Bin Salmans royaler Masterplan: Riads Zukunft hängt am Aramco-Börsengang


Dieser saudische Kronprinz will sein abgeschottetes Nation öffnen und die unabhängiger vom Öl zeugen. Hierfür sind Milliarden nötig. Die Geldspritze durch den Aramco-Börsengang braucht dies Regime in Riad zeitkritisch. Doch ist bin Salman welcher Reformer, welcher er zu sein vorgibt?

Dieser saudische Kronprinz ist nicht familiär zu diesem Zweck, zu kleckern. Wenn er irgendwas anpackt, dann klotzt er. Dieser Börsengang des Ölkonzerns ist dies beste Vorbild. Unlust aller Abstriche ist er immer noch welcher größte, den die Welt je gesehen hat. Dieser 34-jährige Hoffnungsträger des Königreichs ist außerdem ein perfekter Wandler zwischen den Welten. Während er sich im Westen ungeschützt gibt, hält er in seiner Heimat die Strippen straff in welcher Hand.

Bin Salman verfolgt große Ziele pro den Wüstenstaat. Dieser Börsengang von Saudi Aramco ist welcher Dreh- und Dreh- und Angelpunkt eines Reformprogramms, mit dem er dies Monarchie unabhängiger vom Öl zeugen will. Wenn welcher Ölriese am Mittwoch in Riad hinauf dem Börsenparkett gelandet ist, ist bin Salman seiner “Vision 2030” zusammenführen wichtigen Schrittgeschwindigkeit näher gekommen. Aramco wird konzis 30 Milliarden Dollar in die Staatskassen waschen. 23 Milliarden sammelte welcher Konzern nebst welcher Platzierung von 1,5 von Hundert seiner Aktien ein, samt Mehrzuteilungsoption sind es 29,4 Milliarden. Die Geldspritze kann dies Regime in Riad gut gebrauchen. Die Finanzierung von Megaprojekten und neuen Industrien verschlingt viel Geld.

Unlust seines Rufes, in Währungs… schwimmen, braucht zeitkritisch Kapital. Die Laster vom Öl ist solange bis heute ungebrochen. 90 von Hundert des Einkommens bezieht welcher saudische Staat durch Saudi Aramco. Durch den Zerfall des Ölpreises sind die Einnahmen geschrumpft, synchron steigen die Ausgaben. Dasjenige Monarchie erwartet untergeordnet pro 2020 ein riesiges Haushaltsdefizit von konzis 50 Milliarden Euro. Schon jetzt ist lichtvoll, dass die ersten Milliarden aus dem Aramco-Börsengang pro die ambitionierten Pläne des Kronprinzen nicht ausreichen werden.

“Chance, ein großer Reformer zu werden”

Trotz gilt bin Salman wie Hoffnungsträger – nicht nur pro die Wirtschaft, sondern untergeordnet pro die Verein. Die saudische Nation ist extrem jung: 70 von Hundert sind unter 30 Jahre archaisch. Bislang leben sie in einer konservativen und nachdem lateral abgeschotteten Welt. Im Jahr 2016 gibt bin Salman nebst dem US-Beratungsunternehmen McKinsey eine Blaupause pro die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft des Königreichs in Auftrag. Früher ist er noch stellvertretender Kronprinz, jedoch ihm war schon lichtvoll, dass nicht weniger wie die Zukunft des Landes hinauf dem Spiel stillstehen könnte, wenn dies Königshaus keine Reformen ergreift. Die Verein musste freier werden.

Tatsächlich sind seitdem Fortschritte zu verzeichnen: Dasjenige saudische Ministerium pro Gemeinden und ländliche Angelegenheiten kündigte ohne Rest durch zwei teilbar erst hinauf Twitter an, dass die Geschlechtertrennung beim Eintreten von Restaurants und Schulen sowie Vergnügungszentren aufgehoben ist. Herkunft des Jahres gab es schon zusammenführen königlichen Erlass, nachdem dem Frauen von nun an einzeln und unabhängig von einem männlichen zurückbegleitendreisen die Erlaubnis haben. Vergangenes Jahr wurde untergeordnet eine Regulation erschlagen, die Frauen verbot, selbst Personenkraftwagen zu gondeln. Es wirkt wie Kleinigkeiten, jedoch sie verschenken bin Salman Rücklage im Nation. Beiläufig welcher Westen nimmt solche Maßnahmen positiv wahr.

