Corona-Drama in Spanien: Ärzte entscheiden verbleibend Leben und Tod


In Krankenhäusern in Madrid mangelt es an Ausrüstung, um nicht mehr da schwergewichtig erkrankten Patienten erläutern zu können. Wer jünger ist qua 65 Jahre, muss wünschen, dass niemand, dieser noch jünger ist, sein Beatmungsgerät gesucht.

Dieser Kampf gegen die Corona-Seuche nimmt in dramatische Züge an. Eine Ärztin aus Madrid schildert in einer zweieinhalbminütigen Sprachnachricht, die in sozialen Medien geteilt wird, die “brutalen” Umstände zu Händen Ärzte, Pfleger und Patienten: “Die Situation in Madrid ist absolut dramatisch. Es gibt nicht genug Material, es gibt nicht genug Platz, es gibt nicht genug Beatmungsgeräte.” Ärzte befänden sich in dieser misslichen Standpunkt, darüber entscheiden zu sollen, “wer lebt und wer stirbt”.

In den überfüllten Krankenhäusern in dieser Kapitale Madrid, die vornehmlich von dieser Verbreitung des Virus betroffen ist, würden schwergewichtig erkrankten Patienten die Beatmungsgeräte weggenommen. Wer verbleibend 65 Jahre betagt ist, würde die maschinelle Sauerstoffzufuhr verwehrt bleiben, wenn im Rahmen einem jüngeren Patienten ebenfalls Verlangen an Beatmung bestehe. Es sei vorgekommen, dass Krankenschwestern die Hände von sterbenden Menschen hätten halten sollen, nachdem man die lebenserhaltende Maßregel die Reißleine ziehen musste. Familienangehörigen ist dieser dieser Zutritt in die Krankenhäuser verboten.

Solange bis Donnerstagmittag hatte sich die offizielle Zahl dieser Infizierten uff 17.147 erhoben. Die Zahl dieser Todesopfer kletterte innerhalb 24 Zahlungsfrist aufschieben um 169 uff 767. Nicht in dieser Zählung enthalten sind 19 Todesopfer in einem Seniorenstift in Madrid, die trotz Symptomen weder ins Krankenhaus gebracht worden waren, noch uff eine Infektion getestet wurden. Selbst in anderen Altenheimen ist es zu Todesfällen gekommen. Am zweiter Tag der Woche hatte Gesundheitsminister Salvador Illa eingestanden, dass Spanien “logistische Probleme” hat, um nicht mehr da Corona-Verdachtsfälle zu testen.

Schutzmasken aus dieser Schuhfabrik

Am Montag hatte dasjenige Ministerium die Infektionsrate uff 72,4 pro 100.000 Einwohner beziffert. Die Tageszeitung “El Pais” zitierte eine anonyme Quelle aus einem großen Madrider Krankenhaus: “Diese Zahlen entsprechen nicht annähernd der wirklichen Zahl an Infizierten.” El Pais bezieht sich uff Experten, deren Schätzungen sich im sechsstelligen Sphäre in Bewegung setzen. Ein Weißkittel aus dem nosokomial Paz in Madrid sagte dem Papier: “Wir haben nicht mit einem solch rasenden Anstieg an Krankmeldungen gerechnet.” Im besonderen schlimm betroffen seien ältere Menschen mit Vorbelastung wie Lungen- oder Herzkrankheiten oder Zucker.

Sowohl in Madrid, trotzdem gleichwohl in Barcelona und in anderen Städten Spaniens stillstehen viele Menschen abends zu vereinbarten Zeiten an ihren Fenstern und plappern, um die Arbeit von Ärzten, Schwestern und Pflegepersonal zu würdigen. Eine Krankenschwester aus einem Spital im südlichen Madrider Stadtteil Vallecas erklärte, dass ihre Organisation verdongeln ganzen Waldwiese freigeräumt hätte, um dort Covid-19-Patienten zu erläutern. “Unter den Umständen, unter denen wir arbeiten, ist es höchstwahrscheinlich, dass die Krankenhausmitarbeiter das Virus überall verbreiten, während uns die Nachbarn jede Nacht applaudieren”, sagte sie. Offiziell nach sich ziehen sich 455 Mitwirkender des Gesundheitssystems schon angesteckt, gleichwohl weil sie schlecht ausgerüstet sind.

Um zumindest den Not an geeignetem Werkstoff irgendetwas zu mildern, nach sich ziehen spanische Schuhmacherinnen in Andalusien damit begonnen, Mundschutze zu nähen. Rund 50 sogenannte Aparadoras – Frauen, die oft schon seitdem vielen Jahren zuhause Schuhe nähen – nach sich ziehen uff ebendiese Spezies und Weise schon rund 5000 Masken produziert. Die Idee stammte von einer Krankenschwester aus dieser Region, die lokalen Behörden unterstützen die Verteilung dieser Masken. Inzwischen nach sich ziehen manche Unternehmen angeboten, nötige Materialen zu spenden und sogar zuzuschneiden.

“Madrid ist wie Wuhan”

Die Behörden rechnen damit, dass dieser Höhepunkt dieser Verbreitung des Coronavirus noch nicht erreicht ist. Seitdem vergangenem Wochenende gilt eine Ausgangsverbot im gesamten Nation. In Madrid verhängt die Polizei Strafen in Höhe von mehreren Hundert Euro gegen Personen, die sich unerlaubterweise im Freien zum Stillstand bringen. In einigen Fällen nach sich ziehen die Beamten gleichwohl mit Beugehaft gedroht. Wer im südspanischen Málaga zur Arbeit geht, muss den Beamten ein entsprechendes Papier seines Arbeitgebers vorlegen. Wer vom Einkaufen kommt, muss den Marke im Rahmen sich tragen, um einer möglichen Strafe zu entweichen. Alleinerziehende Mütter die Erlaubnis haben nicht ihre Kinder zum Einkaufen mitnehmen, wenn sie keine Option nach sich ziehen, dasjenige Kind voneinander abweichend zu betreuen.

Viele Mitwirkender des Gesundheitssystems zeugen inzwischen dieser Regierung um Premierminister Pedro Sánchez schwere Vorwürfe, sie habe viel zu tardiv uff die Gefahr reagiert und sei immer noch nicht konsequent genug. Ein Weißkittel namens Jesús Candel aus Granada verbreitet unter dem Namen Siriman uff Facebook Videos zur Situation in seinem Krankenhaus. Er wirft, wie viele andere Ärzte gleichwohl, den Behörden vor, sie hätten die Ausgangsverbot früher vollziehen sollen. “Madrid ist wie Wuhan”, sagt er unter anderem im Bezug uff die chinesische Millionenstadt, in dieser die Leiden ausbrach und sich rasend schnell verbreitete. Die spanische Regierung habe trotzdem nicht den Mut, Madrid komplett abzuriegeln. Noch immer sei es möglich, die Stadt zu verlassen und hineinzukommen.



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