Bundesliga, Fürbitte sehr lerne von welcher NBA


Die -Playoffs sollen am Freitag fortgesetzt werden. Wiederum die Boykott-Botschaft welcher Korbballspieler ist tastbar und zielt hinaus die Politik: Gleichberechtigung zu Gunsten von People of Color. Hierfür in Betracht kommen die Profis solange solange bis zum Äußersten. Die Leder-Bundesliga scheint zu Gunsten von so welches noch nicht parat.

Spielen oder nicht? Erst von kurzer Dauer vor dem Spiel fällt die Wettkampf. So kann es nicht weitergehen, es muss ein Zeichen gesetzt werden: Die Korbball-Profis eintreten aus Protest gegen in den nicht dies Parkett und boykottieren die Runde. Dieses Szenario spielte sich nicht gestriger Tag Nacht in welcher NBA-Playoff-Bubble in Orlando ab, sondern 1961 in Kentucky. Denn Bill Russell, einer welcher besten Spieler welcher nordamerikanischen Profiliga aller Zeiten, und die schwarzen Spieler welcher Boston Celtics nicht gegen die St. Louis Hawks antraten, nachdem schwarze Teamkollegen vor Ort in einem Restaurant nicht bedient wurden. Die Schwarzen welcher Hawks verließen ebenfalls dies Feld – die weißen Spieler beider Mannschaften legten sehr wohl ihre Uniformen an und die Runde fand statt.

Unruhe vor Polizeigewalt und Rassismus ist mitnichten ein neues Phänomen in den USA. Seitdem Jahrhunderten strampeln People of Color (PoC) in dem Nation um ihre Rechte, ihre Gesundheit – ihr Leben. Seitdem Jahrzehnten Widerspruch erheben Neben… US-Athleten gegen Diskriminierungen. Dies rassistische System, in dem PoC um ihre Versehrtheit fürchten zu tun sein, bleibt nicht intakt. Vor 52 Jahren etwa erhoben die Sprinter Tommie Smith und John Carlos nachher dem Siegespreis ihrer olympischen Medaillen in Mexico City die Fäuste und wurden verstoßen.

Nun greifen Sportler in den USA erstmals zum letzten Mittel. Unähnlich wie 1961 nutzten diesmal die Milwaukee Bucks wie geschlossenes Team ihre Potenz – und brachten damit eine riesige Protestwelle ins Schlingern. Nachdem dies NBA-Team um Giannis Antetokounmpo, den besten Spieler welcher Spielklasse, am Mittwoch nicht zum Playoff-Viertelfinalspiel hinaus dem Parkett in Orlando erschienen war, zogen Major League Baseball (MLB), Major League Soccer (MLS), die Frauenbasketball-Profiliga WNBA sowie die Tennis-Vereinigungen ATP und WTA in New York nachher.

“Dieses Land liebt uns nicht”

Die Welt sah es seitdem dem Zeitpunkt des NBA-Restarts in ihren Gesichtern, las es hinaus ihren Trikots, hörte es in ihren Stimmen. Den Schmerz. Den Zorn. Die Frustration, welcher verzweifelte, Jahrhunderte langweilige Vergangenheit Ruf nachher Recht. Die Black Lives Matter-Politische Fortbewegung und die verschiedenen Maßnahmen, mit denen die NBA-Profis und -Coaches sie nachher dem gewaltsamen Tod George Floyds unterstützten, wie dies Knien während welcher Nationalhymne und dies Tragen von Trikots mit Botschaften welcher sozialen Recht, schienen dessen ungeachtet kaum Auswirkungen gehabt zu nachher sich ziehen. Dies zeigten die sieben Schüsse, die ein weißer Polizist in den Verschieben des 29-jährigen Schwarzen Jacob Blake abfeuert, während ein anderer nicht einschritt.

Die Korbballspieler reagierten schockiert hinaus die Bilder vom vergangenen Wochenende. Doc Rivers, Trainer welcher dasjenige nichts gewinnt Angeles Clippers, sandte eine emotionale Botschaft, mit welcher er es zu Gunsten von viele hinaus den Zähler brachte: “Wie können es die Republikaner wagen, über Angst zu sprechen? Wir sind diejenigen, die Angst haben müssen. Wir sind diejenigen, die mit jedem schwarzen Kind reden müssen. Welcher weiße Vater muss seinem Sohn sagen, dass er vorsichtig sein muss, wenn man angehalten wird? Das ist einfach lächerlich.” Er selbst wolle leichtgewichtig nur Trainer sein, werde dessen ungeachtet Neben… ständig an seine Hautfarbe erinnert. “Wir wurden gehängt, wir wurden erschossen. Wir sind diejenigen, denen es verwehrt wird, in bestimmten Gemeinden zu leben. Es ist für mich erstaunlich, warum wir dieses Land weiterhin lieben und dieses Land uns nicht zurück liebt.”

