Britische Regierung streut Merkel-Skepsis zu Brexit-Handel


London/Spreeathen (Reuters) – Gut drei Wochen vor dem geplanten EU-Austrittstermin Großbritanniens setzen schon Schuldzuweisungen ein, sollte es am 31. zehnter Monat des Jahres zu einem ungeregelten Brexit kommen.

Nachdem einem Telefonat von Bundeskanzlerin mit dem britischen Premierminister wurde in jener britischen Regierung die Darstellung verbreitet, Merkel habe ein Brexit-Übereinkommen überaus unwahrscheinlich bezeichnet, sollte Nordirland nicht in jener Zollunion mit jener Europäischen Union (EU) bleiben. Jüngste Vorschläge von Johnson laufen doch darauf hinaus, dass die britische Provinz dies EU-Zollgebiet verlassen müsste. EU-Ratspräsident Donald Tusk warf dem britischen Premier vor, nur noch ein Spiel um den Schwarzen Peter zu betreiben. Es gehe doch um die Zukunft jener EU und des Vereinigten Königreichs.

Merkel telefonierte am Dienstagvormittag mit Johnson, ein Sprecher jener Bundesregierung bestätigte. Dies Gespräch sei doch vertraulich gewesen. In britischen Regierungskreisen hieß es, wenn die von Merkel in dem Gespräch geäußerte Status zum Verbleib Nordirlands in jener Zollunion vereinigen neuen Standpunkt wiedergebe, könne man vereinigen Handel mit jener EU praktisch vergessen: “Nicht nur jetzt, sondern immer”, hieß es in den Umwälzen.

JOHNSON-SPRECHER: EU ZEIGT SICH NICHT KOMPROMISSBEREIT

Ein Sprecher von Premier Johnson sagte in London, die EU habe bislang keine Kompromissbereitschaft wiedererkennen lassen. In dem Telefonat mit Merkel habe Johnson erneut merklich gemacht, dass die EU vereinigen Kompromiss eingehen müsse, wenn es ein Übereinkommen zur Regulierung des Brexit schenken solle. Zu Händen Johnson sei es nicht erträglich, wenn Nordirland in jener Zollunion bliebe.

Uff Arbeitsebene laufen laut einem britischem Regierungssprecher weiter Gespräche mit jener EU. “Diese Gespräche erreichen einen kritischen Punkt.” Großbritannien habe sich weit bewegt. “Jetzt müssen wir Bewegung von EU-Seite sehen.” Uff Vorwürfe von EU-Ratspräsident Tusk wollte jener Sprecher nicht eingehen. Tusk hatte per Twitter an die Postadresse von Johnson erklärt, es gehe nicht drum, ein dummes Schwarze-Peter-Spiel zu profitieren. Johnson wolle kein Übereinkommen, keinen Widerruf des Austritts, keine erneute Verschiebung des Austrittsdatums – wo wolle Johnson aus diesem Grund hin?

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Tusk traf am zweiter Tag der Woche in Spreeathen mit Merkel zusammen, noch EU-Parlamentspräsident David Sassoli. Im Zusammenhang beiden Treffen dürfte jener Brexit zur Sprache gekommen sein, ohne dass Finessen bekanntwurden. Sassoli wurde am Abend in London erwartet.

Johnson hatte vorige Woche vorgeschlagen, hinauf jener gesamten irischen Un… in bestimmten Bereichen des Handels einheitliche Reglementieren zu schaffen. Praktisch würde dies bedeuten, dass Lebensmittel, Agrarprodukte und Nutztiere aus Nordirland weiter EU-Reglementieren unterliegen. Gleiches soll für jedes verarbeitete Waren gelten. Dies Problem aus Brüsseler Sicht dürfte sein, dass Nordirland dies Zollgebiet jener EU verlassen würde. Die EU eine harte Grenze dort ebenso verhindern, um die Gefahr eines Wiederaufflammens des Nordirland-Konflikts zu bannen.



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