Bundestag beschließt Einsetzung von Militärrabbiner wohnhaft wohnhaft bei Bundeswehr

Welcher Weg zu Händen jüdische Militärseelsorger wohnhaft wohnhaft bei welcher Bundeswehr ist ohne Beschränkung. Welcher Bundestag billigte am Donnerstagabend gleichstimmig vereinigen entsprechenden Staatsvertrag, den Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und welcher Staatschef des Zentralrats welcher Juden in Deutschland, Josef Schuster, schon im vergangenen vorhergehender Monat des Jahres unterzeichnet hatten.

Damit können sich jüdische Bundeswehrsoldaten voraussichtlich noch in diesem Jahr an vereinigen Militärrabbiner wenden. Bislang gab es nur eine evangelische und eine katholische Seelsorge.

Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland begrüßte den Parlamentsbeschluss. „Linie in dieser Zeit ist dasjenige ein wichtiges Zeichen, in welcher Judendiskriminierung, rechtsextremer Hass und Verschwörungstheorien wieder vereinigen Nährboden finden“, teilte welcher Vorstand mit.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau von welcher Linken hob die historische Dimension welcher Turnier hervor. Welcher Kirchenbeauftragte welcher Unionsfraktion, Hermann Gröhe (Union), sprach von einem bewegenden Moment und betonte: „Militärrabbiner sind zu Händen die Bundeswehr ein großes Geschenk.“

Schätzungen möglich sein davon aus, dass es rund 94.000 Christen und etwa 300 Juden in welcher Bundeswehr gibt.

Die Zahl welcher Muslime in welcher Truppe wird im Vergleich hinaus 3000 geschätzt. Welcher bevorstehende Gliederung welcher jüdischen Militärseelsorge hat Forderungen laut werden lassen, dass zweitrangig Soldaten muslimischen Glaubens Vertrauensperson wohnhaft wohnhaft bei welcher Bundeswehr bekommen. Dies fordern Linke und Grüne im Bundestag.

TRT Germanisch und Agenturen