„Collinas Erben“ Beifall spenden: Moisanders Feldverweis ist kein „Irrsinn“


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Die Schiedsrichter welcher Pille-Bundesliga sind in welcher Winterpause angewiesen worden, unsportliches und aggressives Verhalten strenger zu strafen. Am ersten Rückrundenspieltag setzen sie solche Standard konsequent um. In Bremen ist man damit weder noch einverstanden – zu Unrecht.

Wie die Spiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Werder Bremen (0:1) beendet war, gab es im Kontext den Gästen von welcher Weser trotz des Sieges einigen Redebedarf. Denn in welcher Nachspielzeit ging es im Kontext einem Übergriff welcher Hausherren turbulent zu: Nachdem einer hohen Flügel in den Bremer Strafraum knockte erst Werder-Torhüter Jiri Pavlenka seinen Mitspieler Kevin Vogt unglücklich aus, anschließend wurde er von den Düsseldorfern Nana Ampomah und Adam Bodzek selbst schmerzhaft getroffen. Wie Schiedsrichter Felix Brych pfiff, baute sich welcher schon verwarnte Bremer Schiffsführer Niklas Moisander vor ihm gen und brüllte ihn aus kurzer Entfernung an. Daraufhin schickte ihn welcher Unparteiische mit welcher Lichtgelb-Roten Speisenkarte vorzeitig vom Feld.

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Schiedsrichter Felix Brych zeigt Niklas Moisander vom SV Werder Bremen die Rote Speisenkarte für jedes vereinen Ausraster.

(Foto: dpa)

Beim SV Werder waren sie mit dieser Meisterschaft gar nicht einverstanden. „Da muss man nicht Gelb-Rot geben, man muss auch sehen, wie unser Torwart angegangen wurde und dass da ein Spieler von uns verletzt auf dem Platz liegt“, gab welcher Geschäftsführer welcher Norddeutschen, Frank Baumann, zu Protokoll. Moisander selbst erklärte: „Ich habe nichts gesagt, nur: Schau, schau, schau! Aber der Schiri sagte, dass meine Reaktion zu viel war. Doch was soll ich denn machen? Ich habe zwei von unseren Männern gesehen, denen es gar nicht gut ging. Ich bin der Kapitän, ich kann da nicht ohne Reaktion bleiben.“

Untergeordnet Trainer Florian Kohfeldt haderte mit dem Feldverweis. „Wenn der Kapitän in solch einer Situation emotional, aber nicht beleidigend ist, kann man ihn doch nicht mit Gelb-Rot vom Platz schicken“, fand er. Gleichwohl nahm er den Schiri in Schutzmechanismus – „Er muss es so umsetzen, weil es so angesagt war“ – um zu diesem Zweck die sportliche Leitweglenkung welcher Schiedsrichter heftig zu kritisieren: „Warum machen Leute Regeln, die nie dieses Spiel gespielt haben und überhaupt nicht verstehen, was auf diesem Platz passiert? Wer zwingt den Schiedsrichtern solche Regeln auf? Das ist Irrsinn.“ Wie er „die Ankündigung von Lutz-Michael Fröhlich gelesen“ habe, so welcher Trainer, sei ihm lichtvoll gewesen, „dass es zu Situationen kommt, die dem Fußball entgegenstehen.“

Bundesliga muss Vorbildfunktion entgegennehmen

Damit stellte Kohfeldt gen ein Schreiben ab, dasjenige welcher Chef welcher DFB-Referees vor dem Rückrundenbeginn an die Klubs geschickt hatte. Darin gab Fröhlich familiär, dass unsportliches Verhalten ab sofort strenger und konsequenter von den Schiedsrichtern sanktioniert werde. Dazu zählten insbesondere „das Vortäuschen von Fouls, das Stören des Spiels durch Zeitverzögerungen wie zum Beispiel das Ballwegtragen nach Freistoßentscheidungen“ sowie „das heftige, gestenreiche Reklamieren, das Unter-Druck-Setzen des Schiedsrichters und Rudelbildungen“, wie Fröhlich fernerhin gen welcher Website des DFB ausführt. Dasjenige übermäßige Fordern eines Eingriffs des Video-Assistenten oder von Karten für jedes den Gegner soll ebenfalls vermehrt geahndet werden.

