Bringt Omikron BA.2 die sechste Corona-Woge?



Immer mehr Infizierte

Bringt Omikron BA.2 die sechste Corona-Woge?

Mit stetig steigenden Infektionszahlen und sogar neuen Höchstwerten wird schon von jener sechsten Corona-Woge gesprochen. Ob sie durch die Omikron-Variante BA.2 entsteht, firm Sie hier.

Mit einem neuen Rekordwert von 262.752 neuen Infektionen intrinsisch von 24 Zahlungsfrist aufschieben, die dies Robert-Koch-Institut (RKI) am vierter Tag der Woche meldete, wird lichtvoll: Die sechste Corona-Woge schwappt via Deutschland. Solche Schöpfung hatten schon Wissenschaftler und Volksvertreter vor Wochen berechnet und vorausgesagt. Bestätigt wurde sie augenblicklich vom Bioinformatiker Lars Kaderali aus Greifswald.

Qua Gründe zu Gunsten von die sechste Woge sind eine Schlange verschiedener Faktoren wie Muster die Karnevals- und Faschingsfeiern, die Pandemiemüdigkeit in jener Volk oder die Auswirkungen jener ersten Lockerungsmaßnahmen möglich. Qua wesentlicher Kriterium wird von Experten wie Kaderali beiläufig immer wieder die Omikron-Variante BA.2. genannt, die die sechste Corona-Woge zur zweiten Omikron-Woge macht. Virologe Hendrik Streeck spricht zwischen ntv von einer Doppelspitze, die man beiläufig schon im letzten Jahr hatte, und beschreibt damit zwei schnell aufeinanderfolgende Peaks zwischen den Zahlendiagrammen. Im gleichen Sinne er geht davon aus, dass die Zahlen noch so Menorrhagie weiter steigen werden, solange bis es wieder wärmer wird.

Wie hoch ist denn jener Mitwirkung zwischen den Infektionen mit jener Omikron-Variante BA.2.?

In Deutschland stecken sich immer mehr Menschen mit dem Coronavirus Sars-Co.-2 an. Hiermit zeigt sich die Omikron-Variante BA.2 immer häufiger. Jener Mitwirkung von BA.2 ist aufwärts 48 v. H. gestiegen, heißt es im aktuellen Corona-Wochenbericht. In jener Woche zuvor hatte jener Zahl noch zwischen 38 v. H. gelegen. Die Information wurden aus Stichproben gewonnen, die solange bis Finale Februar gesammelt und ausgewertete wurden. „Wir sehen in unseren Untersuchungen aus der letzten Februarwoche, dass BA.2 bei den Vollsequenzierungen mittlerweile rund zwei Drittel der Corona-Fälle ausmacht“, sagt jener Virologe Martin Stürmer im Zweites Deutsches Fernsehen. Im gleichen Sinne andere Experten möglich sein davon aus, dass jener aktuelle Mitwirkung dieser Variante schon viel höher qua zwischen 48 v. H. ist. Erdenklich ist sogar, dass BA.2 schon ihre Omikron-Vorgängerin in Deutschland qua dominante Variante verdrängt hat.

Wie kann BA.2 seinen Vorgänger verdrängen?

Virologen und die Experten des RKI möglich sein davon aus, dass die Omikron-Variante BA.2. leichter übertragbar, mithin ansteckender ist qua ihre Vorgängerinnen. Solche Behauptung beziehen sie vor allem aufwärts Information aus Ländern wie Dänemark oder Südafrika, in denen sich jener Subtyp schon vor Wochen ausgebreitet und schnell zur dominierenden Variante geworden ist. „Der stetige Anstieg der Prävalenz von BA.2 in mehreren Ländern deutet darauf hin, dass es einen Wachstumsvorteil gegenüber anderen zirkulierenden Varianten hat“, sagt jener Bioinformatiker Mads Albertsen von jener Universität Aalborg in Dänemark in jener Fachzeitschrift „Nature“. Möglich sei beiläufig, dass die neue Variante beiläufig diejenigen infiziert, die durch eine Infektion mit Delta schon resistent waren. Doch via Hinweise hinaus geht dies Wissen jener Experten bisher nicht.

Wie entsteht so ein Vorteil?

