Corona-Hotspots im Leib identifiziert


Eine Infektion mit -Co.-2 kann sich aufwärts viele Arten merklich zeugen. Neben dem Rachen und dieser Lunge können wiewohl andere Organe wie Leber oder Darm betroffen sein. Wie die Viren dasjenige schaffen, untersuchen Forscher dieses Mal nicht im Laboratorium.

Forscher nach sich ziehen herausgefunden, in welchen Zellen die genetischen Voraussetzungen zu Händen eine Infektion mit Coronaviren leben. Zu diesem Zweck benötigten Manvendra Singh und Cédric Feschotte von dieser Cornell University in Ithaca/New York und Vikas Bansal vom Deutschen Zentrum zu Händen Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Tübingen kein Laboratorium, berichtet dasjenige Krauts Ärzteblatt. Die Forscher recherchierten stattdessen in Datenbanken. So fanden sie hervor, in welchen Zellen die Voraussetzungen zu Händen eine Infektion mit Coronaviren gegeben sind.

Die Forscher sahen sich die beiden schon bekannten Merkmale an, die Sars-Co.-2 braucht, um eine Zelle zu widerfahren. ACE2 (Angiotensin-Converting Enzyme2) dient hierbei wie Andockstelle an die Zelle und TMPRSS2 (Transmembrane Serine Protease2) lässt die Viren ins Innerer dieser Zelle gelangen. Doch sie beiden Faktoren sind nicht die einzigen, die die Infektiosität verändern. Die Viren benötigen darüber hinaus zum Beispiel bestimmte Enzyme, um sich intrinsisch dieser Zelle vervielfältigen zu können.

Synchron leben hinwieder wiewohl verschiedene Faktoren, die sich gegen dasjenige Okkupation und Vervielfältigen dieser Viren urteilen. Mit diesem Wissen entwickelte dasjenige Forschertrio ein sogenanntes Panel aus 28 Genen und zellulären Faktoren, die vermutlich die Infektiosität verändern können. Die Forscher überprüften im nächsten Schritttempo die Betriebsamkeit, wiewohl Expression genannt, dieser 28 Kandidaten. Die Forscher werteten hierfür schon bekannte Wissen von rund 400.000 menschlichen Zellen aus verschiedenen Gewebetypen aus. Darunter die gesunden Zellen dieser Nasenschleimhaut, dieser Lunge, des intestinaldes Herzens, dieser Niere und dieser Geschlechtsorgane.

Nasenschleimhaut ist Entscheidungsort

In diesem Zusammenhang zeigte sich, dass die Nasenschleimhaut mit dem Coronavirus wie aufwärts einem Schlachtfeld interagiert. “Es scheint daher, dass der Kontakt des Virus mit der Nasenschleimhaut zu einem Tauziehen führt. Es geht also um die Frage, wer daraus als Sieger hervorgeht. Interessanterweise deuten unsere Daten darauf hin, dass sich im menschlichen Nasengewebe das Expressionsniveau der Eintrittsfaktoren mit dem Alter verschiebt. Das könnte ein Grund dafür sein, wieso ältere Menschen für eine Infektion mit anfälliger sind”, erläutert Bansal verknüpfen Teil dieser Ergebnisse.

Neben dieser Nasenschleimhaut werden wiewohl dieser Darm, die Nieren, die Hoden und sogar die Plazenta wie potenzielle Hotspots zu Händen Sars-Co.-2 genannt. Freilich wiewohl Lunge, Pumpe und zentrales Nervensystem können den Wissen zufolge triumphierend von Sars-Co.-2 widerfahren werden, wiewohl wenn hier andere zelluläre Faktoren anders zum ACE2-Rezeptor wirken. Hinweise aufwärts verknüpfen direkten Befall dieser Nervenzellen fanden die Forscher hingegen nicht.

Offene Wissen sind eine gute Zubereitung

Die Forscher können mit ihren Ergebnissen feststellen, welche Zellen in den Organen durch Coronaviren aufwärts welche Weise widerfahren werden können. Die Erkenntnisse lassen sich mit den vielfältigen Symptomen, die eine -Leiden können kann, vereinbaren. Synchron weisen die Forscher jedoch darauf hin, dass weitere Forschungen dazu nötig sind. “Einschränkend muss man bei unseren Ergebnissen sicherlich beachten, dass sich Expressionsmuster im Zuge einer Infektion verändern können und dass solche Aktivitätsprofile nicht direkt die Häufigkeit von Proteinen, etwa von Zellrezeptoren, widerspiegeln. Allerdings sind Expressionsmuster gute Indikatoren”, gibt Bansal laut einer DZNE-Mitteilung zu bedenken.

Im Rahmen dieser Studie entwickelten die Forscher wiewohl eine ungeschützt zugängliche Seite, in dieser ihre Wissen mühelos zugänglich sind. “Dies ist eine nützliche Ressource für Covid-19, aber vielleicht auch für die nächste Corona-Pandemie – nicht, dass ich mir eine wünsche” betonte Studienleiter Feschotte in einer Mitteilung dieser Cornell University. “Aber wir müssen realistisch und besser vorbereitet sein. Ein Teil der Vorbereitung besteht darin, die Daten draußen zu haben.” Die Ergebnisse wurden wohnhaft bei “Cell Reports” wie Pre-Print, daher wie noch ungeprüfter Gebühr, veröffentlicht.



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