„Im Vergleich zu den europäischen Wettbewerben gibt es in der Bundesliga inzwischen zu viele Unsportlichkeiten und Respektlosigkeiten“, sagte Fröhlich welcher „Bild“-Zeitung. Und dasjenige habe negative Auswirkungen fernerhin gen den Amateurfußball: „Niemand kann akzeptieren, dass Schiedsrichter an der Basis gewaltsam attackiert werden. Wir müssen gegensteuern, um den Fußball und die Schiedsrichter in den unteren Ligen zu schützen.“ Damit reagiert die sportliche Spitze welcher Elite-Referees gen die immer zahlreicher werdenden Berichte zu den Übergriffen gegen Unparteiische im Amateurbereich. In welcher Spielzeit 2018/19 gab es dort nachher Datensammlung des DFB insgesamt 2.906 Angriffe gen Schiedsrichter. Zuletzt waren somit im Saarland sowie in Spreeathen, Köln und Halle die Referees für jedes vereinen Spieltag in den Ausstand getreten.

Die Schiedsrichter in den Amateurligen wissen nur zu gut, dass sich die Spieler und Trainer ein Muster an den Profis nehmen – im Positiven wie im Negativen. Insoweit ist es wichtig, dass sich die Bundesliga ihrer Vorbildfunktion intellektuell wird. Und somit ist es richtig, dass die Unparteiischen dort nun energischer gegen Unsportlichkeiten und Aggressionen vorgehen sollen. Zweifellos ist es verständlicherweise, dass ein Spieler wie Moisander erbost ist, wenn welcher Gegner gegen vereinen Mitspieler überhart einsteigt. Doch warum schreit er dann aus wenigen Zentimetern unbedingt den Schiedsrichter an, welcher nichts zu diesem Zweck konnte und die Treffen wegen des Foulspiels zudem schon unterbrochen hatte?

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Brych: Verstärkung stößt gen breite Zustimmung

In welcher Hinrunde wäre Moisander die zweite Verwarnung womöglich noch erspart geblieben, wie fernerhin Felix Brych bestätigt, welcher dem „Kicker“ sagte: „Diese Entscheidung wäre früher im Grenzbereich gewesen.“ Nun nur sei es „eine berechtigte Gelb-Rote Karte“, zumal welcher Bremer von ihm eine Züchtigung welcher Düsseldorfer Spieler gefordert und damit eine Rudelbildung ausgelöst habe. Welcher Fifa-Schiri befürwortet die Strafverschärfung: „Wir sind uns alle einig, dass der Fußball solche Szenen nicht will. Das hat auch die breite Zustimmung in der Öffentlichkeit auf die verschärften Anweisungen im Umgang mit Unsportlichkeiten gezeigt.“ Die Schiedsrichter hätten zuvor schon „viel Solidarität erhalten nach den zahlreichen Angriffen auf unsere Kollegen im Amateurbereich“.

Es hätte den Bremern im Kontext allem Verständnis zu diesem Zweck, dass welcher Abstiegskampf an den Nervenkostüm zehrt, gut zu Gesicht gestanden, leisere Töne anzuschlagen und nicht noch dem sportlichen Leitweglenkungwelcher Schiedsrichter zu diesem Zweck, dass dieser unsportliches und respektloses Verhalten gen dem Sitzgelegenheit eindämmen will, zu unterstellen, keine Fähigkeit vom Pille zu nach sich ziehen. Wer welcher Durchsicht ist, dass ein Spieler dem Schiri ins Gesicht krähen die Erlaubnis haben soll, ohne zu diesem Zweck belangt zu werden, muss sich außerdem fragen lassen, ob nicht er es ist, welcher irgendwas Irrsinniges verlangt. Gegen Emotionen hat niemand irgendwas, unsportliches Verhalten nur muss geahndet werden. Die diesbezügliche Nachsicht hat sich nicht ausgezahlt und im Amateurfußball teilweise sogar Verheerungen angerichtet.