Im gleichen Sinne dies lässt sich jetzigen Zeitpunkt nicht mit Sicherheit sagen. Erdenklich ist, dass die zahlreichen genetischen Unterschiede zwischen BA.1 und BA.2 zu unterschiedlichen Eigenschaften jener Varianten wie zum Muster höherer Infektionsfähigkeit münden. „BA.2 ein ganzes Bündel neuer Mutationen, die noch niemand getestet hat“, gibt Jeremy Luban, Virologe an jener University of Massachusetts Chan Medical School in Worcester ebenfalls zwischen „Nature“ zu bedenken.

Weiter  Drosten kippt Warnung vor Schulöffnung

Wie gefährlich ist BA.2 insgesamt?

„Man muss sich nicht sonderlich Sorgen machen“, beruhigt Hendrik Streeck in einem Gespräch mit ntv/RTL. Es gebe keine erhöhte Pathogenität. Dies bedeutet: Menschen erkranken nicht schwerer an BA.2 qua an BA.1. Schon bleibt wie zwischen allen vorherigen Varianten des Coronavirus beiläufig zwischen BA.2 ein erhöhtes Risiko zu Gunsten von diejenigen, die sich bisher nicht gegen Covid-19 nach sich ziehen impfen lassen nach sich ziehen. Dies Risiko steigt noch einmal an, wenn es Vorerkrankungen gibt, man immunsuppressive Medikamente einnimmt oder ein hohes am Lebensabend hat. „Wir werden immer mehr auf Eigenverantwortung setzen müssen“, sagt Streeck mit Blick in die Zukunft.

Im gleichen Sinne dies RKI gibt nachdem ersten Datenauswertungen Entwarnung: „Bei Populationen mit hoher Immunität durch Impfungen bzw. bereits durchgemachten Infektionen wurden keine Unterschiede im Schweregrad der Erkrankungen zwischen den Omikron-Sublinien BA.1 und BA.2 festgestellt“, wird im RKI-Wochenbericht dazu geschrieben. Hinweise darauf, dass BA.2 die bisher gefährlichste Corona-Variante sein könnte, konnten bisher nicht bestätigt werden.

Gibt es Unterschiede zwischen den Symptomen?

Dies Spektrum jener Symptome ist beiläufig zwischen einer Infektion mit BA.2 vielfältig. Die verschiedenen Varianten von Sars-Co.-2 lassen sich nicht an spezifischen Symptomen und beiläufig nicht von einer Influenza oder grippalen Infekt unterscheiden. Beobachtungen und erste Untersuchungen zeigen nunmehr, dass sich zwischen Infektionen mit den Omikron-Varianten weniger schwere Verläufe im Vergleich Urtyp oder zur Delta-Variante prosperieren. Die Ursachen zu diesem Zweck können vielfältig sein und sollen nicht schlechtweg mit dem Erreger im Zusammenhang stillstehen.

Prinzipiell gilt: Wenn man wegen einer Covid-19-Leiden in einem Krankenhaus behandelt werden muss, dann wird von einem schweren Verlauf gesprochen. Wer hingegen die Krankheit zu Hause heilen kann, hat verknüpfen milden Verlauf. Dies bedeutet nunmehr nicht, dass sich diejenigen nicht wirklich leiden wahrnehmen.

Am häufigsten kommt es zwischen einer Omikron-Infektion zu Erkältungssymptomen wie Niesen, Kopfschmerzen, laufender Vorsprung, Halsschmerzen und Müdigkeit. Neben Niedergeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Husten können Erkrankte beiläufig durch Pyrexie und Durchfall teilweise gelähmt werden. Von Geschmacks- und Geruchsverlust ist jedoch kaum noch die Vortrag. Vergessen werden sollte zudem nicht, dass sich beiläufig nachdem einem milden Infektionsverlauf langfristig ein Postdienststelle-Covid-Syndrom prosperieren kann.

Kann man sich ein zweites Mal entzünden?

Ersten bisher unveröffentlichten Studien aus Dänemark zufolge ist dies möglich, nunmehr selten. Wenn es passiere, dann treffe es vor allem jüngere, ungeimpfte Personen. Im gleichen Sinne zu Gunsten von Delta-Genesene ist eine Reinfektion möglich. „Andere vorläufige Studien deuten darauf hin, dass BA.2 die Immunität von Impfungen und früheren Infektionen mit früheren Varianten leicht überwinden kann, obwohl es darin nicht viel besser ist als BA.1“, heißt es im „Nature Journal“ dazu.



Quelle