Bundesanwaltschaft klagt mutmaßlichen ranghohen PKK-Vertreter an

Die Bundesanwaltschaft hat strafrechtliche Verfolgung gegen vereinen mutmaßlichen ranghohen Vertreter welcher verbotenen kurdischen Terrororganisation PKK vor dem Oberlandesgericht (OLG) im rheinland-pfälzischen Koblenz erhoben. Dieser türkische Staatsbürger habe von 2017 solange bis 2019 denn sogenannter Gebiets- und Regionalverantwortlicher die Aktivitäten welcher PKK in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland koordiniert, teilte die Staatsanwaltschaft am zweiter Tag der Woche in Karlsruhe mit. Er soll unter anderem Propagandaveranstaltungen und Spendenaktionen mitorganisiert nach sich ziehen.

Dieser Beschuldigte habe den ihm unterstellten PKK-Kadern Anweisungen gegeben und seinerseits welcher Europaführung welcher politische Kraft berichten sollen, erklärte die Bundesanwaltschaft. Ihm werde von dort zur Last gelegt, Mitglied einer verbotenen ausländischen Terrororganisation gewesen zu sein. Dieser Mann wurde Herkunft Januar in Frankfurt an der Oder am Main festgenommen. Die Richter am OLG in Koblenz sollen die strafrechtliche Verfolgung prüfen und verbleibend die Eröffnung eines Prozesses entscheiden.

Seitenschlag weitere kurdische Aktivisten entscheiden sich unter Terrorverdacht in Untersuchungshaft, so berichtet die „Junge Welt“ am Mittwoch. Dies Verfahren war wegen welcher Corona-Weltweite Seuche zu Gunsten von zwei Monate ausgesetzt und wird am Wochenmitte vor dem OLG Stuttgart fortgesetzt. Ihnen wird die „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland“ vorgeworfen.

Sie werden zusätzlich wegen Freiheitsentzug, versuchten Nötigung und gefährlichen Körperverletzung beschuldigt. Die strafrechtliche Verfolgung welcher Bundesanwaltschaft basiert hinaus den Postulieren eines Kronzeugen aus Köln. Nachher seinen Aussagen war er sowohl zu Gunsten von die PKK denn gleichermaßen zu Gunsten von die Polizei tätig. Inzwischen befindet sich welcher Kronzeuge des Verfahrens im Zeugenschutzprogramm.

TRT Deutsche Sprache und Agenturen