Corona fordert DFL-Vorgesetzter hervor: Wie Seifert in jener Schlimmer Zustand kühlen Kopf bewahrt


Christian Seifert leitet seit dieser Zeit weitestgehend 15 Jahren die Geschicke jener Deutschen Spiel um das runde Leder Spielklasse. Unter seiner Spitze hat sich die Bundesliga so positiv entwickelt wie nie zuvor. Jetzt soll Seifert die Spielklasse vor dem Corona-Kollaps verewigen. Er schafft es, Ruhe zu verewigen, und findet doch deutliche Worte.

“Die Gesundheit der Menschen hat absolut oberste Priorität”, dasjenige betonte Christian Seifert, Chef jener Deutschen Spiel um das runde Leder Spielklasse () am Montag immer und immer wieder. Nachdem einem Treffen jener 36 Profi-Klubs jener 1. und 2. Bundesliga steht wacker: Welcher Spielbetrieb wird aufgrund jener Coronavirus-Weltweite Seuche weiter ausgesetzt – mindestens solange bis zum 2. vierter Monat des Jahres. Pro viele Vereine ist dasjenige eine wirtschaftliche Katastrophe, Tausende Arbeitsplätze stillstehen uff dem Spiel, Fans sind erschüttert. Die Auswirkungen des Coronavirus nach sich ziehen eine bisher nie da gewesene Schlimmer Zustand im deutschen (und internationalen) Spiel um das runde Leder erzeugt und da braucht es jetzt vor allem eins: verknüpfen Krisenmanager, jener kühlen Kopf bewahrt.

Angefangen hat Seiferts Spiel um das runde Leder-Wahnsinn in jener Familie. Welcher Großvater spielte in Freiburg, jener Onkel väterlicherseits war Profi in Königreich Belgien. Pro Seifert stand daher Vormittag wacker: wenn Sportart, dann Spiel um das runde Leder. Er selbst spielte in jener “goldenen Generation” von Ottersdorf, einem Weiler in Kraulen-Württemberg, wurde Bezirksmeister und nahm an jener Südbadischen Meisterschaft teil. Und er war schnell: Mit 11,3 Sekunden uff 100 Metern lief er vielen Jungs seiner Altersklasse davon. “Aber irgendwann hat man dann schon erkannt, dass der liebe Gott einem da Grenzen gesetzt hat, dass es für die ganz große Karriere nicht reicht”, erinnert sich Seifert. Zumindest nicht uff dem Sitz.

Nachdem seinem Reifeprüfung zog es den gebürtigen Rastätter nachher Gericht. Dort studierte Seifert Kommunikationswissenschaft, Vermarktung und Soziologie. Nachdem Stationen in jener MGM MediaGruppe, im Kontext MTV Networks und im Kontext Karstadt, landete jener Familienvater am 1. Juli 2005 in jener Geschäftsführung jener DFL und taktgesteuert im Präsidium des Deutschen Spiel um das runde Leder-Bundes. Seifert selbst ist Tifoso von Borussia Mönchengladbach. In den ersten Jahren wie Chef jener DFL hatte er seine Klub-Vorliebe noch zurückgehalten, bemühte sich um Unparteilichkeit. Mittlerweile macht er daraus keinen Hehl mehr: “Man wechselt Freunde, vielleicht auch mal die Frau, aber niemals den Klub.”

Seifert wie Regisseur eines Science-Fiction-Films

Seit dem Zeitpunkt weitestgehend 15 Jahren steht Christian Seifert an jener Spitze jener DFL. Doch die Bundesliga vor einem Kollaps zu verewigen, ist eine Hausaufgabe, die selbst z. Hd. den gestandenen Spiel um das runde Leder-Manager eine echte Hürde ist: “Die Informationen, die auf einen im Minutentakt einprasseln, bekommen so eine Frequenz, und die Auswirkungen, die man zu entscheiden hat, solch eine Wucht – da muss man auch mal kurz innehalten. Es fühlt sich an wie in einem Science-Fiction-Film.” Uff Christian Seifert ruhen die Hoffnungen des gesamten deutschen Fußballs – er soll die Spielklasse vor dem Zusammenbruch sichern.