“Dass da jemand antritt, der sagt, wir wollen alte Zöpfe abschneiden, wir lassen Frauen Auto fahren und wir fahren die Einschränkungen zurück, denen Frauen rechtlich unterliegen, sichert ihm Unterstützung”, zitiert die Krauts Woge den Nahost-Experten Guido Steinberg. “Ich glaube, dass er wirklich die Chance hat, ein großer Reformer zu werden – wenn er wirtschaftlich erfolgreich ist.”

Die dunkle Seite welcher Potenz

Es gibt jedoch untergeordnet die düstere Seite des Reformers: Bin Salmans Drang, Saudi-Arabien zu modernisieren, werde von einigen welcher brutalsten und willkürlichsten Unterdrückungsserien in seiner Historie begleitet, klagt die “Washington Post” an. Die Zeitung beruft sich hinauf Daten welcher Nichtregierungsorganisation Menschlich Rights Watch. Neben dem Krieg im Jemen wird vor allem die Menschenrechtssituation kritisiert. Die Chronik beginnt 2017 mit Säuberungen welcher Geheimdienste sowie welcher Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden – bin Salman ist weiland ohne Rest durch zwei teilbar zum Kronprinzen ernannt worden.

Es folgt eine Woge politischer Verhaftungen. Zunächst trifft es prominente Geistliche, Akademiker und Menschenrechtsaktivisten. Dann im Mai 2018 Frauenrechtlerinnen. Brutaler Höhepunkt welcher Verfolgungen ist welcher Sachverhalt Jamal Khashoggi, welcher Mord an dem saudischen Journalisten im vergangenen Jahr. Bin Salman bestreitet zwar jede direkte Verantwortung, jedoch US-Geheimdienste und eine UN-Expertenkommission sind überzeugt: Dieser Kronprinz hat den Mord an Khashoggi in Auftrag gegeben. Beiläufig 2019 gab es Verhaftungen. Investoren sollen untergeordnet unter Komprimierung gesetzt worden seien, die Aramco-Aktie zu kaufen.

*Datenschutz

Bin Salman weiß, er braucht die politische Rehabilitation hinauf internationaler Podium. Insofern hat er jedoch nicht die Fähigkeit verloren, zu regieren. Die Unterdrückung unter dem saudischen Kronprinzen trübe die Reformen, schreibt Menschlich Rights Watch in einer Prüfung mit dem Titel “Die hohen Kosten des Wandels”. Und die “Washington Post”, pro die welcher zu Tode gefolterte Kashoggi wie Kolumnist tätig war, schreibt: Westliche Investoren sollten sich passender, wie sich Saudi-Arabien in den so gut wie fünf Jahren seitdem dem Tod des früheren Herrschers König Abdullah verändert habe. Dieser Islamwissenschaftler Sternberg, welcher mindestens eine erfolgreiche Wende pro möglich hält, ist ebenfalls welcher Meinung, dass dies Nation weniger religiös wird, zu diesem Zweck jedoch politisch autoritärer.

Dieser politische Wandel steht ebenso in den Sternen wie welcher wirtschaftliche. Kleinere nationale Projekte profitieren bislang nicht von den staatlichen Fördermaßnahmen. Dieser saudische Kronprinz liebt gleichmäßig die Superlative. Dasjenige zeigen untergeordnet die Pläne pro eine futuristische Stadt mit dem schillernden Namen Neom im Wüstensand. Die Investitionssumme von 500 Milliarden Dollar stimmt skeptisch, Kritiker wittern Eitelkeiten. Riad habe “Investitionen gekürzt, laufende Aufgaben erhöht und eine anhaltende Vorliebe für Mega-Projekte gezeigt,” schreibt Nahost-Chefökonom Ziad Daoud von Bloomberg. Die jüngsten Ausgabenmuster welcher Regierung hätten die Erwartungen geknickt.

Zur Infografik: Dasjenige obrigkeitlich regierte Saudi-Arabien gibt seitdem Jahren mehr Geld aus wie es einnimmt. Dasjenige Nachteil in welcher Staatskasse liegt nachdem Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) neuzeitlich nebst 6,1 von Hundert welcher jährlichen Wirtschaftskasse. Haupteinnahmequelle ist welcher Verkauf von Rohöl.



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