Schiedsrichter setzen neue Diktat konsequent um

Dass sich dasjenige jetzt ändern soll, ist somit gut und richtig. Am ersten Rückrundenspieltag setzten die Unparteiischen die neue Standard fernerhin recht konsequent um. So zeigte zum Beispiel Deniz Aytekin in welcher Treffen des FC Schalke 04 gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) dem Schalker Alessandro Schöpf die Gelbe Speisenkarte, qua dieser den Tanzerei im Kontext einem Gladbacher Freistoß wegkickte. Untergeordnet Lars Stindl verwarnte er, weil welcher Mönchengladbacher in welcher Nachspielzeit eine kleine Rudelbildung ausgelöst hatte. In welcher Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem VfL Wolfsburg (3:0) ahndete Schiedsrichter Marco Fritz ein Meckern des Wolfsburgers Xaver Schlager genauso mit Lichtgelb wie die Spielverzögerung durch den Kölner Jan Thielmann im Kontext einem Einwurf welcher Gäste.

Untergeordnet Rune Jarstein bekam die neue Gangart im Kontext Unsportlichkeiten zu spüren: Im Spiel von Hertha BSC gegen den FC Hollywood (0:4) verwarnte Schiedsrichter Tobias Stieler den Hefegebäck Torhüter, weil dieser zu vehement protestiert hatte, qua ein Treffer von Robert Lewandowski in welcher 63. Minute zunächst erwiesen worden war. Selbige heftige Reklamation war schon somit entbehrlich, weil welcher Video-Assistentenprogramm ohnehin jede Torerzielung überprüft. In diesem Sachverhalt kam er zu dem Schluss, dass sich welcher Münchner Stürmer im Luftzweikampf mit dem Keeper welcher Wirt unfair eingesetzt hatte: Jarstein hatte jedwederlei Hände am Tanzerei und damit regeltechnisch die Test, qua Lewandowski ihm die Kugel aus den Fängen köpfte und sie anschließend ins Verkleidung welcher Hausherren schob. Zu Recht empfahl welcher VAR dem Unparteiischen ein On-Field-Review, und Tobias Stieler annullierte dasjenige Treffer schließlich.

Andersartig qua die Bremer begrüßt übrigens welcher Freiburger Torhüter Alexander Schwolow eine strengere Ahndung von Unsportlichkeiten. „Generell kann ich die Maßnahme verstehen, weil die Schiedsrichter geschützt werden müssen“, sagte er dem „Kicker“. „Wir sind ja auch in der Vorbildfunktion.“ Welcher Düsseldorfer Trainer Friedhelm Funkel sieht es verwandt: „Ich befürworte die Ansage des DFB. Wenn Spieler zum Beispiel aus 100 Metern auf den Schiedsrichter zurennen, dann muss das unterbunden werden, ganz klar.“ Untergeordnet welcher Mainzer Trainer Achim Beierlorzer sagt: „Eine Disziplinierung finde ich prinzipiell gut – und die Spieler lernen schnell.“ Lediglich den Zeitpunkt welcher Aviso moniert er: „Nicht so gut finde ich, dass es in der laufenden Saison geschieht.“

Übrigens Bundesliga: Mit aberwitziger Wucht schlägt Borussia Dortmunds Winter-Sturm-Schnäppchen Erling Haaland in welcher Pille-Bundesliga ein – und fasziniert sich damit sogar selbst. Weniger fasziniert ist Hansi Flick, damit kantert sein FC Bayern in Spreeathen. Unsrige Spielklasse-Lehren Vorlesung halten Sie hier!



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