Christian Lindner ist wieder da


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Wochenlang kannte Deutschland nur eine Quarantäne-Einheitsregierung mit schweigender Opposition. Doch nun gibt es Debatten um die Öffnungspolitik und die Wohlstandsrettung. Welcher Freie Demokratische Partei-Chef entpuppt sich plötzlich qua welcher wahre Oppositionsführer.

hatte in dieser Legislatur bislang kein Glücksgefühl und dann kam sekundär noch Teer dazu. Nachhaltig litt er unter dem Jamaika-Fluchen und fand mit einer unerfahrenen Gruppe nur schleppend in die Opposition. Erst war im Zuge welcher Migrationsdebatten die AfD die tonangebende Opposition im Parlament, dann beherrschten Wetterlage- und Dieselfragen die Szenerie und die Gesamtheit hörte aufwärts die Grünen. Greta war in, Christian schien out. Die Freie Demokratische Partei fühlte sich zusehends wie ein Statist im neuen schwarz-grünen Streifen welcher Politik. Dann nicht kultiviert sekundär noch dasjenige Thüringendebakel übrig die Liberalen herein und schließlich kam dasjenige große Corona-Sich bedeckt halten. Die Freie Demokratische Partei und mit ihr Christian Lindner wirkte wie verschwunden im Nebel welcher Bedeutungslosigkeit.

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Christian Lindner

(Foto: imago images/Arnulf Hettrich)

Doch nun, ganz plötzlich, ist er wieder da wie zu besten Zeiten. Lindner findet in welcher Corona-Krisis nicht nur schneller qua jeglicher anderen Oppositionsparteien zusammenführen Modus legitimer Kritik. Er kann vor allem seine beiden Kernthemen – Ungebundenheit und Wohlstand – tirilieren, weil sie schlagartig wichtig werden.

Lindners Themen nach sich ziehen Wirtschaftslage

“Frau Bundeskanzlerin, heute endet die große Einmütigkeit in der Frage des Krisenmanagements”, proklamiert welcher reanimierte Freie Demokratische Partei-Chef im Deutschen Bundestag und wirkt erstmals in dieser Legislatur wie welcher wahre Oppositionsführer. Denn mit diesem Sine tempore kommen fünf Wochen Kriegsrecht an ihr politisches Finale. Die Coronavirus-Gottesgeißel hat Deutschland nicht nur in Quarantäne, in zusammenführen beispiellosen Shutdown geschickt – die Republik ist sekundär in ein politisches Koma lieben. Qua welcher Bundestag im März mit gewaltiger den nationalen Lockdown beschloss, konnte die Regierung aufwärts die völlige Untertanentreue welcher Opposition zählen. Es sei “nicht die Zeit für Kritik”, sagte welcher Freie Demokratische Partei-Chef in vergangener Zeit und welcher Grünen-Vorsitzende Robert Habeck war sogar voll des Lobes zu Händen die Arbeit welcher Kanzlerin.

Doch nun öffnet Lindner die Debatte wieder. Mit dem Nachlassen welcher Infektionswelle brauche Deutschland endlich zusammenführen “smarten” Gesundheitsschutz anstatt grober, zerstörerischer Pauschalschließungen. Freiheitliche Grundrechte dürften nicht weiter reihenweise eingeschränkt werden. Gesundheitsschutz müsse gegen Wohlstands- und Freiheitsschutz abgewogen werden. Lindner bricht dasjenige wochenlange Sich bedeckt halten welcher Republik – und er wagt Kritik, die in welcher Nation längst laut geworden ist: “Masken waren erst unnötig, dann Virenschleudern, dann Höflichkeit, dann dringendes Gebot, jetzt sind sie Pflicht”, verweist er aufwärts zusammenführen selten sichtbaren Fehler welcher Regierungspolitik.

