Corona-“Explosion” in Europa befürchtet



Virus-Mutanten kommend

Corona-“Explosion” in Europa befürchtet

Bisher gelten in Europa nur Großbritannien und Republik Irland wie Hotspots einer wohl ansteckenderen Corona-Variante. Doch die Sorge geht um, dass von jetzt an dieser gesamte Kontinent erfasst wird. Hauptstadt von Belgien mit drängenden Appellen an die EU-Staaten eine “dritte Welle” unbedingt vermeiden.

Dasjenige Jahr 2021 scheint sozusagen wie eine Remake von 2020: Es ist Winter und ein neues Coronavirus droht außer Leistungsnachweis zu geraten. Quasi sind es nur neue Varianten des schon maßlos vertrauten Erregers -Co.-2. Und wie vor einem Jahr sind bisher nur wenige Länder schwergewichtig betroffen – darunter Großbritannien, Republik Irland und Südafrika, zuletzt sekundär Brasilien. Doch die große Frage ist: Ist dies dieser Ursprung einer neuen Woge? Dieser britische Mathematiker und Epidemiologe Adam Kucharski hat schon vor einer “Pandemie in der Pandemie” gewarnt.

Die neuen Varianten sollen wesentlich ansteckender sein wie dieser Vorgänger. Z. Hd. die aus Großbritannien stammende Mutante wird spekulativ, dass sie etwa 50 von Hundert infektiöser ist. Untergeordnet wenn es bisher keine Hinweise darauf gibt, dass sie sekundär häufiger zu schweren Erkrankungen führt, kann eine hohe Infektiosität verheerende Auswirkungen nach sich ziehen, wie Kucharski vorgerechnet hat. In Großbritannien hat sich die Variante mittlerweile flächendeckend ausgebreitet. Dort herrscht seither Ursprung Januar ein harter Lockdown – zuletzt umziehen die gemeldeten neuen Fälle zwar zurück, lagen im Schnittwunde jedoch immer noch weit oben 40.000. Die Zahl dieser Todesfälle hatte vor einigen Tagen mit mehr wie 1500 pro Tag zusammenführen neuen Höhepunkt erreicht.

Untergeordnet gen dem Kontinent ist die in Großbritannien zuerst entdeckte Linie B.1.1.7 mittlerweile angekommen. In einem Altersheim in Luxemburg sind zuletzt 75 Bewohner positiv gen den neuen Virustyp getestet worden. In Französische Republik machte die Variante vergangene Woche schon etwa ein von Hundert dieser positiven Corona-Tests aus, sekundär in Dänemark gibt es schon Hunderte Fälle. In Ostmark ist die neue Variante laut dieser Wiener Regierung mittlerweile sogar relativ weitverbreitet. Damit begründete Kanzler Sebastian Von kurzer Dauer sekundär die Verlängerung des Corona-Lockdowns solange bis zum 7. Februar.

In Bälde “Zustände wie in Großbritannien”?

In Hauptstadt von Belgien geht schon die Sorge vor dieser nächsten Woge gen dem Kontinent um: “Die Angst ist groß, dass es ziemlich bald zu einer Explosion des Coronavirus kommen wird”, sagte ein hoher EU-Staatsdiener laut dieser “”. In einer internen Sitzung dieser EU-Kommission sei demnach schon darauf hingewiesen worden, dass in weiten Teilen dieser EU in wenigen Wochen “die gleichen Zustände wie in Großbritannien” regieren könnten. “ müssen alles Erdenkliche tun, um eine dritte Welle und den Verlust weiterer Leben wegen Covid-19 zu verhindern”, meinte die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides laut dem Lagebericht.

In sind laut dem Robert-Koch-Institut bisher nur rund 20 Fälle dieser Varianten aufgetreten, die in Großbritannien und Südafrika aufgetaucht sind. Die jüngst in einem Klinikum in Garmisch-Partenkirchen aufgetauchte Variante gehört nachher ersten Erkenntnissen nicht dazu, wie Clemens Stockklausner, stellvertretender Rektor an dem Klinikum, von Rang und Namen gab. Untergeordnet in Flensburg sind mehr wie 20 Verdachtsfälle von mutierten Coronaviren festgestellt worden. Es soll nun untersucht werden, um welche Wandlung es sich genau handelt.

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Die Sorge ist jedoch, dass sich – wie im vergangenen Frühling – die Zahlen hierzulande von ein paar zwölf schnell nachher oben schrauben. Eine Modellierung pro die USA zeigt, wie rasant sich die neue Variante ausbreiten könnte: Bisher sind in den USA lediglich 80 Fälle mit dieser Linie B.1.1.7 in zehn US-Bundesstaaten nachgewiesen worden – doch laut dieser von dieser US-Seuchenschutzbehörde CDC veröffentlichten Schlussbemerkung könnte die Virus-Mutante schon im März die dominierende Variante in den gesamten USA sein. Die Plural dieser Neuinfektionen würde dann gen welche Linie zurückgehen.

Wie kann Europa solchen Perspektiven begegnen? EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides fordert laut dieser “Welt” ein entschlossenes Handeln dieser EU-Staaten. “Wir müssen mehr Genom-Sequenzierungen durchführen, um die Virusvarianten zu identifizieren, und wir müssen Informationen zwischen uns austauschen. Das ist entscheidend.”

Gezielte Suche soll Mutanten recherchieren

Genau dies will Deutschland nun tun: Mit Gen-Sequenzierungen soll spezifisch nachher hochansteckenden Virus-Mutationen gesucht werden – so will es eine neue Verordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Schon seither Längerem wird dies schon in Großbritannien und Dänemark praktiziert. Künftig sollen sekundär hierzulande mindestens fünf von Hundert aller positiven Tests gen Mutationen untersucht werden. Die Hoffnung ist, dass die Behörden so zusammenführen besseren Syllabus bekommen, wie sich neue Varianten in Deutschland ausbreiten.

Schon in Macht ist in Deutschland eine namentlich strenge Corona-Testpflicht pro Reisende aus schwergewichtig betroffenen Gebieten, durch die dieser Idee dieser neuen Varianten gestoppt werden soll. Sie gilt schon pro Menschen, die aus Großbritannien, Republik Irland und Südafrika einreisen, ab zweiter Tag der Woche sekundär pro Reisende aus Brasilien. Wer in den letzten zehn Tagen vor dieser Einreise in einem solchen Gebiet war, muss schon vor dieser Einreise ein negatives Corona-Testergebnis nach sich ziehen und es sekundär dieser Fluggesellschaft vorlegen können.

Synchron könnte nun sekundär ein erweiterter und womöglich noch härterer Lockdown in Deutschland hören, um dem mutierten Erreger die Streuung zu verschlimmern. Am zweiter Tag der Woche wollen Kanzlerin Angela Merkel und die 16 Ministerpräsidenten neue Beschlüsse fassen. Es müsse jetzt rechtzeitig infrage kommen, im Voraus dies mutierte Virus sich sekundär in Deutschland – homolog wie in Großbritannien – massiv verbreite, sagte Saarlands Premier Tobias Hans dieser Deutschen Verdichter-Vertretung. Bisher gilt in Deutschland dieser Lockdown mit dieser Schließung von Gaststättengewerbe, Einzelhandel und Freizeiteinrichtungen solange bis Finale Januar.