Buntzecken breiten sich in Deutschland aus


sind wahre Überlebenskünstler. Sie leben Mio. Jahre uff dieser Schutzleiter. Die Tiere erweisen sich einer aktuellen Untersuchung zufolge zweite Geige wie Einwanderungsspezialisten. Dies könnte vor allem pro hierzulande lebensgefährlich werden.

Liberalisierung des Welthandels, Lebensraumverlust, Klimawandel: Die Ursachen pro die Immigration fremder Arten sind vielfältig – die Hören einbringen eine Schlange von Problemen mit sich. Nachdem 2019 eine Buntzecke mit dem Namen Dermacentor reticulatus in dieser Region Hannover gefunden worden ist, wollen Forschende wissen, wie weit sich die Einwandererart schon in Deutschland ausgebreitet hat. Ein Team von Parasitologen dieser Universität Hohenheim und dieser Universität Hannover hat insofern die Volk im Nationalstaat um Hilfe gebeten. Die Volk wurden aufgerufen, Zecken mit ihrem Fundort an die Universität zu schicken.

So kamen weitestgehend 4000 verschiedene Exemplare von Buntzecken zusammen, deren Fundorte die Forschenden zusammentrugen und auswerteten. Zudem wurden die Tiere uff verschiedene Krankheitserreger untersucht. Unter dieser Studie dieser Datenansammlung griffen die Forscher zum Vergleich zweite Geige uff Datenansammlung aus dem Jahr 1976 zurück. Weiland dokumentierten Forscher schon dies Vorkommen einer anderen Buntzeckenart (Dermacentor marginatus) im Süden und Westen Deutschlands. Sie Zecken lebten normalerweise vorwiegend im Mittelmeerraum und Südeuropa. Die zweite Buntzeckenart, Dermacentor reticulatus, war zu dieser Zeit noch extrem selten im Nationalstaat.

Erfolgreicher Militäroperation

Doch seitdem hat sich einiges geändert. Den Ergebnissen dieser Parasitologen zufolge, hat es die in den 1970er Jahren noch extrem selten in Deutschland vorkommende Spezies Dermacentor reticulatus geschafft, sich nun droben dies gesamte Bundesgebiet, mit Ausnahmefall von Hamburg, auszubreiten. Mehr wie 80 von Hundert dieser eingesandten Zeckenproben ist dieser Buntzeckenart zuzurechnen. Namentlich hoch war die Zahl von Proben, die aus Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Sachsen und Brandenburg kamen. Nichtsdestotrotz zweite Geige von dieser Nordseeinsel Sylt wurden Exemplare von Dermacentor reticulatus geschickt. Die Forscher nehmen in ihren Ausführungen an, dass die Ausbreitungen nachdem 1976 von mindestens zwei verschiedenen Populationen ausgingen, einer im Südwesten und einer im Nordosten Deutschlands.

Dermacentor marginatus hingegen scheint dem ursprünglichen Einwanderungsgebiet in Süd- und Westdeutschland treu zu bleiben. Mehr wie die Hälfte dieser eingesandten Exemplare dieser Spezies kamen aus Rheinland-Pfalz, manche wenige Exemplare stammten aus NRW. Die Forscher möglich sein von mehreren Gründen pro die erfolgreiche Verbreitung dieser Buntzecken in Deutschland aus. Klimatische Veränderungen, viele Reisen von Bürgern und deren Haustieren sowie die Spezies dieser Landnutzung könnten die Verbreitung dieser Tiere unterstützt nach sich ziehen.

Ehrfurcht, Hundebesitzer

Die beiden Buntzeckenarten, die gut an ihrem braun-schwarz-glänzend marmorierten Leib zu wiedererkennen sind, werden zweite Geige wie Wiesenzecken bezeichnet. Sie leben vor allem in Wiesen mit hohen Gräsern, Grünstreifen und Übergangszonen am Waldrand. Hier warten die Zecken uff ihre potenziellen Wirte. Die beiden Arten suchen sich vor allem tierische Todesopfer. Während D. marginatus hauptsächlich Schafe und Pferde sticht, hat es D. reticulatus uff Hunde außer. Jenseits 1000 eingeschickte Buntzecken stammen von den geliebten Vierbeinern.

Und dies ist gefährlich pro die Tiere. Die Zecken können die sogenannte Hundebabesiose transferieren. Eine lebensgefährliche Leiden pro die Tiere, unter dieser die roten Blutkörperchen zerstört werden, welches schließlich zur Blutarmut führt. Ohne Heilverfahren kann es nachdem nur wenigen Tagen zum Tod des Tieres kommen. Zudem sind die eingewanderten Buntzecken kälteresistenter wie heimische Arten. Sie können zweite Geige unter vier Rang Celsius noch munter sein, und nächtlicher Bodenfrost scheint ihnen nichts anhaben zu können. Punktum diesem Grund zu tun sein Hundehalter zweite Geige im Herbst und Winter uff ihre Tiere ästimieren.

Menschen werden nur ganz selten gestochen

Welcher Mensch selbst hingegen ist praktisch nicht durch die tierischen Migrant gefährdet. Obwohl die D. reticulatus zweite Geige pro den Menschen gefährliche Krankheitserreger wie wie dies Frühsommer-Meningoencephalitis-Virus in sich tragen, stechen sie Menschen nur sehr selten. Nur 0,36 von Hundert dieser eingesandten Proben stammten von Menschen, die gestochen worden sind, schreiben die Forscher in einer Mitteilung dieser Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.

Da die Forschungsarbeiten zu den Zecken noch nicht separat sind, werden Volk zweite Geige weiterhin gebeten, Zecken und deren Fundort einzusenden. Die Ergebnisse zur Verteilung wurden vom Fachjournal “Frontiers in Veterinary Science” veröffentlicht.



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