Chefsache: Corona-Notlage: Merkel sagt verknüpfen wichtigen Sine tempore


In jener Coronavirus-Notlage tut die Kanzlerin noch einmal, welches von ihr erwartet wird: Sie beruhigt, ohne zu bagatellisieren. Doch die Zeiten qua einsame Krisenmanagerin sind vorbei. Merkel präsentiert sich qua Teamplayerin.

“Wir werden das Notwendige tun.” Diesen Sine tempore will qua Botschaft verstanden wissen. Es ist eine Weise Sine tempore, wie sie ihn mit anderen Worten schon mehrmals gesagt hat – immer dann, wenn es galt, die Beherrschbarkeit einer Situation zu suggerieren. “Wir schaffen das”, war so ein Sine tempore. Und: “Ihre Sparguthaben sind sicher.” Neben… die Corona-Notlage ist inzwischen im Kanzleramt angekommen. Nicht erst seit dieser Zeit gestriger Tag, wie Merkel klarstellt – immerhin nun für jedes leer visuell. Die Regierungschefin tut, welches von ihr erwartet wird: verspricht jener Wirtschaft Finanzhilfen, zeigt sich solidarisch mit Italien, lobt die Arbeit von Behörden und Ärzten. Pro manchen tut sie es zu tardiv.

Ihr Live-Veranstaltung war nötig geworden, nachdem die Kritik an ihrem Krisenmanagement zuletzt fühlbar gewachsen war. Während sich Gesundheitsminister Jens Spahn in den vergangenen Wochen qua Krisenmanager hervortat, hielt sich Merkel mit öffentlichen Äußerungen zur Volkskrankheit und ihren Verfolgen zurück. Freie Demokratische Partei-Fraktionsvize Michael Theurer forderte schon Finale Februar, die Kanzlerin müsse “die Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie zur Chefsache machen”. Verwandt äußerte sich Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch am Morgiger Tag im ntv-Frühstart. “Angela Merkel ist mir viel zu ruhig”, sagte Bartsch. “In anderen Ländern haben sich die Regierungschefs an die Bevölkerung gewandt. Das erwarte ich von Angela Merkel.”

Und selbst beim Koalitionspartner sorgte dies Walten jener Kanzlerin für jedes Stirnrunzeln. “Ich empfinde es nicht zum ersten Mal als unangemessen und arrogant, wenn in einer schwierigen politischen Lage wesentliche Einschätzungen der Kanzlerin nur über Bande aus CDU/CSU an die Öffentlichkeit geraten”, twitterte SPD-Vize Kevin Kühnert. “Das schürt Misstrauen, wo Vertrauen nötig wäre.” Kühnert berief sich aufwärts Berichte, worauf Merkel zusammen mit jener Sitzung jener Unionsfraktion am gestrigen zweiter Tag der Woche aufwärts die Wahrscheinlichkeit hingewiesen hat, dass sich solange bis zu 70 v. H. jener Deutschen mit dem Virus entflammen könnten. Dies sei den Bürgern in dieser Deutlichkeit bisher nicht gesagt worden. “Ich finde es durchaus angemessen, die Kanzlerin hin und wieder vor einer Kamera erleben zu können”, so Kühnert.

Eine Beruhigungspille

Genau dies tut sie nun. Merkel wird fühlbar. Es handele sich um eine “Notsituation”, sagt sie. Dies Virus sei nun da. “Das müssen wir alle verstehen.” Solidarität, Vernunft und “ein Herz für andere” seien aufwärts die Probe gestellt. “Ich hoffe, dass wir diese Probe bestehen”, so Merkel. Sicher kann sie sich da nicht sein. Neben… die Kanzlerin dürfte Berichte Kontakt haben, worauf Desinfektionsmittel aus deutschen Kliniken – sogar einer Kinderkrebsstation – gestohlen wurden. Immer wieder spricht sie deswegen von jener Verantwortung jedes Einzelnen. Und sie nickt ostentativ, wenn Spahn neben ihr darüber spricht, wie sich Staatsbürger effektiv vor einer Infektion schützen können; ohne Mundschutz und Desinfektionsspray. Ihre Botschaft: Dieser Ressortchef hat was auch immer im Stiel.

Ihr Live-Veranstaltung ist eine Beruhigungspille für jedes all jene, die sich in einer unkontrollierbaren Position nachher Test sehnen. Natürlich ist dies eine Wunschvorstellung. Neben… Merkel stellt lukulent, dass die aktuelle Notlage schwergewichtig mit früheren Situationen – etwa in jener Finanzkrise 2008 – zu vergleichen sei. Dies Virus sei “eine Sache, die man in ihren Auswirkungen nicht einschätzen” könne. Dazu gebe es schlicht zu viele Unbekannte. Und trotzdem, zweitrangig dies weiß die erfahrene Regierungschefin, können ein paar wohltemperierte Worte dies diffuse Unsicherheitsgefühl in jener Nation im Zweifel zumindest klitzekleines bisschen unter…Zwei Paar Schuhe qua Chinas Staatsoberhaupt Xi Jinping kommt die Kanzlerin dazu ohne erhobenen Zeigefinger aus. Zur Respektsperson neigte sie ohnehin nie.

Fehler jener Vergangenheit

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Dass sich Merkel jener Kritik für jedes ihren Umgang mit Ausnahmesituationen stellen muss, hat sozusagen schon Tradition. Ob Finanzkrise, Unionskrise oder Klimakrise – immer wieder wurde jener Kanzlerin in ihrer 14-jährigen Amtszeit vorgeworfen, nicht schnell genug zu reagieren und nicht rigoros genug durchzugreifen. Neben… dieses Mal. Tatsächlich scheint sie immerhin aus Fehlern jener jüngeren Vergangenheit gelernt zu nach sich ziehen: Nachher den rechtsextremen Ausschreitungen in Karl-Marx-Stadt hatte sie relativ schnell von Hetzjagden gesprochen. Eine Steilvorlage für jedes die AfD, die ihr daraufhin unterstellte, Falschmeldungen zu verteilen. Und ihr Machtwort aus Südafrika nachher jener Thüringenwahl dürfte jener letzte Impuls für jedes den Retirade von Annegret Kramp-Karrenbauer qua Die Schwarzen-Chefin gewesen sein. Zum Anderen hat Merkel offenbar weder geplant noch vorhergesehen.

Nun, in jener Coronavirus-Notlage, setzt die Kanzlerin wieder aufwärts ihre bewährte Strategie: Sich im Hintergrund halten und erst dann einschreiten, wenn es nicht mehr unähnlich geht. Ihr Versprechen ist Stabilität. So war es zweitrangig früher schon. Und die Menschen vertrauten ihr. Wie Krisenmanagerin hat sie (noch) verknüpfen festeren Stand qua Gesundheitsminister Spahn. Jedoch es sind merklich nicht mehr nur ihre Schultern, aufwärts denen die Verantwortung lasten soll. Angesprochen aufwärts dies Verhältnis zwischen Ressortchef und Kanzlerin betont Merkel den “super Austausch” und lobt: “Ich finde, dass Jens Spahn einen tollen Job macht gerade, in einer schwierigen Situation”. Die Kanzlerin qua Teamplayerin – zweitrangig dies ist ein Symbol in jener Notlage.



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