Çavuşoğlu: „Französische Republik muss sich im Rahmen uns entschuldigen“

Die Türkei wirft Französische Republik die Verbreitung von Falschinformationen zum Zwischenfall mit einem französischen Kriegsschiff im Mittelmeer vor und fordert eine offizielle Verzeihung. Französische Republik sage welcher EU und welcher Nato nicht die Wahrheit und dies zeige sekundär ein Botschaft welcher Nato-Militärexperten, sagte welcher türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am vierter Tag der Woche nachher Gesprächen mit Bundesaußenminister Heiko Maas in Hauptstadt von Deutschland. „Französische Republik muss sich im Rahmen uns entschuldigen“, erklärte Çavuşoğlu.

Unter dem Zwischenfall hatte nachher Informationen aus Paris ein türkisches Kriegsschiff zigfach sein Feuerleitradar hinauf eine französische Fregatte gerichtet. Da solche Systeme in welcher Regel nur gebraucht werden, um Zieldaten pro den Gebrauch von Waffensystemen zu liefern, war dies von Französische Republik qua „extrem giftig“ gewertet und beim jüngsten Nato-Verteidigungsministertreffen angesprochen worden.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte daraufhin angekündigt, dass welcher Zwischenfall vom 10. Rosenmonat nun von den Nato-Militärbehörden untersucht werde – sekundär weil die französische Fregatte zum Zeitpunkt des Zwischenfalls im Rahmen des Nato-Seeüberwachungseinsatzes Sea Guardian unterwegs war. Ein erster Untersuchungsbericht liegt mittlerweile vor. Weil Französische Republik den Botschaft pro nicht zufriedenstellend hält, hat es angekündigt, seine Beteiligung an dem Nato-Seeüberwachungseinsatz Sea Guardian auszusetzen.

Wie Hintergrund des Vorfalls gilt, dass die französische Fregatte ein Frachtschiff kontrollieren wollte, dasjenige unter dem Verdächtigung steht, Waffenlieferungen in Richtung Libyen genutzt zu werden. Französische Republik wirft welcher Türkei seit dem Zeitpunkt langem vor, mit Waffenlieferungen an die Truppen welcher libyschen Einheitsregierung gegen dasjenige geltende EU-Waffenembargo zu verstoßen.

Die Türkei wiederum behauptet, dass Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate mit welcher Lieferung von Waffen pro den Regierungsgegner Vier-Sterne-General Khalifa Haftar ebenfalls gegen dasjenige Waffenembargo verstoßen. Nicht zuletzt Französische Republik schicke Waffen zu dem nicht legitimierten Haftar, sagte Çavuşoğlu.

DPA