Biontech: Schwere Verläufe nicht mit Impfung



T-Zellen helfen gegen Omikron

Biontech: Schwere Verläufe nicht mit Impfung

Ob Omikron dies Zeug zum neuen Delta hat, will welcher Biontech-Chef nicht vorhersagen. Doch andersartig wie welcher Moderna-Chef beschwichtigt Sahin die weltweiten Sorgen von einer neuen aggressiveren Variante. Zusammensetzen guten Schutzmechanismus vor schweren Verläufen biete die Impfung nämlich definitiv.

Biontech-Chef Ugur Sahin erwartet, dass welcher bestehende Covid-19-Vakzin des Mainzer Herstellers und seines Partners Pfizer wenn schon unter welcher neuen Omikron-Variante Schutzmechanismus vor schweren Infektionen bietet. „Wir halten es für wahrscheinlich, dass Geimpfte einen deutlichen Schutz gegen schwere Erkrankungen, die durch Omikron verursacht werden, haben werden“, sagte Sahin. „Wir gehen davon aus, dass dieser Schutz noch ausgeprägter ist, wenn die Menschen ihre dritte Impfung bekommen haben.“

Die Variante, die erstmals in Südafrika entdeckt wurde und inzwischen in zahlreichen anderen Ländern auftritt, hat weltweit Warnsignal ausgelöst. Wissenschaftler äußerten sich vor allem sorgsam extra die hohe Zahl welcher Mutationen am Spike-Protein des Virus und funktionieren mit Hochdruck daran, die Gefahr einzuschätzen. Die WHO WHO sieht in Omikron ein „sehr hohes Risiko“, warnte dagegen zusammen vor Überreaktionen.

Während Moderna-Chef Stephane Bancel Sorgen schürte, nicht er in einem „Financial-Times“-Interview vor einer geringeren Wirksamkeit welcher bestehenden Impfstoffe gegen Omikron warnte, beschwichtigte welcher Biontech-Chef: „Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, besonders beunruhigt zu sein. Das Einzige, was mich momentan beunruhigt ist, dass es Menschen gibt, die noch gar nicht geimpft sind.“ Mehr Klarheit extra die Wirksamkeit welcher bestehenden Impfstoffe erwartet er nachher welcher Berechnung von Labortests in rund zwei Wochen. „Wir erwarten, dass der Schutz in gewissem Maße reduziert sein kann gegen Infektionen, aber wie stark, das müssen wir sehen.“

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Gleichermaßen unter Omikron: „T-Zell-Abwehr sollte funktionieren“

Vor allem welcher Schutzmechanismus durch T-Zellen nachher welcher Impfung sollte wenn schon unter Omikron weiter sehr gut laufen und vereinen entsprechenden Schutzmechanismus vor schwerer Krankheit eröffnen. Es sei zudem nicht unwahrscheinlich, dass die dritte Impfung wenn schon noch vereinen signifikanten Schutzmechanismus gegen Infektionen und Krankheit jeglicher Klasse hat.

Ob ein angepasster Vakzin nottun könnte, werde man in den nächsten Wochen und Monaten wissen. Darauf sei Biontech prinzipiell vorbereitet, sagte Sahin. „Wir haben eine ganze Reihe an Immunogenitätsstudien mit Variantenimpfstoffen gemacht. Weitere Immunogenitätsstudien am Menschen werden nach Absprache mit den Behörden vielleicht nicht nötig sein. Der Vorteil ist, dass wir schon seit Monaten diesen Reifenwechsel üben.“ Sofern nötig, könnte Biontech intrinsisch von gut drei Monaten vereinen angepassten Vakzin griffbereit nach sich ziehen. „Die erste Marktcharge, die ersten 25 bis 50 Millionen Dosen etwa, die wir herstellen, dafür benötigen wir rund 100 Tage.“

Sahin zufolge gibt es bisher keine Hinweise, dass Infektionen mit Omikron schwerer verlaufen. „Wir wissen allerdings nicht, ob das Virus infektiöser ist und sich schneller ausbreitet als die derzeitige Delta-Variante. Umso wichtiger ist es, die Impfungen fortzusetzen und zu beschleunigen.“ Ob es dies neue Delta werde, wisse er noch nicht, „und selbst wenn, ist das allein noch kein Grund, panisch zu werden“.



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