Seine Kritik ist weiträumig angelegt – von welcher amtlichen Verharmlosung und ausbleibenden Zubereitung im Januar und Februar solange bis zur Maskenfarce. Vom digitalen Unvermögen, wenigstens eine Tracing-App rasch freizuschalten, solange bis hin zur kommunikativen Sprunghaftigkeit in den Quarantäne-Kriterien. Vom Streit welcher Ministerpräsidenten übrig dasjenige fehlende europäischen Weltweite Seuche-Linie solange bis hin zum Duckmäusertum oppositionell dem dubiosen Pandemieverhalten Chinas. Lindner war es, welcher qua Erster laut die willkürliche 800-Quadratmeter-Regel für zu öffnenden Läden kritisiert hat. Nun nach sich ziehen ihm die Gerichte recht gegeben.

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Und immer wieder warnt er vor dem übergriffigen Staat und mahnt die Verteidigung welcher Staatsbürger- und Freiheitsrechte an. Kurzum: Seine liberalen Themen nach sich ziehen unerwartet Wirtschaftslage.

Die Storyline funktioniert

Glücksgefühl hat Lindner zudem, dass spiegelbildlich die Grünen ins Schwimmen kommen. Sie halten welcher Merkel-Quarantäne eisern die Treue, spekulieren ohnedies aufwärts eine schwarz-grüne Zukunft und kommen hierbei mit ihren eigenen Themen ins Hintertreffen. Kaum ein Corona-Geplagter will sich in Anbetracht von akuter Lebensgefahr und Arbeitsplatzverlust noch mit Amazonas-Wäldern, Dieselmotoren und dem Gletscherklima vereinnahmen. Die Grünen waren im Jahr 2019 perfekt qua Leit-Opposition. Ihm Jahr taugen sie dazu nicht mehr. In den Umfragen bildet sich dasjenige geradezu gewalttätig ab.

Die Freie Demokratische Partei lag für Eruption welcher Gottesgeißel Herkunft März für (mageren) 6 solange bis 7 von Hundert in den Umfragen – und sie liegt sekundär heute noch dort. Sie hat trotz des historischen Höhenflugs welcher bürgerlichen Mitbewerb von die Schwarzen und CSU nichts verloren. Die Grünen hingegen sehen seitdem dem 7. März im RTL/ntv-Trendbarometer ein sattes Drittel ihrer gesamten Wählerschaft schwinden.

Und so kommt Lindner wieder in seine Ehefrau rhetorische Form und feixt, Quarantänen seien “Methoden des Mittelalters”. Dagegen gebe es doch moderne, liberale, digitale Alternativen. “Die digitalen Defizite unseres Landes gefährden Gesundheit, Freiheit und in der Corona-Krise”, wettert er und fordert nicht nur eine Tracing-App, sondern gleich mehrere. Und so gelingt ihm derzeit selbst die Vereinigung seiner Wirtschafts- mit den Bürgerrechtsliberalen, denn jedwederlei wollen zurück zur freien Republik freier Staatsbürger. Lindners Schlagwort: “Zu schnell wird aus dem legitimen Ziel des Gesundheitsschutzes sonst eine Überwachungsgesellschaft.”

Die neue Storyline funktioniert. Plötzlich ist Lindner wieder aufwärts allen Kanälen präsent, von welcher Anne-Will-Talkshow solange bis zum Gastbeitrag im “Spiegel”, die “Zeit” macht eine Homestory mit ihm, die “Wirtschaftswoche” formuliert gar zusammenführen Leitartikel mit welcher Headline “Danke, Christian Lindner”. Welcher Freie Demokratische Partei-Chef ist wieder visuell und im Angriffsmodus qua Votum welcher bürgerlichen Vernunft. In welcher anstehenden Rezessionsdebatte kann er sich qua Verfechter des Mittelstands zu Händen den Wiederaufschwung einsetzen – und seine Kernklientel wird es ihm danken. Welcher Monatsheld aller Gastronomen ist er schon, denn Lindner will Gaststätten schneller öffnen qua jeglicher anderen Spitzenpolitiker. Unter ihm läuft es wieder. Warum nicht sekundär für allen anderen.



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