Chinas Wirtschaft stemmt sich gegen mehrere Krisen



Xi hat andere Prioritäten

Chinas Wirtschaft stemmt sich gegen mehrere Krisen

Die zweitgrößte Volkswirtschaft jener Welt steckt nicht in einer, sondern gleich mehreren Krisen. Harsche Lockdowns legen Industrie und Verbrauch lahm. Ein Immobiliencrash bedroht dasjenige Finanzsystem. Verschiedenartig denn in jener Vergangenheit hält sich die Vorhut in Peking mit teuren Hilfsmaßnahmen zurück.

Offiziell gilt die Zahl noch: 5,5 v. H. soll Chinas Wirtschaft laut Vorgabe jener Regierung in Peking in diesem Jahr wachsen. Dasjenige ist dasjenige geringste Wachstumsziel, dasjenige sich die Volksrepublik seit dem Zeitpunkt gut 30 Jahren gesetzt hat. Doch ebenfalls sie Zahl ist inzwischen wohl unerreichbar, selbst zum Besten von dasjenige mächtige Politbüro jener regierenden kommunistischen politische Kraft. Die hatte bisher – ausgenommen vom Corona-Krisenjahr 2020 – in jener Regel hierfür gesorgt, dass dasjenige Wirtschaftswachstum möglichst exakt den eigenen Planungen in Anlehnung an ausfiel.

Von dieser Realität, dasjenige Zunahme des Bruttoinlandsprodukt (Bruttoinlandsprodukt) droben andere politische Ziele zu stellen, ist dasjenige Politbüro offenbar abgerückt. Wohnhaft bei einem Treffen des Gremiums war laut offiziellem Statement jüngst nur noch vom „bestmöglichen Ergebnis“ zum Besten von die Wirtschaft die Referat. Nachdem Chinas Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal dieses Jahres um 2,6 v. H. geschrumpft war, hatten manche Zuschauer erwartet, die Parteibosse würden wie in jener Vergangenheit ein großes Ausgabenpaket zur Ankurbelung jener Wirtschaft verkünden. Doch stattdessen ging die Verlautbarung hinauf die Notwendigkeit ein, die harte „Null-Covid-Strategie“ unverändert weiterzuführen, ebenfalls wenn Lockdowns von Metropolen wie Shanghai Chinas Wirtschaft in den vergangenen Monaten in eine schwere Krisis gestürzt hatten.

Staatsoberhaupt Xi Jingping, jener im Herbst eine historische dritte Amtszeit übernehmen möchte, ist offenbar entschlossen sich in erster Linie denn Krieger gegen die Corona-Weltweite Seuche zu profilieren und weniger denn Wirtschaftslenker. Er sei vielmehr in petto „ein wenig die wirtschaftliche Entwicklung“ zu erschweren, denn „Leben und Gesundheit insbesondere der Alten und der Kinder zu gefährden“, hatte Xi schon vor einigen Wochen erklärt.

Schon vor Corona hatten die chinesischen Behörden unter Xis Vorhut schon andere Ziele droben dasjenige langjährige Wachstumsdogma gestellt. Vor allem die boomenden Technologiekonzerne mussten sich an neue Regularien verbiegen. Privaten Firmen im Bildungssektor sprach Xi sogar generell dasjenige Recht zum Geldverdienen in dieser Gewerbe ab.

Immobilienblase ist geplatzt

In Rede ist, ob Chinas mächtige Vorhut gar in jener Standpunkt wäre, die Wirtschaft in einem Metrik anzukurbeln, dass ein Zunahme von ebenfalls nur annäherungsweise 5,5 v. H. in greifbare Nähe rückt. Nachdem dem Einbruch im letzten Quartal müsste dasjenige Bruttoinlandsprodukt in den verbleibenden beiden Quartalen dieses Jahres sogar acht v. H. zulegen. Im Weiteren sieht es nicht aus. Im Gegenteil, im Juli ist Chinas Industrie laut dem aktuellen Einkaufsmanagerindex sogar noch weiter geschrumpft.

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Wiederkehrende Corona-Lockdowns in den Metropolen sind nur eine jener Krisen, mit denen Chinas Wirtschaft zu ringen hat. Bedrohlich ist daneben vor allem eine sich verschärfende Immobilienkrise. Ein von grünes Licht geben Krediten angeheizter Boom des Immobilienmarktes war langjährig einer jener wichtigsten Viehtreiber des Wirtschaftswachstums. Doch die Pickel ist geplatzt. Die Verkäufe jener 100 größten Bauträger des Landes fielen im Juli im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39,7 v. H., teilte jener chinesische Datenanbieter CRIC mit. Gen vielen Baustellen ruht die Arbeit seit dem Zeitpunkt Monaten, da die hochverschuldeten Immobilienkonzerne die Baufirmen nicht mehr bezahlen können. In Reaktion darauf, dass ihre Wohnungen vielfach nicht fertiggestellt werden, nach sich ziehen Käufer ihre Ratenzahlungen teilweise eingestellt, welches die Schwierigkeiten jener Unternehmen verschärft.

Die Immobilienkrise könnte den chinesischen Bankensektor und damit die ganze Wirtschaft ins Wanken einbringen. Laut einer Schätzung jener Ratingagentur Schwefel&P droht Chinas Banken ein Verlust von 350 Milliarden Dollar. Jener Einbruch hinauf dem Wohnungsmarkt, hinauf dem viele Chinesen den Majorität ihres Ersparten investiert nach sich ziehen, sowie die Lockdowns und steigende Erwerbslosigkeit Rechnung senden dazu die Binnennachfrage. Die Stimmung jener Verbraucher befindet sich laut Umfragen nahe Rekord-Tiefstständen.

Firmen „weigern sich zu investieren“

Taktgesteuert leidet ebenfalls die Nachfrage aus dem Ausland. Denn die hohe Inflation in Europa und den hat dort den Einzelhandelsumsatz einbrechen lassen, worunter ebenfalls jener Passus von chinesischen Exporterzeugnissen wie Unterhaltungselektronik leidet. In Anbetracht dieser düsteren Aussichten halten sich Unternehmen mit Investitionen aller Gattung zurück, welches den stark negatives Wirtschaftswachstum weiter verschärft.

Die Priorität jener Regierung und jener Zentralbank ist derzeit, den Immobilienmarkt zu stabilisieren und die Investitionen anzukurbeln, sowie wenige große Infrastrukturprojekte zu beschleunigen. Doch Banken und Unternehmen zögern, dasjenige von jener Zentralbank zum Besten von den Immobiliensektor bereitgestellte Währungs… investieren. Denn die meisten jener Wohnungen, die damit fertiggestellt werden sollen, sind ja schon verkauft und mit hohen Hypotheken belegt. Da keine zusätzlichen Einnahmen generiert werden können, verschlimmern Neuverschuldung nur dasjenige Überschuldungsproblem des Sektors.

Die von jener Zentralbank ins Finanzsystem gepumpte Liquidität bleibt laut einem Bloomberg-Neuigkeit weitgehend zwischen den Banken hängen. Jener privaten Anlysefirma VR China Rehbraun Book International zufolge „weigern sich die Unternehmen größtenteils zu investieren“. Dasjenige, so erklärt CBBI-Chef Leland Miller, liege wohl vor allem daran, „dass sie nicht glauben, dass ihr Null-Covid-Albtraum vorbei ist“.