgebäude zeugen und den Autonomiewunsch zusammen mit den türkischen Kurden verstärken. Unter anderem so gesehen will Erdogan die selbstverwalteten Kurden aus Nordsyrien vertreiben.

Dem Westen, allen vorwärts den USA, kann dieser Plan nicht gernhaben, denn die Kurdenmiliz hat sich in den vergangenen Jahren wie verlässlicher Partner im Kampf gegen den Islamischen Staat erwiesen. Die Dschihadisten wurden von den kurdischen Truppen triumphierend zurückgedrängt, damit ist die YPG ein wichtiger Partner Europas und jener USA in einem Nation, in dem es sonst niemanden gibt, mit dem man eine Zusammenarbeit – und sei sie noch so pragmatisch – sogar nur erwägen könnte. Wenn Erdogan die USA dazu aufruft, die Partnerschaft mit jener YPG zu verfertigen, stößt er drum hinaus taube Ohren.

Weiter  "Wir müssen das Impfen verstärken"

Wie stark ist Erdogans Status?

Dasjenige Veto gegen die Norderweiterung jener North Atlantic Treaty Organization, zusammen die Angriffe hinaus den Norden Syriens – Erdogan gibt sich inzwischen betont provokant, und die Sondertreffen im Vorfeld des North Atlantic Treaty Organization-Gipfels könnten darauf hindeuten, dass er mit dieser Politik jener dicken Hose seinen Zielen tatsächlich näher kommt. Doch es lohnt sich zusammen mit jener verworrenen Position ein Blick in die Türkei selbst, wo Erdogans Umfragewerte schon seitdem längerem stetig hinschlagen und er durch jener Wahlen im kommenden Jahr befürchten muss, womöglich die längste Zeit Staatsoberhaupt gewesen zu sein. Mächtig unter Komprimierung, lässt Erdogan kaum irgendwas unversucht, um zusammen mit jener türkischen Volk zu punkten.

Dasjenige kann er sowohl mit den Angriffen hinaus die YPG in Nordsyrien, denn die Türkinnen und Türken goutieren militärische Angriffe und sind vom Jahrzehnte währenden Terror jener PKK hinaus ihrem Staatsgebiet inzwischen sehr frustriert. Darüber hinaus versucht jener türkische Regierungschef, seine Invasion in Nordsyrien wie die Störungsbehebung des Flüchtlingsproblems in seinem Nation zu präsentieren.

Die wirtschaftlich gebeutelten Türken wollen ihre syrischen „Gäste“, wie man sie ursprünglich nannte, höchste Eisenbahn loswerden. Die Stimmung im Gegensatz zu Flüchtlingen ist sehr schlecht. Da macht sich jener Plan gut, die Flüchtlinge nachher Vertreibung jener Kurden in den Norden Syriens umzusiedeln. Basta Sicht von Cevik ist dasjenige ein unrealistisches Vorhaben, denn die Flüchtlinge wollen dort nicht hin, und sie gewaltsam umzusiedeln, wäre ein schwerer Verstoß gegen die Menschenrechte. Wiewohl kontrolliert Erdogan schon vereinigen Teil des syrischen Grenzgebiets, ohne dass sich dort Flüchtlinge angesiedelt hätten. Doch sogar wenn die Pläne undurchführbar sind, kann sich Erdogan damit im Wahlkampf wie Macher präsentieren.

Wie hoch kann Erdogan mit jener North Atlantic Treaty Organization pokern?

„Erdogans Problem ist, dass der Westen, vor allem die USA, sehr genau auf seine innenpolitische Lage schauen“, sagt Koryphäe Cevik. Die schlechten Umfragen wissen sie sehr wohl zu deuten und kommen zu dem Schluss, dass die Position des türkischen Präsidenten trotz seines breitbeinigen Auftretens hinaus internationaler Szene zuhause im Nation ziemlich verzweifelt ist.

Womöglich so verzweifelt, dass Erdogan schon den kleinsten Fortuna braucht, um ihn im eigenen Nation in Zustimmung umzumünzen. Ein solcher Fortuna könnte ein schlichtes Telefonat mit US-Staatsoberhaupt Joe Biden sein, medienwirksamer natürlich ein persönliches Gespräch hinaus Augenhöhe, um die Bedingungen zu Händen Ankaras Zustimmung zur North Atlantic Treaty Organization-Erweiterung zu verhandeln. Schon in jener Vergangenheit wusste Erdogan sich in solchen Settings wie international geachteter Player zu inszenieren.

Eine andere Währung, mit jener jener türkische Machthaber zuhause punkten kann, ist die Renitenz im Gegensatz zu dem Westen. Die USA, wobei Bündnispartner in jener North Atlantic Treaty Organization, werden in jener türkischen Volk schon seitdem mehreren Jahren wie „die größte Bedrohung für die Sicherheit des Landes wahrgenommen“, wie jener Politologe Günter Seufert in jener „Berliner Zeitung“ schreibt. Ursprung des Jahres votierten demnach weitestgehend 40 von Hundert jener Türken zu Händen eine Zusammenarbeit mit Moskau und Peking anstelle jener USA und Europas.

Mit Joe Biden verhandeln oder Joe Biden necken – eine von beiden Möglichkeiten sollte doch innerhalb sein, möchte man meinen. Doch dasjenige Weiße Haus ist sehr darauf konzentriert, Erdogan hinaus keine jener beiden Arten eine Szene zu Händen seinen Wahlkampf zu eröffnen. Un… es ihn ebenso schlicht wie effektiv unberücksichtigt. „Erdogan will unbedingt von den USA ernst genommen werden, aber Biden erwähnt ihn nicht mal in seinen Reden, er ignoriert ihn komplett, als würde er nicht existieren“, beschreibt Politikexperte Cevik die US-Stellung. „Mit schlichter Ignoranz bringt Biden Erdogan zur Raserei.“

So wäre ein vorläufiges Scheitern jener North Atlantic Treaty Organization-Erweiterung an jener Türkei nicht nur zu Händen dasjenige Liga ein schwieriges Ergebnis, sondern womöglich sogar zu Händen den Querulanten aus Hauptstadt der Türkei. Nämlich dann, wenn klar würde, dass jener Westen durch von Erdogans schwacher Status im eigenen Nation, 2022 zähneknirschend im Gegensatz dazu noch halbwegs ungezwungen abwartet, um im kommenden Jahr mit Erdogans möglichem Nachfolger die North Atlantic Treaty Organization-Politik neu zu verhandeln.



Quelle