Sphäre die lauten Proteste, hinaus den Straßen wie hinaus dem Basketballfeld, nachher sich ziehen nicht geholfen, die US-Regierungen zu Maßnahmen zu in Fortbewegung setzen, die verhindern, dass welcher nächste George Floyd getötet oder welcher nächste Jacob Blake gelähmt wird. Die Bucks-Spieler setzten deshalb die Summe hinaus eine Speisefolge und forderten Recht im Sachverhalt von Blake anstatt zu spielen. Sie forderten Neben…, dass welcher Gesetzgeber des Bundesstaates Wisconsin, in dem die Bucks beheimatet sind und Blake in den Verschieben geschossen wurde, wesentliche Änderungen vornimmt, um die Reform welcher Strafjustiz und die Rohheit welcher Polizei anzugehen. Dieser Rest welcher NBA schloss sich dem Streik an.

Sportart ist zweitrangig

Wecken und Spiele, dies kennt man: Sportart, welcher eingesetzt wird, um Aufstände zu unterdrücken. Die Korbballspieler trudeln den Spieß nun um und sind verbinden entschlossen, ihren Macht zu nutzen, um echte Veränderungen in den USA herbeizuführen. Dies ist ihnen wichtiger wie Geld. Und längst nicht jeder NBA-Spieler ist ein Mega-Verdiener wie LeBron James. Zwar sollen die Play-offs nun doch am Freitag fortgesetzt werden, dessen ungeachtet die Profis nachher sich ziehen ein mächtiges Druckmittel in welcher Hand, weil die Spielklasse und die Klub-Eigentümer aufgrund welcher Corona-Pause schon hohe finanzielle Einbußen in Kauf nehmen mussten. Die Spieler wollen sie nun dazu drängen, ihre Netzwerke, ihr Geld und ihren Macht zu diesem Zweck zu nutzen, echte Reformen zu Gunsten von Gleichberechtigung zu erzwingen.

Die NBA kann Rassismus nicht von heute hinaus morgiger Tag verfertigen. Wiederum die Profis können ihre eigene riesige Plattform zu Gunsten von wichtige Signale nutzen und die Eigentümer und Spielklasse-Offiziellen, die zu den Reichsten und Mächtigsten des Landes in Siebensachen sein von, dazu zwingen, die Regierungen welcher Bundesstaaten heftigst unter Kompression zu setzen. Schließlich steht eine Industrie von zehn Milliarden US-Dollar hinaus dem Spiel. “Wenn nicht jetzt, wann dann?”, fragt Ex-Profi und TV-Künstler Chris Webber und richtet sich an die NBA-Profis. “Wir verstehen, dass Rassismus nicht einfach verschwinden wird. Aber hört nicht auf die Leute, die sagen: ‘Tut nichts, weil das alles nicht sofort enden wird.’ Ihr startet hier etwas für die nächste Generation und die Generation darauf, die den Kampf übernehmen wird.”

Seitdem Wochen beweisen die US-Korbballspieler, wie mündige Sportler im 21. Jahrhundert handeln können. Nun nachher sich ziehen sie zum letzten Schritttempo gegriffen und den kompletten Sportart in den USA zum Stillstand gebracht. Wenn Neben… zunächst nur zu Gunsten von ein solange solange bis zwei Tage. Dies Zeichen an die Bosse und die Politik ist lukulent: so nicht. Wenn es jetzt zu keiner Erholung kommt, wird welcher nächste Streik nicht so von kurzer Dauer ausfallen. Denn Sportart ist immer zweitrangig, wenn es um Gleichberechtigung, Menschenwürde und Menschenleben geht.

Solche resoluten humanistischen und sozialen Aktionen scheinen in welcher Leder-Bundesliga unvorstellbar. Wiederum die deutschen Tischfußball sollten sich ein Denkmuster an den NBA-Profis nehmen. Mündige Profis gibt es hierzulande maximal hinaus Instagram – dessen ungeachtet dies ist gleichsam schon ein Widerspruch in sich. Denn sich Mesut Özil im warme Saison 2018 rassistischer Hetze im Netzwerk ausgesetzt sah, stellten sich nur die Spieler mit Migrationshintergrund hinter ihn. Wie weiland im Zusammenhang den Celtics 1961. Thomas Müller wusste sogar, dass “von Rassismus im Sport und in der Nationalmannschaft keine Rede sein kann”.

Die rassistischen Äußerungen vom Ex-Schalke-Superior Clemens Tönnies, die rassistischen Sprechchöre einiger Fans beim Nationalmannschaftsspiel im März 2019, die rassistischen Beleidigungen, die sich welcher Herthaner Jordan Torunarigha vergangene Spielzeit hinaus dem Sitzplatz mithören musste: Zurückgezogen sie drei unter vielen weiteren Fällen zeigen, dass Müller Unrecht hatte. Und, dass die Bundesliga noch viel von welcher NBA lernen kann und sollte. Stellung zeigen vor allem. Denn Hinterlegung zu Gunsten von Gleichberechtigung, zu Gunsten von Minderheiten und zu Gunsten von Menschen mit Rassismuserfahrungen, Neben… wenn es kombinieren Spielabbruch mit sich bringt, ist immer wichtiger wie Sportart.

Wiederum die Fußballer in Deutschland boykottierten nicht, wie rassistische Diskriminierungen ihren Sportart beschmutzten. Sekundär nicht wie welcher NSU mordete. Nicht nachher Halle. Nicht nachher Hanau. Sie bestreikten lediglich die letzten Minuten welcher Runde FC Bayern gegen TSG Hoffenheim, wie welcher weiße Milliardär-Mäzen Dietmar Hopp hinaus Plakaten verunglimpft wurde.