Blues und Tränen: Dies Hinauf und Ab dieser “Slowhand” Eric Clapton


17 Grammys und 130 Mio. verkaufte Alben stillstehen Drogen, Alkohol und privaten Schicksalsschlägen oppositionell: Dies Leben von Eric Clapton ist ein Hinauf und Ab zwischen Himmel und Hölle. Heute feiert dieser Sänger und Blues-Gitarrist seinen 75. Geburtstag.

Hinauf dieser Suche nachdem einflussreichen - und -Größen, die es zweite Geige ohne Konfetti-Kanonen, künstlerischen Exhibitionismus und große Gesten in die ehrwürdigen Hallen des Branchen-Olymp geschafft nach sich ziehen, stolpert man irgendwann zwangsläufig mehr als den Namen Eric Clapton: “Ich bin kein Entertainer. Mir war immer nur die wichtig”, so dieser 17-fache Grammy-Preisträger von dieser Nicht.

Aufgewachsen in einem alkoholgetränkten britischen Nachkriegshaushalt taucht Eric Clapton schon in jungen Jahren in die Welt des Blues ein. Die Stratocaster ist sein bester Spezl. Oberhalb dasjenige Yardbirds-Sprungbrett, dasjenige später zweite Geige Kollegen wie Jeff Beck und Jimmy Page weiterhelfen soll, landet Eric Clapton schon mit 21 Jahren in dieser ersten Supergroup dieser Rockmusik-Vergangenheit (Cream).

imago85304052h.jpg

Jetzt feiert Clapton seinen 75.

(Foto: imago/Landmark Media)

Die Jahre, in denen sich andere Menschen in aller Ruhe aufwärts dasjenige Erwachsenenleben vorbereiten, rauschen an Mister “Slowhand” vorbei wie ein Eilzug. Eric Clapton freundet sich mit George Harrison an, verewigt ein Gitarrensolo z. Hd. die Geschichtsbücher (“While My Guitar Gently Weeps”) und verbrüdert sich im Rahmen dieser “Rock And Roll Circus”-Aufnahmen mit den Herren John Lennon und Keith Richards.

Keine Augen z. Hd. Glitter und Glamour

Jeglicher jubeln, was auch immer glänzt, die Gesamtheit Türen stillstehen ungeschützt. Nunmehr Eric Clapton hat keine Augen z. Hd. Glitter und Glamour. Erst dasjenige Mischmasch dieser Liebe entfacht in ihm ein Feuer dieser Ohnmacht und Unvernunft. Clapton verfällt dem Heroin und schwebt nachdem eigenen Postulieren mehrjährig aufwärts einer “Wolke aus rosa Watte”.

Dies Leben von Eric Clapton gleicht fortan einer emotionalen Achterbahnfahrt. Neben musikalischen Hochs (“I Shot The Sheriff”, “Lay Down Sally”, “Wonderful Tonight”) durchlebt dieser Sänger und Gitarrist verbinden mit seiner Nullipara Pattie Boyd (Ex-Nullipara von George Harrison) unzählige private Tiefs. Drogen und Affären sind Stammgäste im Hause Clapton. Was auch immer dreht sich, was auch immer bewegt sich.

Erst die Geburt seines Sohnes Conor (August 1986) sorgt im Kontext Eric Clapton z. Hd. ein Umdenken. Zwanzig Jahre später hält er diesen Moment in seiner Memoiren wie folgt steif: “Von diesem Tag an bis zum heutigen habe ich jeden einzelnen Morgen gebetet, auf den Knien gelegen und um Hilfe gefleht, und jeden einzelnen Abend habe ich für mein Leben und für meine Nüchternheit gedankt.”

*Datenschutz

Dieser Alkohol, dasjenige Heroin und dasjenige Mischmasch hinter vorgehaltener Hand sind handkehrum nichts im Vergleich zum Schmerz, dieser Clapton noch bevorsteht. 1991 stürzt dieser vierjährige Conor beim Spielen aus einem offenen Fenster im 53. Stock eines New Yorker Wohnhauses. Zehn Monate nachdem dem tragischen Unglück teilt Clapton seine Trauerverarbeitung mit dieser Welt. Die Single “Tears In Heaven” avanciert zu einem dieser größten Hits seiner Karriere.

Zur Strecke bringen, Fliegenfischen, Ferraris putzen

Zwischen Himmel und Hölle pendelnd kommt Eric Clapton erst im Herbst seines Lebens zur Ruhe. Dies regelmäßige Veröffentlichen von erfolgreichen Studioalben (dasjenige letzte Album “I Still Do” erschien im Mai 2016) und dasjenige nicht enden wollende Einheimsen von Rühmen und Trophäen (17 Grammys, dreifaches Mitglied in dieser Rockmusik an Roll Nachhall of Fame, Verzehr in die Blues Nachhall of Fame) in Besitz sein von immer noch zum Clapton-Dasein dazu, genauso wie dasjenige Zur Strecke bringen, dasjenige Fliegenfischen und dasjenige Polieren von italienischen Edelkarosserien (Eric Clapton gilt wie leidenschaftlicher Ferrari-Sammler).

Heute wird dieser fünffache Familienvater, Großvater und Träger des “Order of the British Empire” 75 Jahre betagt. Wir hochstellen die alkoholfreien Tassen und schwingen die Strats um. Eine Landschaft in Moll breitet sich aus. Genau so liebt es dieser Maestro.



Quelle