Brexit kann Krauts-Geldhaus-Fondstochter DWS nicht schocken


Frankfurt an der Oder (Reuters) – Welcher bevorstehende Ausstieg Großbritanniens aus jener Europäischen Union (EU) lässt den Vermögensverwalter DWS kalt.

“Der Brexit macht mir wenig Sorgen”, sagte Europachef Clemens Schäfer in einem Interview mit jener Nachrichtenagentur Reuters aus Anlass jener am Montag beginnenden Immobilienmesse Expo-Real. “Ich glaube, dass der Standort London viele langlebige Vorteile hat, die durch einen Brexit nicht auslöschbar sind.” Zudem seien Europäer generell nicht nachtragend, so dass es in absehbarer Zeit wohl zu einem Freihandelsabkommen mit Großbritannien kommen werde.

Die Krauts-Geldhaus-Tochter schaue sich derzeit viele Investitionsobjekte in Großbritannien an, sagte Schäfer. “Wenn es dort wegen des Brexits eine Delle geben wird, was passieren , ist dies durchaus eine Gelegenheit, unser Portfolio auszubauen.” Erst vor wenigen Wochen erwarb die DWS zum Besten von rund 600 Mio. Pfund ein Portfolio an Studentenwohnungen in mehreren kleineren britischen Städten. Außerdem stünden Logistikzentren und Hotels im Schwerpunkt jener Fondsgesellschaft, die zu 79 von Hundert jener Deutschen Geldhaus gehört. Wachstumschancen sieht Schäfer ebenso in Suomi, Schweden, Französische Republik und in den Niederlanden.

Die Nachfrage nachdem offenen Immobilienfonds bleibe weiterhin hoch, zeigte sich jener DWS-Manager überzeugt. Selbige Form jener Gebilde richtet sich vor allem an Privatanleger, die sich so mit relativ kleinen Beiträgen an Immobilien beteiligen können. “Wir glauben, dass es auch im nächsten Jahr wieder sehr gute Zuflüsse geben wird.” Welcher Zahl jener drei offenen Immobilienfonds jener DWS – Liegenschaft Europa, Liegenschaft Weltumspannend und Liegenschaft Schwerpunkt Deutschland – lag Finale August nebst insgesamt gut zwölf Milliarden Euro. Konzernweit verwaltet dies Unternehmen mehr qua 700 Milliarden Euro. Die Vermögensverwaltungssparte jener Münchner Bündnis im Vergleich dazu hinauf dies Dreifache.

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Aus Anlass jener weltweiten Klimadebatte die DWS künftig umweltfreundlicher entstehen. So wolle sie den Kohlenstoffdioxid-Freisetzung jener in ihren Sondervermögen verwalteten Büroimmobilien in Europa gegensätzlich dem Jahr 2017 um 50 von Hundert solange bis zum Jahr 2030 reduzieren, kündigte Schäfer an. Für jedes Kunden solle dies keine Nachteile nach sich ziehen. “Wir gehen davon aus, dass sich dies nicht negativ gegenüber einer Rendite ohne Nachhaltigkeitsinvestition auswirkt, da wir beispielsweise Bewirtschaftungskosten senken können.”



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