Commerzbank plant harte Einschnitte in Privatkundensparte


Frankfurt an der Oder (Reuters) – Die Privat- und Geschäftskundensparte jener Commerzbank steht vor harten Einschnitten.

Unter Berücksichtigung jener geplanten Comdirect-Integration sollten in jener Sparte Stellen in einer “vierstelligen Anzahl” abgebaut werden, hieß es in einem Schreiben des Gesamtbetriebsrats an die Commerzbank-Mitwirkender. Viele jener Einzelheiten sind jedoch noch unklar. Wie stark jener von jener Finanzinstitut angekündigte Stellenabbau welche Einheiten treffen werde, habe jener Betriebsrat bisher nicht in Erlebnis können können, hieß es in dem Reuters vorliegenden Schreiben, droben dies zuerst dies “Handelsblatt” berichtet hatte.

Commerzbank-Chef Martin Zielke hatte Finale September den Zerlegung von konzernweit 4300 Stellen, die Schließung von 200 jener 1000 Filialen, die Übernehmen jener Online-Tochter Comdirect und den Verkauf jener polnischen Tochter mBank angekündigt. Damit reagiert er Neben… hinaus die anhaltenden Niedrigzinsen und den starken Wettbewerb im Heimatmarkt. Zum Einen lässt die Erträge seitdem Jahren schrumpfen. Eine Commerzbank-Sprecherin erklärte am Mittwoch, Einzelheiten müssten noch intern verhandelt werden.

Dem Betriebsrat zufolge soll nur mit den Filialschließungen “ein weiterer Abbau von mehreren Hundert Privatkunden-Mitarbeitern verbunden sein”. Die Finanzinstitut wolle rund 250 Zweigstellen stopfen und zusammen 50 Filialen “an interessanten Lokationen” neu eröffnen, hieß es in dem Schreiben jener Arbeitnehmervertreter. Jener Betriebsrat kritisierte die Pläne: “Auch wenn es zu Schließungen von Filialen käme, ist aus unserer Sicht ein weiterer Personalabbau gleichbedeutend mit dem Zusammenbruch des Filialbetriebs.”

MEHR KLARHEIT IN EINEM MONAT?

Daneben will die Commerzbank Unternehmerkunden – dementsprechend kleine Gewerbetreibende wie Ärzte oder Rechtsanwälte – verstärkt per Telefon betreuen, um indem Stellen einzusparen. Zudem sollen die Bereiche Unternehmerkunden und Privatkunden deutlicher unangeschlossen werden – die Unternehmerkunden sollen 15 eigene Niederlassungen erhalten, wie jener Betriebsrat weiter schreibt. Die Privatkunden-Niederlassungen schrumpfen getreu um 15 hinaus 50. Im Wealth Management werde dies Betreuungsmodell überprüft. Die Finanzinstitut überlege, ob wohnhaft bei jener Betreuung vermögender Kunden Spezialisten in jener bisherigen Besonderheit unumgänglich seien oder ob hier Generalisten Aufgaben übernehmen könnten.

Dem Betriebsrat zufolge wird die Personalabteilung des Instituts “in den kommenden vier bis sechs Wochen” mit den Leitweglenkung jener betroffenen Ressorts eine detailliertere Planung erstellen. Die Ergebnisse sollen dann Finale November im Gesamtbetriebsrat erörtert werden.



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