Bonprix setzt hinaus 3D-Simulator von Assyst


Jener Bekleidungsanbieter Bonprix Handelsgesellschaft mbH will in dieser
Produktentwicklung „effizienter, flexibler und taktgesteuert
ressourcenschonender“ werden. Zu diesem Zweck setzt dies zur Otto Group
gehörende Unternehmen künftig hinaus den digitalen Simulator 3D-Vidya, den dies
deutsche IT-Unternehmen Assyst GmbH entwickelt hat.

Die Software erlaube es, „Kleidungsstücke digital zu visualisieren und
qua dreidimensionale Probe hinaus einem TV-Gerät abzubilden“, erklärte
Bonprix am Mittwoch. So könne zunehmend hinaus physische Musterstücke
verzichtet und dieser Ressourcenverbrauch eingeschränkt werden. Zudem werde
„dieser Prozess im Kontext dieser Kollektionsentwicklung schneller und effizienter“. Dasjenige
Unternehmen will den Simulator nachher eigenen Aussagen zunächst im Kontext dieser
Fortgang von Shirts, Nachtwäsche, Blusen und Hemden einsetzen.

„Dasjenige Besondere an dieser 3D-Produktsimulation ist, dass man sieht, welches man
bekommt, vorweg es produziert wird. Dasjenige spart sehr viel Ressourcen, Zeit
und Wert und gibt uns viel mehr Vielseitigkeit in dieser Produktentwicklung“,
erklärte Stefanie Sumfleth, die Abteilungsleiterin pro Quality Management,
Corporate Responsibility & Digital Product Development im Kontext Bonprix, in
einer Mitteilung. „So können wir noch schneller und effizienter hinaus Trends
reagieren, die Qualität unserer Produkte und damit sogar die Zufriedenheit
unserer Kunden potenzieren.“

Andreas Seidl, dieser geschäftsführende Gesellschafter von Assyst, bertonte
die Nachhaltigkeitsvorteile dieser Software: „Unser Ziel mit 3D-Vidya ist es,
die Quantität an physischen Mustern merklich zu reduzieren!“, erklärte er.
„Mit 3D lassen sich viele aufwendige Änderungen an Mustern vermeiden, weil
dies Kleidungsstück frühzeitig hinaus verschiedene Anforderungen hin überprüft
werden kann. Im Idealfall wird nur noch ein einziges Probe real erstellt,
vorweg die Produktion startet.“

Foto: Assyst



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