So wie schon einmal: Qua Seifert am 1. Juli 2005 den Posten des Geschäftsführers im Kontext jener DFL übernahm, erlösten die Vereine aus dem damaligen TV-Vertrag pro Spielzeit insgesamt 300 Mio. Euro. Seifert hat die Vermarktung des Premiumprodukts in eine nie da gewesene Dimension gehoben. Mittlerweile fließen in jeder Spielzeit konzis 1,5 Milliarden Euro in die Kassen jener 36 Erst- und Zweitligisten.

Uff jener Pressekonferenz am Montag zeigte sich jener 50-Jährige so ungeschützt und emotional wie nie zuvor und fand deutliche Worte. In jener Debatte um die weitere Aussetzung des Spielbetriebs schlug Seifert Warnsignal, denn es gehe z. Hd. wenige Klubs jetzt geldlich “ums Überleben”. Hiermit erhoffte er sich vor allem Verständnis z. Hd. die Austragung von Geisterspielen: “Niemand liebt Fußballspiele, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Sie sind aber in nächster Zeit die einzige Überlebenschance für viele Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga und deshalb bitte ich schon heute Millionen von Fans um Verständnis und um Unterstützung, dass wir über diese Maßnahmen nachdenken müssen. Das wird in nächster Zeit die einzige Überlebenschance sein. Wer jetzt meint, wir sollten uns damit erst gar nicht beschäftigen, der muss sich keine Gedanken mehr machen, ob wir demnächst mit 18 oder 20 Profi-Klubs spielen, denn dann wird es keine 18 oder 20 Profi-Klubs mehr geben.”

Seifert wurde nicht müde zu herausstellen, dass ein geregelter Spielbetrieb in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird. Die Bundesliga ist damit wie nie zuvor in ihren Grundfesten erschüttert. Und trotzdem scheut sich jener erfahrene Manager nicht vor einem: Entscheidungen zu treffen. In Zeiten jener Unstetigkeit ist z. Hd. Seifert deswegen vor allem wichtig, sich mit allen Betroffenen einig zu sein. So war es dem DFL-Vorgesetzter ein besonderes Bevorstehen, die Vereinsvertreter uff eine gemeinsame Linie einzuschwören, denn es gehe in den nächsten Tagen nicht nur um finanzielle, sondern unter ferner liefen um moralische und emotionale Solidarität: “Es mag vor dem Treffen unterschiedliche Sichtweisen gegeben haben”, sagte Seifert. “Ich gehe davon aus, dass es jetzt nur noch eine gibt.”

Offenheit wird mit Lob belohnt

Sein ehrlicher und erbarmungsloser Umgang mit jener Corona-Schlimmer Zustand hat im Kontext jener Öffentlichkeit Eindruck vererben. Wie jener DFL-Chef eindrückliche und klare Worte fand, um dasjenige weitere Vorgehen zu schildern, hat unter ferner liefen diejenigen überzeugt und zu Lob hinreißen lassen, die Seifert bisher wie ungeliebtes Symbol z. Hd. die Vermarktung des Fußballs gesehen nach sich ziehen. Und unter ferner liefen trotz des starken Auftritts ist sich Seifert gewahr, dass er z. Hd. seine Entscheidungen unter ferner liefen in Zukunft Kritik ernten wird. Uff jener Suche nachher den besten Lösungsmöglichkeiten z. Hd. die Vollbringung jener Schlimmer Zustand werde er getroffene Wettkampf revidieren zu tun sein, räumte jener DFL-Geschäftsführer ungeschützt ein.

Dass dies in jener Öffentlichkeit uff Kritik stößt, erlebte er am vergangenen Freitag, wie die DFL erst am geplanten Geister-Spieltag festhielt und diesen wenig später aufgrund einer veränderten Tatbestand doch noch absagte. “Ich verstehe, dass es für Außenstehende so ausgesehen hat, als wären wir alle von Sinnen. Der Kritik stelle ich mich aber gerne, weil dies bedeutet, Verantwortung zu übernehmen”, sagte Seifert und sagte gleich: “Es wird nicht die letzte Entscheidung sein, die wir in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten zu revidieren haben. Das Gefühl der Unsicherheit wird uns jetzt erst einmal begleiten.” Und so versucht Seifert unter ferner liefen weiterhin, mit deutlichen Worten und mutigen Entscheidungen verknüpfen kühlen Kopf zu verewigen.



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